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Einfluss im Weißen Haus : Wie viel Goldman Sachs steckt in Trump?

  • -Aktualisiert am

Deutschlandchef der Investmentbank Goldman Sachs: Wolfgang Fink Bild: Frank Röth

Der Investmentbank Goldman Sachs wird nachgesagt, besonders großen Einfluss auf Donald Trump zu haben. Deutschland-Chef Wolfgang Fink klärt auf über Investmentbanker im Weißen Haus und Amerikas Aufschwung.

          6 Min.

          Herr Fink, wann endet die Party an den Börsen?

          Georg Meck

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Natürlich wachsen bei all dem Optimismus im Markt die Zweifel, ob es nach so einem langen Aufschwung ewig so weitergehen kann.

          Aus welcher Ecke droht Gefahr?

          Es besteht das Risiko einer Überhitzung. Aber auch die Zinswende in Amerika könnte zu Verwerfungen führen.

          Von dieser Furcht hören wir seit Jahren. Passiert ist nichts, obwohl die amerikanische Notenbank Fed mehrfach den Zins erhöht hat.

          Gerade wegen dieser Furcht ist nichts passiert: Die Akteure waren vorsichtig. Und die Fed hat einen sehr guten Job gemacht, transparent und sehr klar in der Kommunikation. Der Markt war vorbereitet. Ich hoffe, das bleibt auch so, wenn die amerikanische Wirtschaft und die Märkte weiter zulegen.

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