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Letzte Staffel „Game of Thrones“ : Fulminant auf der Leinwand – kraftlos an der Börse

Kampf um den Thron: Die Figuren Jon Schnee (l.) und Daenerys Targaryen Bild: dpa

85 Milliarden Dollar hat der Telekommunikationsanbieter AT&T für die Produktionsfirma der Serie „Game of Thrones“ hingeblättert. Seitdem hat die Serie keineswegs an Popularität verloren – die AT&T-Aktie bleibt eine Enttäuschung.

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          In der Nacht zum Montag werden Millionen Zuschauer in aller Welt vor dem Bildschirm sitzen, um herauszufinden, ob die auf dem Fantasy-Kontinent Westeros lebenden Menschen in der letzten Schlacht gegen die Armee der Untoten überleben werden. Es handelt sich um die Ausstrahlung der achten und damit letzten Staffel von „Game of Thrones“.

          Antonia Mannweiler

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Aber es ist nicht nur irgendein Staffelfinale. Die Geschichte vom Kampf um den eisernen Thron gehört zu den derzeit beliebtesten Serien der Welt. Mehr als 30 Millionen Zuschauer werden je Folge gezählt. Dabei spiegelt die Zahl noch nicht einmal all diejenigen wider, die sich die Serie zu einem späteren Zeitpunkt ansehen, sie illegal im Netz streamen oder herunterladen.

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