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Trotz Handelsstreit : Fed plant weiter Zinsanhebungen

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Fed-Chef Jerome Powell hält trotz Risiken durch den Handelsstreit am geldpolitischen Straffungskurs fest. Bild: AP

Die amerikanische Notenbank Fed hält trotz Risiken durch den Handelsstreit ihren geldpolitischen Straffungskurs nach wie vor für richtig und plant weitere Schritte.

          Die amerikanische Notenbank Fed hält trotz Risiken durch den Handelsstreit ihren geldpolitischen Straffungskurs nach wie vor für richtig. Man gehe davon aus, dass weitere schrittweise Zinsanhebungen mit der wirtschaftlichen Entwicklung vereinbar seien, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten halbjährlichen Bericht für den amerikanischen Kongress.

          Sowohl hinsichtlich des Wirtschaftswachstums als auch des Arbeitsmarkts und der Inflation zeigten sich die Notenbanker zuversichtlich. Zwar verwiesen sie auf Risiken durch den globalen Handelsstreit und einen leicht negativen Effekt durch steigende Ölpreise. Die expansive Fiskalpolitik werde aber voraussichtlich der Konjunktur der Vereinigten Staaten etwas Schwung geben.

          Dieses Jahr hat die Fed bereits zweimal ihren Leitzins angehoben und sie stellt zwei weitere Erhöhungen in Aussicht. Fed-Chef Jerome Powell wird kommende Woche vor Vertretern des Kongresses sprechen.

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