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Nach Verzögerungen : Deutsche Familienversicherung geht Anfang Dezember an die Börse

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Stefan M. Knoll, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Familienversicherung, will sein Unternehmen bald aufs Parkett bringen. Bild: Wolfgang Eilmes

Die DFV Deutsche Familienversicherung schafft es nach deutlichen Abstrichen beim Preis im zweiten Anlauf an die Börse. Damit fließen gut 52 Millionen Euro in die Kassen des Unternehmens.

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          Die Deutsche Familienversicherung (DFV) hat wie geplant Aktien bei Investoren plaziert. Insgesamt seien 4,37 Millionen Papiere untergebracht worden, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Davon stammten 3,8 Millionen aus einer Kapitalerhöhung. Insgesamt dürften der Gesellschaft gut 52 Millionen Euro zufließen. Erster Handelstag an der Frankfurter Börse soll der 4. Dezember sein.

          Die DFV hatte Anfang November zunächst den angepeilten Börsengang auf Eis gelegt, weil es an den Finanzmärkten zu turbulent herging. In der vergangenen Woche hatte sie dann einen zweiten Anlauf für den Gang aufs Parkett gestartet - allerdings mit einem deutlich geringeren Volumen ausgegebener Aktien als zuerst geplant.

          Die 2007 gegründete DFV hat als digitales Versicherungsunternehmen rund 100 Mitarbeiter und 420.000 Verträge im Bestand. Das Start-up bietet etwa Zahn-, Krankenzusatz-, Pflegezusatz- sowie Unfall- und Sachversicherungen.

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