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Grüne Fonds : Das Kohlenstoff-Tracking beginnt

Intelligent investieren: Der Markt für elektrische Autos wird wachsen. Bild: Wolfgang Eilmes

Immer mehr Fondsgesellschaften setzen auf ein CO2-reduziertes Portfolio. Die Ansätze unterscheiden sich jedoch deutlich. Wie ernsthaft werden die grünen Ziele verfolgt?

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          Jüngst fragte der Populärökonom Jeremy Rifkin auf einer Investorenveranstaltung provokant ins Publikum, welcher der Anwesenden im Raum den Klimawandel in seinen täglichen Investitionsentscheidungen miteinbeziehe. Die Resonanz fiel verhalten aus – außer einem Räuspern war nur Stille zu vernehmen. Der Kontrast zur Klimaoffensive vieler Fondsgesellschaften könnte nicht größer sein. Fast im wöchentlichen Takt wird ein neuer Fonds aufgelegt, der sich ESG-Kriterien auf die Fahne schreibt. Die Abkürzung ESG steht dabei für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – drei Dimensionen der Nachhaltigkeit.

          Antonia Mannweiler

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Der neuste Trend in der Finanzbranche zur Bekämpfung des Klimawandels ist das kohlenstoffarme Portfolio. Wie das jedoch interpretiert und umgesetzt wird, liegt im Auge des Betrachters – oder das des Anbieters. So gibt es auf der einen Seite Fondsgesellschaften, die gezielt in Unternehmen investieren, welche den Wandel hin zu weniger CO2-Außstoß fördern.

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