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Der Tag : Euro-Gruppe berät über neue Griechenland-Hilfen

  • Aktualisiert am

Die Euro-Gruppe berät über neue Griechenland-Hilfen. Bild: dpa

Kremlchef Putin reist zu Gesprächen mit Erdogan nach Istanbul. Nobelpreis für Wirtschaft wird verkündet. Euro-Gruppe berät über Griechenland-Hilfen.

          Was Sie heute erwartet

          Über die nächste Rate der Griechenland-Hilfen beraten am Nachmittag die Finanzminister der Euro-Länder in Luxemburg. Die 2,8 Milliarden Euro sollen fließen, wenn Griechenland 15 zugesagte Reformschritte erledigt hat. Den Stand bewerten Athen und seine Gläubiger unterschiedlich. Vorab hieß es von EU-Diplomaten, Griechenland habe nur die Hälfte der Vorgaben erfüllt. Die griechische Regierung hingegen sieht sich auf gutem Weg.

          Der russische Kremlchef Wladimir Putin reist heute zu Gesprächen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach Istanbul. Das Treffen soll am Rande des Weltenergiekongresses stattfinden. Unter anderem wird es dabei um Wirtschaftsprojekte wie das Atomkraftwerk Akkuyu gehen, das Russland in der Türkei baut, sowie um die geplante Gas-Leitung Turkish Stream.

          Der diesjährige Nobelpreisträger für Wirtschaft am Vormittag bekanntgegeben. Anders als die klassischen Nobelpreise geht die Auszeichnung nicht auf das Testament Alfred Nobels zurück. Gestiftet von der schwedischen Reichsbank kam der Preis erst 1968 dazu und zählt daher offiziell nicht zu den Nobelpreisen. Die Auszeichnung wird aber gemeinsam mit den anderen Nobelpreisen am 10. Dezember, dem Todestag Nobels, verliehen.

          Die Nachrichten des Morgens

          Im zweiten TV-Duell hat Donald Trump auf volle Offensive gesetzt: Er wirft Hillary Clinton Lüge vor und droht mit Gefängnis für seine Herausforderin. Clinton kontert, Trump lebe in einer „parallelen Realität“.

          Samsung zieht die Notbremse: Berichten zufolge stellt das Unternehmen die Produktion des Note 7 ein. Zumindest vorerst. Grund sind brennende Akkus. Die Aktie des Unternehmens stürzt ab.

          Der Chef der größten gesetzlichen Krankenversicherung gibt zu: Kassen und Ärzte machen Patienten auf dem Papier kränker, als sie sind.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

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          Zum Schluss

          Eines der lästigsten Phänomene des Wohlstands: Schubladen voller Münzen. Sie sind überall dort zu finden, wo es Männer gibt. Warum das so ist.

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