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Game over? Symbolische Bitcoin-Medaillen auf der ersten türkischen Bitcoin-Börse im Jahr 2018

Kryptowährungen : Türkei verbietet Zahlungen mit Bitcoin

Die Nutzung von digitalem Geld wird in der Türkei stark eingeschränkt, weil es angeblich irreparable Schäden anrichte. Grund für das Bezahl-Verbot dürfte vor allem die Schwäche der Landeswährung Lira sein.
Seit Mittwoch an der Börse: Coinbase.

Digitalwährungen : Bitcoin bleiben (noch) in der Nische

Zwar hat der Coinbase-Börsengang wieder einmal für Euphorie auf dem Markt gesorgt. Doch vorerst bleiben Digitalwährungen nur etwas für risikofreudige und versierte Anleger.
Die EZB hat noch nicht entschieden, ob sie einen digitalen Euro einführen will.

EZB : Der digitale Euro soll anonym sein

Die EZB hat die Ergebnisse einer öffentlichen Konsultation zum digitalen Euro veröffentlicht: Vor allem die Frage der Nachvollziehbarkeit der Geldströme beschäftigt die Menschen.

Starker Kursanstieg : Das Bitcoin-Kasino

Bitcoin sind eher Pferdewetten als eine Währung und gehören nicht in die Hände von Privatanlegern. Die Blockchain-Technologie im Hintergrund aber ist höchst wichtig.

Blockchain-Geld : Bitcoin wird bleiben

Der Börsenstart von Coinbase zeigt: Digitale Währungen arbeiten sich in die Realwirtschaft vor. Verschwinden werden sie jedenfalls nicht mehr.

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  • Der Bitcoin-Kurs steigt wieder über 10.000 Dollar.

    Höchster Stand seit Februar : Bitcoin-Kurs steigt über 10.000 Dollar

    Viele Anleger hätten nach dem Bitcoin-„Halving“ mit weiter fallenden Kursen gerechnet. Die Anti-Rassismus-Proteste in den Vereinigten Staaten könnten amerikanische Investoren aber auf Kryptowährungen ausweichen lassen, schreibt ein Analyst.
  • Bezahlgerät an einer Supermarktkasse

    Bitkom-Umfrage : Bargeld nicht mehr gefragt

    Scheine und Münzen sind in Deutschland besonders beliebt, doch immer mehr Verbraucher wollen viel lieber kontaktlos zahlen – ergibt zumindest eine Umfrage.
  • Kaum einer geht noch in Filialen - die Banken schaffen aber nicht, passende digitale Angebote zu liefern.

    Digitalisierung verschlafen : Die Dinosaurier-Banken sind zu spät dran

    Nicht nur, dass die großen Tech-Konzerne in das Geschäft der Banken eindringen. Auch heimische Fintechs machen ihnen zu schaffen. Die Finanzinstitute stemmen sich nun verzweifelt dagegen – doch der Zug ist längst abgefahren.
  • Deutsche horten in der Krise Bargeld

    10 Milliarden abgehoben : Deutsche horten in der Krise Bargeld

    Nur Bares ist Wahres: Deutsche haben traditionell eine hohe Affinität zu Bargeld. Das zeigt sich auch in der Corona-Krise. Von Misstrauen gegenüber Banken wollen Fachleute trotzdem nicht sprechen.
  • Jennifer Bailey, verantwortlich für Apple Pay, stellt die Karte vor einem Jahr vor.

    Tech-Konzerne werden Banken : Googles Weg zur Sparkasse

    Egal ob Apple oder Google: Nahezu jeder Tech-Konzern hat heute Leistungen im Angebot, die früher den Banken vorbehalten waren. Diese könnten bald nur noch im Hintergrund auftreten.
  • Mobile TAN wird auf das Smartphone eines Bankkunden angezeigt.

    Online-Banking : Bankverbände scheitern vor dem Bundesgerichtshof

    In ihren Regelungen zum Online-Banking warnten Banken ihre Kunden lange vor Alternativen wie der „Sofortüberweisung“. Schon das Bundeskartellamt hatte das moniert – und sieht sich nun durch Karlsruhe bestätigt.
  • Digitalwährung : Bitcoin ist nicht gegen Corona immun

    Die Digitalwährungen hat es in Zeiten von Corona hart getroffen. Doch nicht alle haben ihren Wert verloren, im Gegenteil: Eine Klasse konnte deutlich zulegen.
  • Hat wichtige Kontakte: Stuart Levey

    Guter Draht nach Washington : Dieser Mann führt jetzt Libra

    Das maßgeblich von Facebook voran getriebene Währungsprojekt Libra bekommt einen neuen Chef. Er hat wichtige Verbindungen gerade auch in die amerikanische Politik.
  • Bezahlen im Internet

    Afterpay : Dieser australische Zahlungsdienst will China erobern

    Um 36 Prozent ist der Aktienkurs von Afterpay am Montagmorgen in die Höhe geschossen. Grund ist, dass die Online-Zahlplattform den Blick auf China richtet – und mit einem neuen Investor tatsächlich erfolgreich sein könnte.
  • Eine EC-Karte wird an den Bezahl-Terminal an der Kasse eines Supermarktes gehalten.

    Bargeld : Verbraucher zahlen häufiger kontaktlos

    Immer mehr Menschen bezahlen mit Giro- oder Kreditkarte. Grund dafür ist die Corona-Krise. Laut einer Bundesbank-Umfrage haben in den vergangenen Wochen 43 Prozent der Menschen ihr Zahlungsverhalten verändert.
  • Unter Beschuss: Wirecard-CEO Braun

    Leerverkäufer : Aggressiver Hedgefonds attackiert Wirecard

    Für den britischen Finanzjongleur Chris Hohn kommen die schlechten Nachrichten wie gerufen, denn er profitiert von fallenden Wirecard-Kursen. Vorstandschef Braun wäre nicht sein erstes prominentes Opfer in Deutschland.
  • Das Logo der Deutschen Bank spiegelt sich an einer Fassade.

    F.A.Z. Exklusiv : Deutsche Bank wildert im Revier von Wirecard

    Wegen der Corona-Krise zahlen noch mehr Menschen mit Karte. Im Zahlungsverkehr will die größte deutsche Bank nun ihre Stellung vor allem bei kleineren und mittelständischen Kunden ausbauen – und auch von den Daten profitieren.
  • Viele Händler nehmen Bargeld nur noch sehr ungern an.

    Schub für die Karte : Bezahlen in Zeiten von Corona

    Durch die Krise ändern sich auch unsere Gewohnheiten, was unser Verhalten an der Kasse angeht. Es wird immer häufiger kontaktlos gezahlt, dagegen wird Bargeld lieber gehortet.
  • Der Rapper Snoop Dogg ist das Werbegesicht des schwedischen Fintechs Klarna.

    Fintech-Branche : Wirecard und Klarna starten Kooperation

    Das schwedische Unternehmen Klarna und der Dax-Konzern wollen enger zusammenarbeiten. Es ist die zweite strategische Partnerschaft, die das Fintech innerhalb nur einer Woche verkündet.
  • Das Logo des schwedischen Finanzdienstleisters Klarna: Ant Financia hat eine Minderheitsbeteiligung an dem Fintech erworben.

    Schwedisches Finanz-Start-up : Klarna im Fintech-Himmel

    Ant Financial, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Technologiegiganten Alibaba, erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an dem europäischen Finanzdienstleister. Dabei soll es um eine stärkere strategische Partnerschaft gehen.