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Digitalwährungen : Bitcoin bleiben (noch) in der Nische

Seit Mittwoch an der Börse: Coinbase. Bild: Bloomberg

Zwar hat der Coinbase-Börsengang wieder einmal für Euphorie auf dem Markt gesorgt. Doch vorerst bleiben Digitalwährungen nur etwas für risikofreudige und versierte Anleger.

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          Die Versprechen sind groß, die der Coinbase-Gründer abgegeben hat. Durch die Plattform, auf der Digitalwährungen gehandelt werden können, sollen die „wirtschaftlichen Freiheiten in der Welt“ verbessert werden und Finanzdienstleistungen für jeden zur Verfügung gestellt werden, damit alle dann ein besseres Leben führen können.

          Tim Kanning
          Redakteur in der Wirtschaft.
          Franz Nestler
          Redakteur in der Wirtschaft.
          Christian Siedenbiedel
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Doch so groß die Versprechen auch sind, Digitalwährungen sind für viele Menschen immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Denn so einfach, wie es sich etwa der Coinbase-Gründer Brian Armstrong vorstellt, ist es nicht, Digitalwährungen zu erwerben.

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