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Anlagestrategie der F.A.S. : Wie geht’s dem Wunder-Portfolio?

Aktienanlagen sind kompliziert? Nicht unbedingt: 2016 hat die F.A.S. eine Theorie für die erfolgreiche Zusammenstellung eines Portfolios aufgestellt – und zwei Jahre später auf deren Erfolg kontrolliert. Bild: Picture-Alliance

Eine simple Kombination aus zwei ETF reicht aus, um die besten Fondsmanager zu schlagen. Das hat die F.A.S. 2016 behauptet. Höchste Zeit, noch einmal nachzuschauen und die Theorie zu überprüfen.

          Zwei Jahre ist es her, dass wir in dieser Zeitung (F.A.S. vom 16. Oktober 2016) Unerhörtes festgestellt haben. Ein einfaches Portfolio, nach kinderleichten Regeln zusammengesetzt, hatte damals in der Wertentwicklung besser abgeschnitten als die Fonds guter und bekannter Fondsmanager.

          Dennis Kremer

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Seit dem Siegeszug dieses selbstgebauten Portfolios ist aber nun schon einige Zeit vergangen, an der Börse geht es seitdem deutlich rauher zu. Anlass genug, einmal zu prüfen, wie sich die von uns damals vollmundig „Wunder-Portfolio“ genannte Anlage-Kombination seitdem geschlagen hat. Auch dieses Mal sollen die Fonds renommierter Manager als Konkurrenzvergleich dienen.Doch bevor der Vergleich beginnt, zunächst noch einmal eine Erklärung, wie genau unser sogenanntes Wunder-Portfolio funktioniert. Es setzt sich aus zwei ETF zusammen. Das Buchstabenkürzel steht für Exchange-traded funds (zu Deutsch: börsengehandelte Indexfonds). Dabei handelt es sich um Fonds, die einem simplen Prinzip folgen. Sie bilden die Wertentwicklung eines zugrundeliegenden Index wie beispielsweise des Dax exakt nach. Steigt der Dax um zwei Prozent, gewinnt auch der ETF zwei Prozent an Wert. Verliert der Dax dagegen zwei Prozent, gibt auch der ETF zwei Prozent nach.

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