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Online-Banking : So stark nehmen die Angriffe auf Kontodaten zu

Online-Banking ist bequem: Es gilt aber einige Sachen zu beachten. Bild: dpa

Sogenannte Phishing-Vorfälle werden auf der Welt immer häufiger. In Deutschland bleibt das Online-Banking jedoch sicher – sofern Verbraucher eine Sache beachten.

          Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt haben Zugriff auf Bankdienstleistungen. Das ist ein Verdienst der Digitalisierung, da es nicht mehr eine physische Bank vor Ort braucht. Heute kann man fast alles mit dem Handy machen: Die Menschen schicken sich Geld, sie bezahlen Dienstleistungen oder Handwerker. Allein in Deutschland werden 17 Millionen Überweisungen am Tag ausgeführt, jeder Zweite führt seine Bankgeschäfte auch online. Und Deutschland ist bei diesem Thema eher ein Entwicklungsland, in anderen Ländern ist Online-Banking schon deutlich weiter verbreitet.

          Franz Nestler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Da verwundert es nicht, dass sich auch kriminelle darauf eingestellt haben. Die Zahl sogenannter „Phishing“-Attacken steigt daher seit Jahren stark an. „Phishing“ steht für ein Kunstwort aus den englischen Wörtern für Passwort und fischen und kann mit Passwortfischen übersetzt werden. Und genau das ist es auch: Die Kriminellen geben sich als jemand anderes aus, sie schicken zum Beispiel eine fingierte E-Mail und geben sich als Bank aus. Die Sicherheitsexperten von Proofpoint haben auch die häufigsten Betreffzeilen solcher Mails analysiert: 40 Prozent solcher Mails kamen mit den Betreffzeilen „Anfrage“ oder „Wichtig“, natürlich in den jeweiligen Landessprachen. 15 Prozent schrieben, dass es um eine „Bezahlung“ gehe.

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