https://www.faz.net/-gv6-9onz4

Digitalwährungen : Krypto ist mehr als Bitcoin

Libra ist Facebooks neues Konzept für die eigene globale Digitalwährung. Bild: dpa

Bitcoin ist wohl die wichtigste Digitalwährung, aber bei weitem nicht die einzige. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Alternativen. Doch wie unterscheiden sie sich voneinander?

          2 Min.

          Die Achterbahnfahrt der Digitalwährungen geht weiter. Nachdem ein Bitcoin am Dienstag weniger als 10.000 Dollar kostete, notierte er am Mittwoch wieder über 11.000 Dollar. Doch noch vor einer Woche waren es 13.000 Dollar. Bitcoin löst immer Kurssprünge aus, weil sie 62,4 Prozent der Marktkapitalisierung aller rund 2300 Digitalwährungen ausmacht.

          Franz Nestler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Bitcoin ist so präsent, weil es die älteste auf der Blockchain basierenden Anwendung ist und damit auch am bekanntesten. Bereits 2008 wurde die Idee einer Blockchain ausformuliert. Die dazu passende Währung heißt Bitcoin. Doch heute verbraucht das Bitcoin-Netzwerk zu viel Strom, ist zu langsam und dazu auch noch zu teuer. Es gibt immer wieder Ideen, das zu ändern, doch noch keine konnte restlos überzeugen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            im F.A.Z. Digitalpaket

          : Aktion

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Betrachtet man Pornographie als eine Droge, handelt es sich um eine, die so leicht verfügbar ist wie nie zuvor. (Symbolbild)

          Porno-Sucht : Den Sex zu zweit muss er erst lernen

          Martin Beck war sein halbes Leben lang süchtig nach Pornos. Jetzt will er widerstehen. Und sucht nach dem richtigen Umgang mit Ecken des Internets, aus denen er sich eigentlich fernhalten will.
          Keir Starmer, Vorsitzender der Labour-Partei, spricht vor seinem Haus mit Journalisten.

          Labour-Chef teilt aus : Frontalangriff auf Boris Johnson

          In der nationalen Krise scheute sich die britische Opposition lange davor, zu viel Kritik am Premierminister zu üben. Doch jetzt holt Labour-Chef Keir Starmer den Säbel raus.