https://www.faz.net/-gv6-2urt

Devisenmarkt : Ursachen und Motive des Devisenhandels

  • Aktualisiert am

Hier handeln die Profis Bild:

Diente der Devisenhandel ursprünglich vor allem zu Abwicklung des Außenhandels, so macht dies nur noch einen kleinen Teil aus. Ein viel größerer Teil ist auf Kapitalströme oder reine Spekulationen zurückzuführen.

          1 Min.

          Diente der Devisenhandel ursprünglich vor allem zu Abwicklung des Außenhandels, so macht dieses Grundgeschäft mittlerweile nur noch einen kleinen Teil aus. Der beruht auf internationalen Geschäften der Industrie. Für den Kauf von Öl benötigen Europäer etwa Dollar.

          Ein größerer Teil ist aber auch auf Kapitalströme oder reine Spekulationen zurück zu führen. Möchten etwa europäische Unternehmen amerikanische Firmen übernehmen oder Anleger an der amerikanischen Börse investieren, verkaufen sie zunächst einmal Euro und kaufen Dollar. Mit denen wiederum werden sie in den Vereinigte Staaten aktiv.

          Spekulanten wiederum setzen auf die reine Kursveränderung. Sie beurteilen die Wirtschaftskraft eines Landes und kaufen oder verkaufen dann dessen Währung, um von einer möglichen Änderung zu profitieren.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Die typische Landschaft des Teufelsmoor bei Worspwede bei Bremen.

          Bedrohte Moorgebiete : Die unterschätzten Klimaretter

          Die Moore sind gefährdet. Immer mehr dieser Feuchtgebiete trocknen aus. Dabei sind sie für das Erdklima mindestens so wichtig wie unsere Wälder, wie zwei aktuelle Studien belegen.
          Mario Draghi und seine Nachfolgerin Christine Lagarde.

          Wechsel an der EZB-Spitze : Draghi und die Deutschen

          Nirgendwo ist EZB-Präsident Mario Draghi, der am 31. Oktober abtritt, auf so viel Protest gestoßen wie in Deutschland. Am Ende hat er die Macht der Europäischen Zentralbank überdehnt. Eine Bilanz.

          Ukraine-Affäre : Stehen die Republikaner weiter hinter Trump?

          Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.