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Straffere Vorschriften geplant : Russland will Bitcoin einschränken

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Bild: REUTERS

Nach Warnungen etlicher Zentralbanken hat Russland ein hartes Vorgehen gegen die Internet-Währung Bitcoins angekündigt: „Geheimwährungen“ seien illegal.

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          Die russischen Behörden wollen den Einsatz der Internet-Währung Bitcoin einschränken. Die Verwendung von „Geheimwährungen“ als Parallel-Währung sei illegal, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft Ende der Woche laut einem Bericht der Financial Times. Zusammen mit der Zentralbank würden straffere Vorschriften entwickelt, um Rechtsverstöße mit Ersatz-Währungen zu verhindern.

          Bürger riskierten mit Bitcoins, in illegale Aktivitäten hineingezogen zu werden, hatte die russische Zentralbank bereits Ende Januar gewarnt. Dazu gehörten Geldwäsche und die Finanzierung von Terroristen. Zudem berge die Währung ein hohes Verlustrisiko.

          Die Bitcoins sind bereits in den Vereinigten Staaten in den Fokus der Behörden gerückt, nachdem sie unter anderem mit der Geldwäsche bei Drogendelikten in Zusammenhang gebracht wurde. Zudem hatten mehrere Notenbanken - darunter auch die Bundesbank - und Aufsichtsbehörden die Verbraucher angesichts rapider Kursgewinne der Internet-Währung zur Vorsicht gemahnt. Bei Verlusten blieben die Nutzer ganz auf sich gestellt, warnten sie.

          Bild: © FAZ.NET/Statista - Lizenz: CC BY-ND 3.0

          Die Alternativwährung hat in den vergangenen Monate für Furore gesorgt. Ihre faktische Bedeutung als Zahlungsmittel ist aber gering.

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