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Sinkende Ölpreise : Die Welt schwimmt in Öl

Heizöl ist derzeit billig Bild: dpa

Die Amerikaner fördern so viel Öl wie lange nicht mehr. Die Araber verlieren ihre Machtposition. Und die Preise sinken. Ist das nicht prima?

          8 Min.

          Der neue Reichtum der Sue Ann Hamm aus Oklahoma City illustriert, wie sehr und wie schnell sich die Koordinaten der Ölwelt verschoben haben. Sue Ann Hamm bekam in der vergangenen Woche in ihrem Scheidungsprozess, der von Finanz- und Boulevardpresse gleichermaßen hingebungsvoll observiert wurde, 996 Millionen Dollar zugesprochen. Hätte sie sich zehn Jahre früher scheiden lassen, hätte sie sich mit einem höchstens siebenstelligen Betrag begnügen müssen, und eine Schlagzeile wäre sie nicht wert gewesen.

          Winand von Petersdorff-Campen
          Wirtschaftskorrespondent in Washington.

          Ihr Ex-Ehemann ist Harold Hamm, den amerikanische Wirtschaftsmagazine als „King of Fracking“ beschreiben: Er ist der größte Profiteur der neuen Bergbaumethode, die Amerika ungeahnte neue Ölquellen erschlossen hat. Hamm nahm das Scheidungsurteil geradezu beglückt zur Kenntnis. Denn es bedeutet, dass er den Kern seines Vermögens nicht antasten muss: Die 70-Prozent-Beteiligung an Continental Resources, die rund 15 Milliarden Dollar wert ist.

          Seine Continental Resources hatte Hamm schon 1967 unter anderem Namen gegründet, 1971 hatte er zum ersten Mal Erfolg mit einer Ölquelle. Danach begann zunächst ein langsamer, aber doch stetiger Aufstieg. 2005 trennte er sich von seiner Frau, gibt er zumindest an. Und von da an machte sich Hamm auf, richtig reich zu werden: vom Millionär zum Milliardär.

          Sein Unternehmen Continental Resources gehört nicht nur zu den Pionieren der unkonventionellen Ölförderung, das horizontales Bohren und Fracking miteinander verbindet. Vorausschauend hatte Harold Hamm sich Schürfrechte in einer der „fruchtbarsten“ Formationen überhaupt gesichert: Die Bakken-Formation, die sich unter North Dakota, Montana und den kanadischen Bundesstaaten Manitoba und Saskatchewan breitmacht. Continental Resources ist der wichtigste von vielen Ausbeutern der Ölquelle.

          Bild: F.A.Z.

          Die binnen kurzem legendär gewordene Formation ist (zusammen mit Eagle Ford Shale in Texas) das Ölfeld, das für das unglaubliche Comeback der Vereinigten Staaten als Ölproduzent steht. Im kommenden Jahr könnte das Land Saudi-Arabien und Russland als der größte Ölproduzent der Welt ablösen, vielleicht passiert das auch erst ein Jahr später, aber es wird passieren. Die neuen Scheichs kommen aus North Dakota und Texas. Die globale Machtkonstellation am Ölmarkt ändert sich grundlegend. In den 40 Jahren nach der iranischen Revolution beanspruchten drei fundamentale Gewissheiten ewige Gültigkeit: Amerika würde mehr und mehr Öl importieren müssen, um seinen wachsenden Hunger zu stillen. Der Mittlere Osten und vor allem Saudi-Arabien würden ihre Dominanz auf dem Ölmarkt ausbauen, und die Vereinigten Staaten würden alles daransetzen, die Golfregion offen zu halten, um ihren Nachschub zu sichern.

          Heute ahnt man, dass nichts von diesen Gewissheiten eine große Zukunft haben wird. Amerika senkt seine Importe, verbraucht weniger Öl als früher und verliert womöglich sein Interesse an seinen alten Geschäftsfreunden im Mittleren Osten.

          Die alte Ordnung verschwindet so schnell, dass die Saudis kaum Zeit gefunden haben, sich zu erschrecken. Die Macht migriert weg vom Hegemon Saudi-Arabien und dem von ihm dominierten Opec-Kartell, das mit seiner Produktionspolitik jahrzehntelang die Preise mitbestimmen konnte, das heißt: oben halten konnte.

          Das funktioniert nicht mehr, wie die aktuelle Entwicklung am Ölmarkt zeigt. Plötzlich gibt es Öl im Überfluss. So viel wie jetzt war nie auf den Weltmärkten. Deshalb sinken die Preise für den Rohstoff, bis zu 30 Prozent unter das Sommerhoch. Gerade noch etwa 80 Dollar kostet ein Fass (159 Liter). Erstmals reagierten die Saudis nicht wie gewöhnlich auf den Preisverfall mit der Drosselung der Produktion. Denn sie haben eine Heidenangst um ihre Marktanteile.

          Die Konsequenz ist, dass die Welt in Öl schwimmt. Am 27. November kommen die Vertreter der Opec-Staaten in Wien zusammen. Das Ölkartell, in dem die wichtigen Förderländer des Mittleren Ostens, Afrikas und Venezuela verbunden sind, will retten, was zu retten ist. Ihre Lage ist verzwickt. Wenn die Araber die Tagesproduktion zurückfahren, steigen die Preise, allerdings nur, wenn die Russen oder andere nicht plötzlich mehr fördern.

          Die neue Situation kommt nicht nur für die Opec überraschend. Noch bis ins vorige Jahr hinein wurde das Ende des Ölzeitalters propagiert. Die „Peak Oil“-Propheten beherrschten die öffentliche Debatte, durften schönste Beratungs- und Rednerhonorare für ihr Untergangsgeraune einstreichen.

          Historische Höchststände für den Ölpreis

          Ihre düsteren Visionen hatten auch deshalb Hochkonjunktur, weil sie perfekt zu den Programmen einer ökologischen Energiepolitik passten, die Umwelt und Klima vor fossilen Brennstoffen zu bewahren trachtet: Wenn Öl und Gas knapp werden, dann werden sie teuer und erneuerbare Energiequellen relativ preiswert, war die von grünem Wunschdenken gespeiste Logik.

          Heute darf man sagen: Pustekuchen. Der Mann, der das immer genauso gesagt hat, sitzt in Boston am Belfer-Center for Science and International Affairs der Harvard University. Er ist ein selbstbewusster Italiener, 50 Jahre alt, und hat seine Karriere der Ölindustrie gewidmet. Beim italienischen Energiekonzern Eni bekleidete er hohe Managementpositionen als Chefstratege und Leiter der Petrochemie. Seit 2011 widmet er sich vor allem der Erforschung des Ölmarktes und dem Publizieren.

          2012 erreichten die Ölpreise zum zweiten Mal in Folge historische Höchststände. In jenem Jahr legte jener Leonardo Maugeri eine Studie vor, die mit dem geradezu prophetischen Satz begann: „Konträr zu dem, was die meisten Leute glauben, steigt das Angebot an Öl weltweit auf ein nie dagewesenes Niveau. Das kann zu Ölüberfluss und einem Preisverfall führen.“ Mut gehörte zu einer solchen Vorhersage, all die führenden Analysehäuser und die Ölindustrie selbst erwarteten das Gegenteil.

          Maugeri gründete seine Vorhersagen auf ein besonderes und weithin unterschätztes Phänomen: den Investment-Supercycle. Hatten die Ölkonzerne in aller Welt schon von 2003 an kräftig investiert, so waren sie von 2010 an kaum noch zu bremsen, fand Maugeri heraus. Ihm zufolge investierten die Ölfirmen von 2010 an bis heute 2,5 Billionen Dollar allein in die sogenannten „upstream“-Aktivitäten: die Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas. Das ist ein einsamer Rekord. Diese immensen Investitionen tragen Früchte oder werden in absehbarer Zeit Früchte tragen. Plötzlich sind neue Vorkommen verfügbar, oder aber der Lebenszyklus altbekannter Vorkommen wird mit neuen Fördertechniken verlängert.

          Das 1957 zum ersten Mal beschriebene Ölvorkommen der Bakken-Formation galt jahrelang als kommerziell uninteressant und zu riskant für die Ölmänner, weil das Schiefergestein, das den begehrten Rohstoff bindet, undurchlässig schien.

          Vor zehn Jahren noch lag die Förderung in der Region praktisch bei null. Dann kamen das Kapital und die Technik. Schon 2009 wurden jeden Tag 100.000 Fass gefördert. Jetzt erwarten Harold Hamm und seine Mitstreiter, dass dank neuer Fördermethoden bald eine Million Barrel täglich herausgeholt werden können. Damit wird Bakken zu einem der größten Vorkommen der Welt.

          Diese Entwicklung ist für viele Beobachter nicht so leicht zu verdauen: Sie hatten den „Peak Oil“-Propagandisten abgenommen, dass alle wichtigen Vorkommen bekannt sind. Und sie lassen sich von der zutiefst plausiblen Vorstellung leiten, dass die Fördermengen zwangsläufig über die Zeit schrumpfen, gewissermaßen naturgesetzlich. Dem zugrunde liegt die unausrottbare Vorstellung, eine Ölquelle sei wie ein Bassin, das zwangsläufig irgendwann leer sei. Das bessere Bild aber ist das eines riesigen Schwammes, den man immer wieder auspressen kann und umso mehr, je besser die Technologie entwickelt ist. In diesem Bild ist weniger die Geologie der begrenzende Faktor des globalen Ölangebots, sondern die Bereitschaft der Investoren, Kapital einzusetzen und neue Techniken zu entwickeln. Die ganze Erdkruste ist durchsetzt mit fossilem Material, sagt Oxford-Ökonom Dieter Helm. „Wir haben nicht zu wenig davon, sondern so viel, dass wir braten werden.“

          Schärfere Auflagen für den Spritverbrauch

          Die einfache Wirkungskette der Ölindustrie geht so: Die Ausbeute hängt von der Höhe der Investition ab, die Investition hängt von den Gewinnchancen ab. Die Gewinne wiederum hängen von den Förderkosten und dem Ölpreis ab.

          Deshalb kommt jetzt eine spannende Preisfrage für den globalen Ölmarkt auf. Könnte es sein, dass die Ölmänner aus North Dakota und Texas sich gerade mit ihrer unverdrossenen Förderung selbst ins Knie schießen? Senken sie mit ihren Fördererfolgen die Preise so weit, dass ihnen Verluste drohen? Und ist es womöglich genau das, was Saudi-Arabien erreichen wollte, als es anders als früher seine Produktion nicht drosselte? Ein tiefer Preis könnte - zumindest theoretisch - die Konsequenz haben, dass die amerikanische Ölschwemme so schnell verschwindet, wie sie aufgekommen ist. Das allerdings hatten die Visionäre der Düsternis auch für den Schiefergasmarkt falsch prophezeit.

          Gesucht ist die Gewinnschwelle, unterhalb derer die Ölfirmen ihre Förderung einstellen oder wenigstens drosseln. Eine Bloomberg-Auswertung von Ende Oktober dieses Jahres zeigt, dass die meisten Ölgebiete noch profitabel sind bei einen Ölpreis von 80 Dollar, also dem aktuellen Preisniveau. Dazu gehören mit Bakken und Eagle Ford die beiden wichtigsten Vorkommen in Amerika. Gerade das texanische Vorkommen Eagle Ford ist an vielen Bohrstellen sogar noch in den schwarzen Zahlen bei einem Ölpreis von 50 Dollar, rechnen die Experten vor.

          Die Lernkurve der amerikanischen Ölförderer wird notorisch unterschätzt, sagt Maugeri. Sie arbeiten angesichts sinkender Aktienkurse hart und erfolgreich daran, die Kosten zu senken, um im schwarzen Bereich zu bleiben. Der Italiener glaubt nicht, dass die Preise bald wieder steigen. Vielmehr begänne eine mehrjährige Phase mit Niedrigpreisen. Denn nicht nur Amerika, sondern auch Iran und der Irak könnten das Ölangebot erhöhen.

          Dazu gesellt sich ein neues Phänomen: Viele Regierungen haben die Auflagen für den Spritverbrauch verschärft. Deswegen sind inzwischen energieeffizientere Autos auf den Straßen unterwegs. In reichen Ländern zumindest nimmt deshalb die Ölnachfrage ab. Die Kombination der Trends ist so kraftvoll, dass sie geostrategische Risiken übertüncht. Der Preisverfall ist auch deshalb so bemerkenswert, weil die Krisen, in denen wichtige Ölförderstaaten involviert sind, keine sichtbaren Spuren auf den Märkten hinterlassen.

          75 Dollar. Das ist die untere Schwelle, die Maugeri für möglich hält. Goldman Sachs nennt dieselbe Zahl. Andere, die ebenfalls eine gewisse Expertise vorweisen können, gehen noch niedriger. John Llewellyn, der früher Chef der Marktprognosen bei der OECD war, hält 50 Dollar bis 2020 für möglich.

          Eine Niedrigpreisphase hat gravierende Folgen, zunächst einmal allerdings ziemlich gute. Denn billiges Öl wirkt wie eine globale Steuersenkung und könnte so das Wirtschaftswachstum auf der ganzen Welt stimulieren. Man spürt es schon: Gut gelaunte amerikanische Autofahrer geben TV-Reportern bereitwillig Interviews, weil der Spritpreis unter die magische Grenze von drei Dollar je Gallone sinkt (63 Eurocent je Liter). Da können deutsche Autofahrer, die ebenfalls in den Genuss sinkender Preise kommen, neidisch werden.

          Ökonomen rechnen vor, dass die Amerikaner deshalb stärker konsumieren und damit die Konjunktur stützen. Ohnehin locken die Amerikaner schon länger erfolgreich energieintensive Industrie in ihr Land. Der Großraum Houston erlebt sein großes Comeback als Standort der Petrochemie. Profitieren werden auch die Schwergewichte unter den Importländern wie etwa China.

          Klimaforscher sind alarmiert

          Einzelne Branchen können ebenfalls aufatmen: Fluggesellschaften erhoffen sich neue Gewinnchancen, statt der prognostizierten 212 Milliarden Dollar müsste die Branche womöglich nur 160 Milliarden ausgeben, um die Flugzeugtanks mit Treibstoff zu füllen.

          Schmerzhaft wird es dagegen zwangsläufig für die Produzenten: Länder wie Saudi-Arabien, Russland oder Venezuela, deren Staatsbudgets und Sozialpolitiken mit Petrodollars finanziert werden, posaunen ihr Leid in die Welt hinaus. Wladimir Putin, der russische Staatschef, spricht von einem katastrophalen Preisverfall, der sein Land treffe. Der sozialistische Staatspräsident von Venzuela, Nicholas Maduro, tut alles, um Staatsbankrottgerüchte zu zerstreuen. Er ruft der Weltgemeinschaft beinahe beschwörend zu, sein Land werde den Schuldendiensten nachkommen - trotz der ausfallenden Einnahmen aus dem Rohölhandel.

          Dan Yergin, einer der führenden amerikanischen Energieexperten, weist noch auf einen Sondereffekt hin: Elektroautos verlieren an Attraktivität. Denn der Strompreis sinkt nicht im gleichen Maße wie der von Diesel und Benzin. Denn über die Stromrechnung wird der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert. Elektroautos aber waren schon in der Hochpreisphase des Öls so unattraktiv, dass die Automobilindustrie laut nach Subventionen gerufen hat. Der Ruf könnte lauter werden.

          Alarmiert sind inzwischen auch die Klimaforscher: Sie machen eine besondere Rechnung auf. Was passiert eigentlich, wenn die unkonventionellen Methoden zur Förderung von Erdgas und Rohöl nicht nur auf den nordamerikanischen Kontinent beschränkt bleiben, sondern in der ganzen Welt Verbreitung fänden? Günstige fossile Brennstoffe könnten die Weltwirtschaft beflügeln und somit die Emission von Treibhausgasen verstärken, fürchten die Klimaforscher. Selbst wenn Gas mittelfristig die deutlich schmutzigere Kohle bei der Stromerzeugung verdrängte, wäre der Effekt fürs Klima negativ. Allerdings, so notiert Publizist und Bestsellerautor Matt Ridley („Rational Optimist“), würde billige Energie die Menschheit reicher machen. „Wir werden dann das Geld haben, um günstige und emissionsarme Energie zu entwickeln.“ Das ist die lange Sicht.

          Die kurze Sicht ist eine andere, vor allem bei Ölleuten wie Harold Hamm. Er hätte gern wieder die alten 100 Dollar je Barrel zurück, allein um seine Aktionäre zu befriedigen.

          Was seine private Lebensführung angeht, hat der Mann aus Oklahoma schon eine Sicherheitsmaßnahme getroffen zur Minimierung seiner finanziellen Risiken: Er will nie mehr heiraten.

          Die Ölpreise und ihre Wirkung

          Iran

          Staatshaushalt und Volkswirtschaft Irans hängen am Öl. 130 Dollar ist die Schmerzgrenze der Perser. Im Moment fördert das Land deutlich weniger als es könnte. Die Reserven sind gewaltig. Die internationalen Sanktionen verderben das Geschäft. Allerdings zeichnen sich Erleichterungen ab.

          Venezuela

          Die Nummer elf auf der Liste der Ölförderländer braucht für einen ausgeglichenen Haushalt einen Preis von 160 Dollar je Barrel, das Doppelte des aktuellen Preises, um sein Staatsbudget auszugleichen. Das Land gehört zur Opec. Es drängte zuletzt Saudi-Arabien vergeblich, seine Förderung zu drosseln.

          Russland

          Das Land ist im Moment noch zweitgrößter Produzent der Welt. Für den ausgeglichenen Staatshaushalt brauchen die Russen 110 Dollar je Fass. Eine Durststrecke kann das Land aber überstehen dank gewaltiger Devisenreserven.

          Saudi-Arabien

          Saudi-Arabien war ewig das wichtigste Ölland in der Rolle als Swingproduzent, der seine Ausfuhr drosselte, wenn die Preise zu niedrig waren. Niedrigpreisphasen hält das reiche Land aus, mit 85 Dollar kommt es gut zurecht.

          Prognostizierter Ölpreis 2015

          Goldman Sachs glaubt an die Nachhaltigkeit der amerikanischen Schieferöl-Produktion. Sie reduziert ihre Preiserwartung auf 75 Dollar je Fass (Sorte West Texas Intermediate) beziehungsweise auf 85 Dollar in Europa (Brent). Die Airline-Industrie könnte bei diesem Preis 50 Milliarden Dollar einsparen.

          Die Öl-Fracker

          Die Gewinnschwelle von rund 80 Prozent der amerikanischen Ölförderer, die unkonventionelle Vorkommen mit Methoden wie dem Fracking ausbeuten, liegt bei 60 Dollar, schätzt die Internationale Energieagentur.

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