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Ölpreis : Opec prüft längere Ölförderbremse

  • Aktualisiert am

Ölpumpen auf einem Feld bei Ponca City im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma Bild: dpa

Die Ölförderbremse soll um sechs Monate verlängert werden. Das zumindest prüfen die Opec und andere Ölförderländer, wie nach ihrem Treffen am Sonntag in Kuweit bekannt wurde.

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          Die Opec und andere Ölförderländer wollen eine Verlängerung der Ölförderbremse um sechs Monate prüfen. Dies gaben das Kartell und andere Staaten wie Russland in der endgültigen Fassung einer Presseerklärung nach ihrem Treffen am Sonntag in Kuweit bekannt.

          Ein Entwurf des Dokuments enthielt zuvor die ausdrückliche Empfehlung einer Verlängerung. Es war zunächst unklar, warum der Text geändert wurde. Aus Branchenkreisen verlautete, das in Kuweit tagende Komitee sei zu Empfehlungen nicht befugt.

          Die Förderbremse gilt zunächst nur für das erste Halbjahr 2017. Sie wurde beschlossen, um den Ölpreis zu stabilisieren. Das gelang zunächst auch, der Preis die Nordsee-Sorte Brent stieg wieder. Doch vor wenigen Tagen fiel Brent abermals.

          Hintergrund ist das Fracking in Amerika. Wegen des Frackings steigen die Bestände dort wieder an.

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