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Rüstungsexport : Deutsche Panzer für „down-under“

Unterwegs mit dem „Boxer“ in Queensland: Der Entwicklungsminister des australischen Bundesstaates Anthony Lynham (R) und Rheinmetall-Geschäftsführer Gary Stewart. Bild: EPA

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will Australien zum Exportstandort für eine modifizierte Version des Schützenpanzers Boxer ausbauen. Darum geht es.

          Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will seine Panzer Australien auch dadurch schmackhaft machen, dass er auf heimischen Stahl setzt. Gewinnt er die Ausschreibung für einen Milliardenauftrag, will der Konzern aus einer neuen Fabrik auch nach Asien liefern.

          Christoph Hein

          Wirtschaftskorrespondent für Südasien/Pazifik mit Sitz in Singapur.

          Der modifizierte Schützenpanzer Boxer, der in einem Entwicklungszentrum in der Nähe der ostaustralischen Metropole Brisbane an die Anforderungen angepasst werden soll, werde vollständig mit Stahl aus der Fertigung des australischen Stahlherstellers Bluescope gebaut werden, erklärten die Deutschen. Derzeit gehen 15 Tonnen Stahl von „down-under“ auf den Weg nach Deutschland, um dort getestet zu werden.

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