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Geldhaus in der Krise : Darum fällt die Deutsche Bank immer weiter zurück

Es sieht derzeit schlecht aus für die Deutsche Bank und Analysten geben wenig Anlass zur Hoffnung auf Besserung. Aber: Von Insider-Verkäufen bleibt das Haus aktuell noch verschont. Bild: AFP

Es sieht schlecht aus für die Deutsche Bank: Der Aktienkurs fällt und fällt – und Analysten geben wenig Anlass zur Hoffnung auf Besserung. Die Unruhen um den Brexit heizen den Absturz zusätzlich an.

          Es gibt auch eine gute Nachricht zur Deutschen Bank: Die führenden Mitarbeiter halten ihr die Treue. Der letzte größere Insider-Verkauf von Aktien, der sich auf dem Finanzportal Bloomberg nachvollziehen lässt, stammt aus dem Jahr 2015. Seitdem haben zwar mehrere Vorstände und Aufsichtsräte Aktien zugekauft, wohl auch als Teil ihrer variablen Vergütung, aber niemand hat im meldungspflichtigen Umfang verkauft.

          Tim  Kanning

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Der letzte Verkauf stammt von Jacques Brand, dem ehemaligen Amerika-Chef der Bank, der wenige Monate vor seinem Ausstieg aus dem Unternehmen noch einmal Kasse gemacht hat. 15358 Aktien hat er zum damaligen Kurs von 25,45 Euro verkauft. Aus seiner Sicht ein gutes Geschäft: Hat er damals noch mehr als 390.000 Euro für sein Aktienpaket erhalten, wäre es heute nicht einmal mehr ein Drittel davon wert.

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          Stand: Anfang Dezember 2018

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