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Akzeptanz von Fintech : Der typische Fintech-Nutzer ist jung, männlich, reich

N26 ist die wohl bekannteste Fintech-Bank: Ihr Gründer Valentin Stalf Bild: dpa

Viele Verbraucher werden mutiger und vertrauen ihr Geld nicht mehr nur den etablierten Banken und Versicherern an – sondern auch Fintechs. Doch wer nur wenig auf der hohen Kante hat, bleibt aber oft skeptisch.

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          Es ist noch nicht so lange her, da klang der Begriff Fintech für die meisten Menschen sehr fremd. Durch verbrauchernahe Anwendungen hat sich dies auch hierzulande deutlich gewandelt. Doch vor allem viele Ältere wissen noch immer nicht, dass damit moderne Technologien im Bereich von Finanzdienstleistungen gemeint sind, die über das Internet oder Handy-Apps abgewickelt werden, und es auch eine Bezeichnung für deren Anbieter ist.

          Kerstin Papon

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Inzwischen nutzen im Durchschnitt rund zwei Drittel der deutschen Verbraucher Fintechs nach noch gut einem Drittel vor zwei Jahren. Damit hat sich deren Anteil verdoppelt und entspricht dem internationalen Durchschnitt. Dies jedenfalls sind Ergebnisse einer Online-Umfrage des Beratungsunternehmens EY unter 27000 Verbrauchern in 27 Märkten, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt. Als Fintech-Nutzer gelten hier die Verbraucher, die mindestens zwei digitale Angebote nutzen (Geldüberweisungen, Zahlungsverkehr, Kredite oder Versicherungen).

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