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Commerzbank im Umbruch : Wackliger Aufbau

  • -Aktualisiert am

Viele Filialen in der Nähe der Frankfurter Zentrale - das war einmal. Bild: dpa

Streichen allein reicht nicht: IT, Beratungscenter und verbleibende Mitarbeiter müssen jetzt für einen besseren Service in der Commerzbank sorgen.

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          Im Streichen ist Commerzbank-Chef Manfred Knof gut: Der Abbau von 10. 000 Mitarbeitern gelingt ihm ohne betriebsbedingte Kündigungen, aus 800 Filialen wurden binnen weniger Monate 490, und die Geschäftszahlen des Instituts sind in diesem Jahr so gut wie zuletzt 2011.

          Und das Beste: Diesmal scheint es trotz drohender Rezession keinen großen Rückschlag zu geben, die Commerzbank wirkt in ihrer Risikovorsorge vielmehr vorsichtig und profitiert enorm von den nun endlich steigenden Zinsen. Aber Knof muss noch beweisen, dass er mehr als nur streichen kann.

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