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Charttechnik-Training I : Mehr als Lesen in der Kristallkugel

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Charttechnik mit FAZ.NET: Das Basiswissen Bild:

Wer sich auskennt, für den ist die Charttechnik kein Hokuspokus. Der erste Teil des FAZ.NET-Trainings macht Sie deshalb mit den wichtigsten Grundlagen vertraut.

          Viele Fundamentalisten mögen es vielleicht nicht wahrhaben, aber Charttechnik ist mehr, als in einer Kristallkugel zu lesen. Gerade in Marktphasen, in denen fundamentale Bewertungsmodelle längst an ihre Grenzen gestoßen sind, können sie die Lage deutlich machen und dem Anleger wertvolle Hinweise darauf geben, wie er sich verhalten sollte.

          So neigen Finanzmärkte gerne zu Über- oder auch Untertreibungen. Das bedeutet, einzelne Wertpapiere oder gelegentlich auch ganze Märkte sind teurer oder eben auch billiger, als es eine Fundamentalbewertung rechtfertigen würde. Die kommt in dieser Situation nur zu einer Aussage: „Zu teuer, also verkaufen“ oder „günstig bewertet, also kaufen“.

          Charttechnik liefert wertvolle Hilfen fürs „Timing“

          Das Problem dabei: die Fundamentalbewertung sagt nicht, wann ein Investor kaufen oder verkaufen sollte. Gerade in der Realität zeigt sich allerdings immer wieder: Preise von Wertpapieren oder Währungen können oft und zum Teil ziemlich lange von den „fairen Werten“ abweichen.

          So bleibt die Frage, wie ein Investor seine Positionen in diesen „Trendphasen“ navigieren kann und wann beispielsweise der Zeitpunkt für einen Ein- oder auch Ausstieg gekommen ist. Hier kann die Charttechnik wertvolle Hilfe bieten. Für Markttechniker war im Jahr 2000 beispielsweise der Bruch langfristiger Trendlinien ein Grund, aus den Börsen auszusteigen. Wer die Zeichen erkannt hatte, konnte seine Aktienpositionen rechtzeitig abbauen.

          Aus diesem Grund hat FAZ.NET zusammen mit Charttechniker Thomas Bopp eine umfassende Serie zum Charttechnik-Training entwickelt. Im vorliegenden Dossier sehen Sie die erste Folge, welche die wichtigsten Grundlagen der Charttechnik erklärt.

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