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Blackrock-Chef im Gespräch : „Viele deutsche Unternehmen sind sehr gut geführt“

Larry Fink ist der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt. Bild: Frank Röth

Larry Fink leitet die größte Fondsgesellschaft der Welt. Er spricht über Populismus, die Finanzmärkte und Dinge, die Anleger nicht fürchten müssen.

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          Herr Fink, es herrscht viel politische Unruhe in der Welt. Machen Sie sich darüber Sorgen?

          Mir macht Sorge, dass Überzeugungen, die das Denken und Handeln des Westens seit Jahrzehnten geprägt haben, in Gefahr geraten könnten. Nehmen Sie die Globalisierung als Beispiel: Die meisten Menschen in Deutschland wie in Amerika und in anderen Ländern haben von der Globalisierung über eine lange Zeit enorm profitiert, auch wenn es wahr ist, dass nicht alle Menschen gleichermaßen von ihr profitiert haben. Ich bin und bleibe ein überzeugter Anhänger der Globalisierung.

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