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Bargeldloses Zahlen : Wer braucht noch eine Girocard?

Auf dem Vormarsch: Debitkarten machen der Girocard zunehmend Konkurrenz. Bild: Domenic Driessen

Sparkassen und Genossenschaftsbanken setzten auf die Girocard als bargeldloses Zahlungsmittel. Direktbanken favorisieren Debitkarten. Wo sind die Vor- und Nachteile und lohnt eine Extragebühr? Die wichtigsten Antworten.

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          Nach der Consorsbank und der ING schiebt mit der DKB eine weitere Direktbank die Girocard, landläufig auch EC-Karte ge­nannt, in die zweite Reihe. Zwar bietet die Tochtergesellschaft der BayernLB die Girocard weiterhin an, berechnet aber ab dem kommenden Jahr – wie die Mitbewerber – knapp 1 Euro pro Monat zusätzlich zu einer eventuell anfallenden Kontoführungsgebühr und den Kosten für eine „echte“ Kreditkarte. Eine strategische Entscheidung, wie es bei der DKB heißt. Die Visa-Debitkarte soll das „top-of-wallet“-Produkt, also die erste Karte in der Brieftasche der rund 5,2 Millionen Direktbank-Kunden, werden. Denen stellt sich jetzt die Frage: Brauche ich die Girocard eigentlich noch? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

          Archibald Preuschat
          Redakteur in der Wirtschaft

          Was kann die Debitkarte und wie funktioniert sie?

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