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Der Apfel: Das Firmenlogo von „Apple“ Bild: AFP

Aktiensparpläne : Alles auf Apple

Je länger es keine Zinsen gibt, desto mehr Leute setzen auf Sparpläne. Außer ETF besparen Anleger auch zunehmend Einzelaktien. Das kann gefährlich werden.

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          Der Sparplan wird für immer mehr Deutsche das neue Sparbuch. Nachdem herkömmliche Sparvarianten wie das Tagesgeld oder Festgeldangebote schon seit Jahren keine Zinsen mehr abwerfen, verzeichnen die Banken schon seit einiger Zeit eine wachsende Nachfrage nach Wertpapiersparplänen. Einmal im Monat oder auch einmal im Vierteljahr können Anleger dabei eine festgesetzte Summe in ein Finanzprodukt investieren und auf diese Weise mit einer stetig wachsenden Summe von den Kursentwicklungen an der Börse profitieren.

          Tim Kanning
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Nicht nur Fonds und ETF sind dabei beliebt, immer mehr Anleger investieren auf diese Weise auch regelmäßig Geld in einzelne Aktien, wie Sven Deglow, der Chef der Direktbank Consorsbank nun im Gespräch mit der F.A.Z. berichtet. „Im laufenden Jahr bis Ende September wurden bei der Consorsbank erstmals mehr Aktiensparpläne als ETF-Sparpläne abgeschlossen“, sagt Deglow.

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