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Aktienfonds und ETF : Wie Anleger Geld in China-Aktien stecken können

Sehen so harmlos aus: Chinas Nationaltier, der Panda, und eine Puppe passend zum neuen Jahr des Büffels Bild: dpa

Der Aktienmarkt der Volksrepublik ist schwer durchschaubar, doch die Größe der Wirtschaftsmacht und ihr Wachstum locken. Wie finden Anleger den passenden Zugang?

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          Fondsgesellschaften lieben das chinesische Neujahrsfest. Es bietet ihnen einen willkommenen Anlass, für Aktienfonds mit China-Schwerpunkt zu werben. In die Quere kommt ihnen dabei nur hin und wieder der chinesische Brauch, jedem neuen Jahr ein bestimmtes Tierkreiszeichen zuzuordnen. Das gerade zu Ende gegangene „Jahr der Ratte“ bot sich für Werbekampagnen nicht wirklich an. Wie gut, dass am vergangenen Freitag das „Jahr des Büffels“ begonnen hat. Dazu fallen selbst unbegabten Werbern schnell Attribute wie Zuversicht, Kraft und Entschlossenheit ein.

          Dennis Kremer

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Doch ist es tatsächlich eine gute Idee, sein Geld in China anzulegen? Selbst eher mutigen Anlegern erscheint dies zunächst als ein ziemlich verwegener Gedanke. Sind doch zum einen viele chinesische Unternehmen hierzulande nur den wenigsten bekannt. Und bei den wenigen bekannten Namen kann es zum anderen vorkommen, dass seltsame Dinge geschehen. So war Jack Ma, der eigentlich omnipräsente Gründer des Online-Händlers Alibaba, auf einmal wochenlang aus der Öffentlichkeit verschwunden.

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