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Nebenwerte : Frankfurts Börse bietet mehr als Großkonzerne

Frankfurter Börse: Handelsplatz für viele Tausend Wertpapiere Bild: Wolfgang Eilmes

Viele Unternehmen an den deutschen Börsen finden kaum Beachtung. FAZ.NET stellt fünf davon vor, die vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen.

          Die meisten der 652 deutschen Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse bleiben unter der Wahrnehmungsschwelle von Analysten und Investoren. Die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) hat auf ihrer Frühjahrskonferenz in Frankfurt zahlreiche solcher Unternehmen mit der Finanzszene zusammengebracht. Wir haben fünf Unternehmen besucht, die einen Blick wert sein könnten.

          Fintech Group - Wachstum im Wertpapierhandel

          Daniel Mohr

          Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Woche.

          Martin Hock

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Der seit 21 Monaten amtierende Vorstandsvorsitzende Frank Niehage verfolgt ehrgeizige Pläne mit der Fintech Group. Eine „One-Billion-Dollar-Company“ will er bis Sommer 2018 aus dem Unternehmen machen, das derzeit mit rund 250 Millionen Euro an der Frankfurter Börse bewertet wird.

          Große Ziele: Die Fintech Group soll zum deutschen Marktführer im Wertpapierhandel aufsteigen.

          Die 2014 in Fintech Group umbenannte frühere Flatex Holding soll in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Wertpapieren, zum Marktführer in Deutschland werden. Derzeit werden bei Flatex mehr als 7 Millionen Transaktionen im Jahr getätigt, gemeinsam mit der Tochtergesellschaft BIW Bank sind es mehr als 10 Millionen. Damit liegt die Gruppe nach eigenen Schätzungen auf Platz drei hinter Comdirect und Consors. Flatex bietet schon seit zehn Jahren eine Transaktionsgebühr von 5,90 Euro unabhängig von der Größe der Transaktion und gehört damit zu den günstigsten Anbietern.„Wir sind kein Start-up, sondern ein seit 2006 erfolgreiches Unternehmen“, sagt Niehage. „Weil wir auf papierlose Prozesse und hohe Automatisierung setzen, sind wir im Wettbewerbsvergleich deutlich günstiger.“

          Mit der BIW Bank zählt zudem ein „White Label“-Anbieter für Banken zur Gruppe. Für andere Banken und Start-ups werden unter anderem technische und regulatorische Aufgaben übernommen. „Ein sehr stabiles Geschäft, in dem wir jedes Jahr ein bis zwei neue Kunden gewinnen wollen“, sagt Niehage. Neu zur Gruppe gehört die IT-Gesellschaft XCom, die unter anderem für die monatlichen Auszahlungen der Deutschen Rentenversicherung zuständig ist. Nach Verlusten in den Vorjahren ist Niehage die Trendwende gelungen.

          Für 2015 wird nach vorläufigen Zahlen ein operativer Gewinn von knapp 20 Millionen Euro ausgewiesen. Für dieses Jahr werden bis zu 35 Millionen Euro angestrebt. Den Großteil soll das Flatex-Kerngeschäft beitragen. Doch Flatex bietet nun auch Einlagen über seine Beteiligung an der Plattform Zinspilot an, die für Kunden die gerade günstigsten Zinskonditionen ermittelt. Noch mehr verspricht sich Niehage aber vom Kreditgeschäft. Zu einem Zinssatz von 3,9 Prozent kommen Flatex-Kunden einfach und günstig an Geld. Als Sicherheit müssen genügend Wertpapiere im Depot vorhanden sein. „Wir haben eine Milliarde Euro Cash und nutzen das jetzt anteilig für unser neues Kreditgeschäft“, sagt Niehage. Früher musste Flatex einen Gutteil der Einlagen als Sicherheit bei der EZB parken und dafür Negativzinsen zahlen.

          „Wir sind auch deshalb aus dem Einlagensicherungsfonds der Banken ausgetreten und legen das Geld nun renditeorientiert an“, sagt Niehage. Im Herbst will die Gesellschaft, deren bestimmender Großaktionär Bernd Förtsch ist, in den streng regulierten Prime Standard wechseln und damit auch Zugang zu den Indizes der Deutschen Börse haben. Förtsch ist vielen Anlegern noch als Fondsberater aus den Zeiten des Neuen Marktes in Erinnerung. Zuletzt durchlief sein Fernsehsender Deutsches Anleger Fernsehen (DAF) eine Insolvenz. Der Aktienkurs der Fintech Group ist seit dem Amtsantritt von Niehage um 150 Prozent gestiegen. Solange die angestrebte Bewertung von einer Milliarde Dollar aber noch nicht erreicht ist, kommen allenfalls der S-Dax oder der Tec-Dax in Frage. dmoh.

          USU Software - Profitieren von der Industrie 4.0

          „Es war schade um den Neuen Markt“, sagt Bernhard Oberschmidt, der Vorstandssprecher des Softwarehauses USU. Oberschmidt ist schon seit 20 Jahren im Unternehmen und war seinerzeit auch für den Börsengang verantwortlich. „Damals gab es eine gute Finanzierungsquelle für neue Ideen, die heute praktisch ausgetrocknet ist.“ Natürlich hätten es einige damals übertrieben. „Aber die Grundidee war richtig.“

          Bernhard Oberschmidt, Vorstand der USU Software

          Auch USU profitierte damals vom Börsengang. 1977 als Udo Strehl Unternehmensberatung gegründet, wurde aus USU erst Anfang der neunziger Jahre ein Softwareentwickler. Keine 20 Millionen Euro Umsatz machten die damals noch als zwei Unternehmen agierende USU AG und die Openshop Holding zur Zeit des Börsengangs im Jahr 2000. Mit dem in die Bewertung einkehrenden Realismus fiel der Kurs von rückgerechnet mehr als 200 Euro auf aktuell knapp 18 Euro.

          Der Umsatz dagegen hat mittlerweile die Marke von 70 Millionen Euro erreicht. In der überschaubaren deutschen Softwarebranche gehört USU damit schon zu den größeren Unternehmen. Spezialisiert sind die Schwaben auf serviceorientiertes IT-Management und wissensbasierte Interaktion. Dabei geht es darum, Wissen mit dem Ziel aufzubereiten, die Servicequalität zu verbessern. Im ersten Fall betrifft dies vorwiegend innerbetriebliche Prozesse. Wissen etwa über Störungen der IT kann sowohl die Qualität der Fehlerbehebung als auch der IT insgesamt verbessern. Im zweiten Fall soll alles Wissen über einen Kunden zusammengeführt werden, so dass alle Mitarbeiter im Kundenkontakt stets alles Wissen zur Verfügung haben.

          Die Zukunft von USU sieht Oberschmidt in der Industrie 4.0. „Vernetzung ist heute das große Thema. Es geht darum, große Datenmengen möglichst sicher zu transportieren und zu verteilen. Davon profitieren Softwarehäuser sehr stark.“ Der Innovationsdruck gehe in die Richtung, ohne Verzögerung flexibel und individuell zu produzieren. „Da nützt ihnen maschinelle Automatisierung nicht mehr viel, das erreichen sie nur noch über Vernetzung.“ Die hauseigene „Big-Data-Lösung“ etwa sei darauf ausgerichtet, in Massendaten unbekannte Zusammenhänge aufzudecken. „Bei Heideldruck etwa lässt sich so Wartungsbedarf schon erkennen, bevor noch eine Maschine ausfällt.“

          Auf diese Weise soll USU kurzfristig eine betriebliche Marge von 15 Prozent erreichen, mittelfristig noch mehr. Seit 2004 arbeitet USU profitabel, wenngleich etwa 2013 der Gewinn deutlich zurückging. Grund seien damals vor allem die Entwicklungskosten für neue Produkte gewesen, die das Unternehmen grundsätzlich nicht aktiviert, sagt Oberschmidt. „Das hat immer einen Beigeschmack. Wir wollen transparent sein.“ mho.

          Cliq Digital - Apps für jeden Geschmack

          Die Cliq Digital AG hat sich ganz dem modernen Mediennutzungsverhalten verschrieben. Werbung für die Produkte wird mittlerweile zu 90 Prozent auf Mobilgeräten gemacht. Und auch die Produkte sind vor allem für Kunden gemacht, die viel Zeit ihres Lebens mit dem Smartphone verbringen.

          Hotels, Restaurants, Bücher: Es gibt für alles eine App.

          So können bei Cliq Digital zahlreiche Unterhaltungs-Apps kostenpflichtig abonniert werden, aber auch ein mobiles Kochbuch wie 24 Cooking, Anti-Virenprogramme von Kaspersky, etliche Spiele für das Handy, Dating-Plattformen, Lernangebote und vieles mehr.

          Die 88 Mitarbeiter des in Amsterdam und Düsseldorf ansässigen Unternehmens kommen aus 26 Ländern und sind im Durchschnitt 33 Jahre alt. Eine wichtige Kenngröße für das Unternehmen ist das Verhältnis zwischen dem Umsatz, den ein Kunde bringt und dem Aufwand, ihn als Kunden zu werben. Im Jahr 2015 ist beides deutlich gestiegen. 10,80 Euro Umsatz brachte ein Kunde in den ersten sechs Monaten und damit deutlich mehr als die knapp 6 Euro im Jahr 2014. Doch auch der Marketingaufwand stieg von 4,40 auf 7,70 Euro je geworbenem Kunden.

          Die Relation aus Ertrag und Aufwand hat sich jedoch leicht von 1,35 auf den Zielwert von 1,4 verbessert. Bei einem Umsatz von 55,7 Millionen Euro erzielte das Unternehmen 2015 einen operativen Gewinn von 20 Millionen Euro. Der aktuelle Börsenwert von 17 Millionen Euro erscheint daher günstig. „Wir hatten schwere Zeiten in der Vergangenheit“, nennt Vorstand Ben Bos seine Vermutung, warum die Investoren dem Unternehmen noch nicht wieder vertrauen. „Wir sind ein Zusammenschluss aus drei Unternehmen, und die Zusammenarbeit hat anfangs nicht gut geklappt.“

          Mittlerweile sei die Führungsfrage aber geklärt, und andere Anteilseigner wurden herausgekauft. „Wir sind jetzt das dritte Jahr in Folge profitabel“, sagt Bos. Der größte Posten sind Marketingausgaben für die Produkte. Sie sollen weiter gesteigert werden, um auch die Umsätze zu erhöhen. Hier lassen sich hohe Skaleneffekte generieren, da jeder zusätzliche Verkauf einer einmal entwickelten App voll gewinnwirksam ist. Das Marketing soll künftig zudem stärker selbst in die Hand genommen werden und weniger über teure Dienstleister.

          Starkes Wachstum erzielte Cliq Digital zuletzt in Europa und Afrika. „Mit unseren fundierten Kenntnissen des Konsumverhaltens, der Regulierung und moderner mobiler Zahlungsoptionen wollen wir unser Potential von 2,3 Milliarden Konsumenten künftig noch besser erschließen“, sagt Bos. In diesem Jahr sollen Russland, Indien, Indonesien und Südamerika als neue Märkte erschlossen werden. In den Vereinigten Staaten und China ist Cliq Digital noch nicht aktiv. dmoh.

          Eckert & Ziegler: Wieder besser in der Spur

          „Wir standen damals gerade am Anfang“, erinnert sich Andreas Eckert, Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von Eckert & Ziegler, an den Neuen Markt zurück. „Woanders hätten wir keine zehn Millionen Euro bekommen, mit denen wir unser Unternehmen auf die heutige Größe hätten bringen können. Der Neue Markt war eine phantastische Sache.“ Gerade einmal 10 Millionen Euro hatte der Spezialist für radioaktive Komponenten umgesetzt, als er im Jahr 1999 an die Börse ging.

          Herstellung von Prostataimplantaten bei Eckert & Ziegler

          Heute bringen es Eckert & Ziegler auf 140 Millionen Euro. Dabei verliefen die Jahre 2013 und 2014 insgesamt eher unglücklich für das stets profitable Unternehmen, das seinerzeit zweimal die Prognosen senken musste. Eckert & Ziegler macht jeweils rund die Hälfte des Umsatzes mit medizinischen und industriellen Anwendungen. Im letzteren Bereich verkauft man etwa Dicke- oder Füllstandsmessungen. Vor allem der medizinische Bereich machte zuletzt Probleme. Grund waren unter anderem niedrigere Budgets im Gesundheitswesen Russlands und anderer Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und ein harter Wettbewerb. Das galt auch für Prostataimplantate, bei denen Eckert & Ziegler Weltmarktführer ist. „Der Markt schrumpft“, sagt Jörn Ney, designierter Finanzvorstand des Unternehmens. „Es gibt hohe Überkapazitäten. Unsere eigenen würden für den Weltmarkt ausreichen.“ Aber das Produkt bringt Geld und läuft weiter.

          Medizinische Anwendungen sind die Keimzelle des Unternehmens, das 1992 als Zentralinstitut für Isotopentechnik der DDR schon kurz vor der Abwicklung stand. Damals kauften Betriebsstättenleiter Jürgern Ziegler und Berater Andreas Eckert das Institut. Ruthenium-Applikatoren zur Behandlung von Augenkrebs waren damals eine der wichtigsten Anwendungen. Auch heute ist das Produkt noch im Programm zu finden.

          Nach Schließung und Verkauf von Sparten und weiteren Restrukturierungsmaßnahmen läuft es wieder besser: 2015 sorgten Beteiligungsverkäufe für einen deutlichen Gewinnanstieg. Und im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte das Sorgenkind Strahlentherapie fast wieder ein ausgeglichenes Ergebnis vorweisen. Bei den industriellen Produkten sieht man sich ohnehin besser aufgestellt. „Teilweise sind wir weltweit der einzige Anbieter“, sagt Ney. „Jedoch ist die Handhabung radioaktiver Stoffe oft kompliziert, so dass unsere Kunden stets auf der Suche nach einfacheren Lösungen sind.“

          Überhaupt sind die Produkte des Unternehmens allesamt Nischenprodukte. Auch die Möglichkeiten, organisch oder durch Zukäufe zu wachsen, sind begrenzt. Die geringe Umsatzgröße lässt wenig Spielräume für teure Innovationen. Hier profitiert man von Entwicklungen anderer. So wird man künftig in die Lohnfertigung für Alzheimer-Diagnostika einsteigen. Zurzeit aber legt man das Augenmerk weiter auf die Steigerung der Profitabilität. Der Umsatz im Bereich Strahlentherapie wird weiter sinken, der Gewinn soll aber steigen. Mit 9,5 Millionen Euro Gesamtgewinn ohne Sondereffekte will man 2016 wieder an frühere Zeiten anknüpfen. mho.

          EQS Group: Die Kundenzahl verdoppeln

          Die EQS Group gehört in diesem Jahr zu den Regulierungsgewinnern. Von Juli an unterliegen alle Unternehmen im Freiverkehr, ob sie nun Aktien, Anleihen oder Derivate begeben haben, der Ad-Hoc-Pflicht. Zudem müssen sie Transaktionen der Unternehmensführung veröffentlichen (Directors’ Dealings) und ein Verzeichnis aller Insider führen. Bis zu 500 Kunden gewinnt die EQS Group dadurch, die über ihre Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität (DGAP) marktführend auf dem deutschen Markt ist.

          Alle Dax-Konzerne, aber auch fast alle anderen größeren börsennotierten Unternehmen zählen zu den Kunden. Über das an Bloomberg und Reuters angeschlossene System wird sichergestellt, dass Ad-hoc-pflichtige Mitteilungen zur selben Zeit global auf allen relevanten Kanälen verbreitet werden. Der Aktienkurs der derzeit mit etwa 38 Millionen Euro bewerteten Gesellschaft hat auf die Aussicht auf eine verdoppelte Kundenbasis noch nicht reagiert und bewegt sich seit drei Jahren in einem Seitwärtstrend.

          „Die Delistings übersteigen in Deutschland seit Jahren die Börsengänge, dadurch verlieren wir Kunden, aber auch die Zahl der Stimmrechtsmitteilungen und die gelockerten Pflichten zur Quartalsberichterstattung haben uns belastet“, sagt Achim Weick, Gründer, Vorstandsvorsitzender und Großaktionär von EQS.

          Um unabhängiger vom deutschen Markt zu werden und neues Wachstum zu generieren, verfolgt er eine Internationalisierungsstrategie. In Hongkong und Russland werden schon nennenswerte Umsätze erzielt, Schanghai und Singapur wachsen deutlich, die Schweiz ist ein wichtiger Markt und dieses Jahr kommt London hinzu. „Wir wollen uns zu einem Global Player entwickeln, sehen viel Potential in Asien, wo die Standards der Berichterstattung noch nicht das europäische Niveau haben und werden im Jahresverlauf aber auch in Amerika Flagge zeigen, um als globaler Anbieter wahrgenommen zu werden“, sagt Weick.

          Doch die Investitionen in neue Märkte kosten viel Geld und belasten die Gewinne. 2015 stieg der Umsatz um 12 Prozent auf 18,4 Millionen Euro, 80 Prozent davon in Deutschland. Der operative Gewinn sank indes, wie erwartet, um 10 Prozent auf 3 Millionen Euro. Während in Deutschland 3,8 Millionen Euro erzielt wurden, sind viele Auslandsmärkte noch defizitär. „Nach der erfolgreichen Internationalisierung streben wir wieder Gewinnmargen von 25 bis 35 Prozent an, wie wir sie früher auch hatten“, stellt Weick in Aussicht.

          Er ist überzeugt, dass das Angebot seines Unternehmens, das weit über die bloße Verbreitung von Ad-hoc-Mitteilungen hinausgeht, auch international Anklang findet. EQS bildet über die eigene Plattform die gesamten Arbeitsabläufe in der Kommunikation digital ab, gestaltet Internetseiten und Apps, führt Audio- und Videokonferenzen durch und erstellt Online-Geschäftsberichte. dmoh.

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