https://www.faz.net/-gv6-a5ysw

Reiseplattform vor Börsengang : Die Milliardenwette auf Airbnb

Das Logo der Reiseplattform Airbnb Bild: AP

Ausgerechnet in der größten Tourismuskrise aller Zeiten will die Reiseplattform Airbnb an die Börse. Lohnt sich das?

          4 Min.

          Es klingt wie die schlechteste Idee, auf die man 2020 kommen kann. In dem Jahr, in dem die Seuche über die Welt kam, ist Reisen zu einer komplizierten, wenn nicht gar unmöglichen Angelegenheit geworden.

          Dennis Kremer

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Und doch will nun im Dezember ausgerechnet eine der bekanntesten Reiseplattformen, das amerikanische Unternehmen Airbnb, an die Börse. Wer allein das Ansinnen inmitten der größten Tourismuskrise aller Zeiten für vermessen hält, der halte sich jetzt fest. Denn es könnte sogar sein, dass Airbnb der größte Börsengang des Jahres wird.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Uiguren in einem chinesischen Internierungslager im Jahr 2017

          Kritik der Vereinigten Staaten : Begeht China einen Genozid?

          Umerziehungslager und Zwangssterilisationen: China geht hart gegen die ethnische Minderheit der Uiguren vor. Amerikas scheidender Außenminister spricht von einem Genozid. Was folgt daraus für Joe Biden?
          Das erste Interview nach seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden: Ministerpräsident Armin Laschet in der Düsseldorfer Staatskanzlei.

          Interview mit Armin Laschet : „Auch mit Friedrich Merz“

          Ein Gespräch mit dem neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet über die Einbindung des unterlegenen Konkurrenten, die Kanzlerkandidatur, den Kampf gegen Corona, sein Verhältnis zu Russland, die Seidenstraße – und über Twitter.