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Börsengang : 11. November: Tag des Cannabis

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Der Cannabis-Anbieter Cantourage peilt nach F.A.Z.-Informationen für seinen Börsengang den 11. November an. Das Vorhaben könne sich auf den letzten Metern noch verzögern, doch sei dies das angestrebte Datum, war aus Kreisen zu hören, die mit dem Plan vertraut sind. Das Jungunternehmen schleicht sich durch die Hintertür aufs Parkett

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          Der Cannabis-Anbieter Cantourage peilt nach F.A.Z.-Informationen für seinen Börsengang den 11. November an. Das Vorhaben könne sich auf den letzten Metern noch verzögern, doch sei dies das angestrebte Datum, war aus Kreisen zu hören, die mit dem Plan vertraut sind. Das Jungunternehmen schleicht sich durch die Hintertür auf das Parkett: Es hat per Privatplatzierung Anteile zu einem vertraulichen Preis an ausgewählte Anleger verkauft. Die sagen dabei zu, ihre Anteile zum Börsengang abzugeben; daraus resultieren mehr als 15 Prozent Streubesitz. Die Deutsche Börse und Cantourage lehnten am Mittwoch auf Anfrage einen Kommentar ab. Cantourage spricht bisher nur von einer Notierung „im November“. Auf Basis der Platzierung ergibt sich „ein sehr hoher zweistelliger Millionenbetrag“ als Unternehmenswert, wie Vorstandschef Philip Schetter vorige Woche der F.A.Z. sagte. Bisher gab es nach Erhebung der Beratergesellschaft Kirchhoff 2022 ganze vier Börsengänge, von denen aber zwei Sonderfälle sind: nämlich leere Zweckgesellschaften für Übernahmen (Spacs). Echte Börsengänge lieferten die Immobilien-Investmentplattform EV Digital Invest und der Autohersteller Porsche.

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