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  • : Eine anmutige Vision

    Der amerikanische Ökonom und Soziologe Jeremy Rifkin denkt und schreibt gerne über die ganz großen Zusammenhänge, die wichtigsten Fragen der Menschheit. Mit einem Augenzwinkern kann man sogar sagen: Darunter macht er's schlicht und einfach nicht. Sein neuestes Buch mit dem anspruchsvollen Titel "Die dritte industrielle Revolution" bleibt diesem Ansatz treu.
  • : In 34 Jahren geht die Welt unter

    Für dieses Buch braucht der Leser viel, viel Zeit. Zu überwinden sind 600 engbedruckte, faktenreiche Seiten Papier: mehr Stoff als in einem ganzen Semester politischer Geschichte! Dafür begleitet dieses "opus magnum" seinen Leser auch eine lange Zeit: Es beginnt im Jahre 7500 vor Christus und endet im Jahr 2045.
  • : Das Hirn spielt Streiche

    Gesundes Selbstvertrauen kann man George Akerlof (Universität Berkeley) und Rachel Kranton (Duke-Universität) nicht absprechen. Der Nobelpreisträger und seine Schülerin legen ein kleines Büchlein vor, dessen Inhalt, ihrer Ansicht nach, die Grundlage ihrer Zunft verändern wird. Ein paar Seiten These, einige Anwendungsbeispiele, dann Auswirkungen auf die Praxis.
  • : 36 Bogenlampen

    Mit 36 Bogenlampen in der Leipziger Straße zwischen Friedrichstraße und Potsdamer Platz begann im September 1882 das Zeitalter der elektrischen Straßenbeleuchtung in Berlin. Die Neuerung wurde zur treibenden Kraft für die öffentliche Stromversorgung in der Hauptstadt und zum Motor für die Entwicklung Berlins als wichtigstem Standort der Elektroindustrie in Europa.