https://www.faz.net/-gqz-wzbg

Wagners Rücktrittsschreiben : „Zeit, die Verantwortung abzugeben“

  • Aktualisiert am

In einem kurzen Schreiben an den Stiftungsrat der Bayreuther Festspiele hat Festspielleiter Wolfgang Wagner seinen Rücktritt angekündigt. FAZ.NET dokumentiert den vom 28. April datierten Brief, der an den Stiftungsratsvorsitzenden und den Bayreuther Oberbürgermeister adressiert ist.

          1 Min.

          In einem kurzen Schreiben an den Stiftungsrat der Bayreuther Festspiele hat Festspielleiter Wolfgang Wagner seinen Rücktritt angekündigt. FAZ.NET dokumentiert den vom 28. April datierten Brief, der an den Stiftungsratsvorsitzenden Toni Schmid und an den Bayreuther Oberbürgermeister Michael Hohl (CSU) als Geschäftsführer der Stiftung adressiert ist.

          „Sehr geehrter Herr Schmid, sehr geehrter Herr Dr. Hohl,

          seit 59 Jahren habe ich Verantwortung für die Bayreuther Festspiele getragen, jetzt halte ich es für an der Zeit, diese abzugeben. Die Entwicklungen insbesondere der letzten Wochen bestärkten mich in meinem Entschluss ebenso wie der Umstand, dass sich für die Gestaltung der Zukunft der Bayreuther Festspiele eine einvernehmliche, von breitem Konsens getragene Lösung abzeichnet. Dem will ich mich nicht verschließen.

          Hiermit erkläre ich, dass ich die Leitung der Festspiele bis spätestens zum 31. August 2008 niederlegen werde.

          Wolfgang Wagner“

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Spontane Proteste gegen die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Madrid am Freitagabend.

          Corona in Spanien : Die Angst vor dem Notlazarett

          Die Infektionszahlen in der spanischen Hauptstadt explodieren und die Verwaltung weiß sich nur mit selektiven Ausgangssperren zu helfen. Das öffentliche Leben wird für einen Teil der Bevölkerung drastisch eingeschränkt.
          Der erste Streich: Gnabry nimmt Maß und trifft.

          8:0 gegen Schalke : Die Acht-Tore-Ansage

          Der FC Bayern demonstriert zum Saisonauftakt der Bundesliga seine Überlegenheit und demontiert den FC Schalke nach allen Regeln der Fußball-Kunst. Serge Gnabry trifft beim 8:0 drei Mal.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.