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Übersicht : Die Literatur-Nobelpreisträger seit 1946

  • Aktualisiert am

Der Nobelpreis für Literatur wird - mit Unterbrechungen - seit 1901 jährlich vergeben. Eine Liste der Preisträger nach dem Zweiten Weltkrieg - von Hermann Hesse (1946) bis zu Elfriede Jelinek, die im Jahr 2004 gewann.

          Der Nobelpreis für Literatur wird - mit Unterbrechungen - seit 1901 jährlich vergeben. Nach dem testamentarischen Willen des schwedischen Preisstifters Alfred Nobel (1833-1896) erhält derjenige den Preis, „der in der Literatur das Ausgezeichnetste in idealistischer Richtung hervorgebracht hat“.

          Die Preisträger seit dem Zweiten Weltkrieg:

          1946 Hermann HESSE (Schweiz, geb. in Deutschland)
          1947 Andre GIDE (Frankreich)
          1948 Thomas Stearns ELIOT (Großbritannien)
          1949 William FAULKNER (USA)
          1950 Bertrand RUSSELL (Großbritannien)
          1951 Pär LAGERKVIST (Schweden)
          1952 Francois MAURIAC (Frankreich)
          1953 Winston CHURCHILL (Großbritannien)
          1954 Ernest HEMINGWAY (USA)
          1955 Halldor Kiljan LAXNESS (Island)
          1956 Juan Ramon JIMENEZ (Spanien)
          1957 Albert CAMUS (Frankreich)
          1958 Boris PASTERNAK (UdSSR)
          1959 Salvatore QUASIMODO (Italien)
          1960 Saint-John PERSE (Frankreich)
          1961 Ivo ANDRIC (Jugoslawien)
          1962 John STEINBECK (USA)
          1963 Giorgos SEFERIS (Griechenland)
          1964 Jean-Paul SARTRE (Frankreich)
          1965 Michail SCHOLOCHOW (UdSSR)
          1966 Samuel Josef AGNON (Israel), Nelly SACHS (Schweden, geb. in Deutschland)
          1967 Miguel Angel ASTURIAS (Guatemala)
          1968 Jasunari KAWABATA (Japan)
          1969 Samuel BECKETT (Irland)
          1970 Alexander SOLSCHENIZYN (UdSSR)
          1971 Pablo NERUDA (Chile)
          1972 Heinrich BÖLL (Deutschland)
          1973 Patrick WHITE (Australien)
          1974 Eyvind JOHNSON (Schweden), Harry MARTINSON (Schweden)
          1975 Eugenio MONTALE (Italien)
          1976 Saul BELLOW (USA)
          1977 Vicente ALEIXANDRE (Spanien)
          1978 Isaac B. SINGER (USA)
          1979 Odysseas ELYTIS (Griechenland)
          1980 Czeslaw MILOSZ (Polen)
          1981 Elias CANETTI (Großbritannien)
          1982 Gabriel García MÁRQUEZ (Kolumbien)
          1983 William G. GOLDING (Großbritannien)
          1984 Jaroslav SEIFERT (Tschechoslowakei)
          1985 Claude SIMON (Frankreich)
          1986 Wole SOYINKA (Nigeria)
          1987 Josiff BRODSKI (UdSSR)
          1988 Nagib MAHFUS (Ägypten)
          1989 Camilo Jose CELA (Spanien)
          1990 Octavio PAZ (Mexiko)
          1991 Nadine GORDIMER (Südafrika)
          1992 Derek WALCOTT (Trinidad und Tobago)
          1993 Toni MORRISON (USA)
          1994 Kenzaburo OE (Japan)
          1995 Seamus HEANEY (Irland)
          1996 Wislawa SZYMBORSKA (Polen)
          1997 Dario FO (Italien)
          1998 José SARAMAGO (Portugal)
          1999 Günter GRASS (Deutschland)
          2000 Gao XINGJIAN (China/Frankreich)
          2001 Vidiadhar Surajprasad NAIPAUL (Trinidad/Großbritannien)
          2002 Imre KERTÉSZ (Ungarn)
          2003 J.M. COETZEE (Südafrika)
          2004 Elfriede Jelinek (Österreich)

























































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