Wilhelm Meister: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Wilhelm Meister

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None Zwischen Pflicht und Neigung: Theater Willy Praml zeigt szenische Fassung von Goethes Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre"

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen? Wilhelm kennt es. Und Mignon, die das Lied mit dieser Anfangszeile singt, möchte, daß er sie mitnimmt nach Italien, denn in Deutschland friert es sie. Die romantischen Gestalten verzehren sich nach einem Glück, das immer in der Ferne liegt. Mehr

13.06.2004, 22:13 Uhr | Rhein-Main

None Sprache ohne Angst vor Nebenwegen

Wenn ein Großroman, der Zeiten und Länder überspannt, der von Italien nach Polen, vom Hohen Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert ausgreift, der sich die Zeit nimmt, dreihundert Seiten lang die Geschicke zweier Familien parallel zu erzählen, und sie miteinander verwebt, bis aus beiden Familien ... Mehr

29.05.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Verschleiert

Mel Gibsons "The Passion" hat als "der blutigste Evangelienfilm, den es je gab", (F.A.Z. vom 26. Februar) von sich reden gemacht. Er hat der Inkarnationslehre, wonach Gott in Jesus Fleisch geworden ist, ... Mehr

24.03.2004, 19:03 Uhr | Feuilleton

None Nun entsagt mal schön!

Eng ist das Leben fürwahr, aber die Hoffnung ist weit." Ein Kuß im Heidelberger Schloßgarten war der Höhepunkt von sechs Wochen der Nähe, auf die sechzehn Jahre der Ferne folgten. Die Unerfüllbarkeit entwickelte eine liebeskranke Gewalt, wie sie die Erfüllung niemals hätte haben können. Goethe war tief verliebt. Mehr

04.11.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Nur praktisch

Eine der frühen Maximen der Roten Armee Fraktion klingt, wenn man nur das Wesentliche wegläßt, wie die Vorgabe für einen stimmungsvollen, aufgeräumten Entwicklungsroman: Ob es richtig ist, hängt davon ab, ob es möglich ist, ob es aber möglich ist, das ist nur praktisch zu ermitteln. Daß dieses Motto ... Mehr

18.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Flucht aus der Familienfalle

Was ist eine Frau? Ein "Schauplatz ständiger Offenheit und Umdeutbarkeit", ein "unbezeichenbares Feld von Differenzen"? Das also kommt dabei heraus, wenn sich ein Teil der Geisteswissenschaften trotzig zur biologiefreien Zone erklärt und das Geschlecht nur noch als kulturelle Konstruktion gelten ... Mehr

20.11.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Vaters gefürchtete gute Laune

Rudernde Hunde hat die Welt noch nie gesehen. Nur Autorengespanne, die sich gegenseitig ergänzen und beflügeln, gemischte Doppel, die auch ohne Schlag- und Steuermann jede Bestseller-Regatta gewinnen. Elke Heidenreich und ihr Mann Bernd Schroeder - das Paar lebt getrennt, schreibt aber immer noch ... Mehr

08.11.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Von der Glückseligkeit des Neuen

Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und ihrem Bruder Ludwig Robert, mit Intervallen über beinahe vierzig Jahre geführt und jetzt mit Hilfe der Handschriften der Jagiellonischen Bibliothek Krakau von der Turiner Germanistin Consolina Vigliero erstmals so vollständig wie möglich ediert ... Mehr

05.09.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Der Trödelladen Wirklichkeit

Es gibt Begegnungen, die nicht stattgefunden haben, und doch, gerade deshalb, denkwürdig erscheinen. Es war in den Jahren um 1924, als Thomas Mann den "Zauberberg" schrieb. Er ließ Hans Castorp einen großen, sehr deutschen Bildungsroman (und zugleich dessen Exequien) erleben. Die Nähe von Krankheit ... Mehr

09.07.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Zwei Großmeister auf der Flucht

Historisch-kritische Editionen honorieren den Rang eines Gesamtwerks; es liegt in ihrem Wesen, daß hier der Umfang des zur Texterschließung aufgebotenen Varianten- und Erläuterungsapparats nicht von dessen besonderem Gelingen abhängig sein kann. So kommt es, daß ein so problematisches Produkt der Zusammenarbeit ... Mehr

17.04.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Ode an die Pünktlichkeit

Als die große, weite Welt so groß und weit geworden war, daß sie nicht mehr in einen Roman hineinpaßte, und auch Georg Lukács' Ausweg, schon die Suche nach Ganzheit für eine runde Sache zu halten, Stückwerk geblieben war, da erfand ein Thomas Pynchon in den sechziger Jahren den Roman und die Welt einfach ... Mehr

19.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Ode an die Pünktlichkeit

Steffen Kopetzky, Jahrgang 1971, hat ein Kursbuch schreiben wollen und eine Ode an die Pünktlichkeit gleich dazu. Mehr

19.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Die Wunden als Erzähler

"Wilhelm, der als nächster Aspirant gleichfalls berufen wurde, fand vor dem Sitze, den man ihm anwies, auf einem sauberen Brette, reinlich zugedeckt, eine bedenkliche Aufgabe; denn als er die Hülle wegnahm, lag der schönste weibliche Arm zu erblicken, der sich wohl jemals um den Hals eines Jünglings ... Mehr

18.02.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Die Guten aufs Töpfchen

Neugierig und voller Schaulust kann man um Ulla Hahns Roman "Das verborgene Wort" herumgehen, wie um eine große Skulptur, deren Charakter und Schönheit changiert, je nachdem von welcher Seite man sie betrachtet. Versprochen wird uns die Geschichte von der kleinen Hildegard Palm, die als Kind einer Hilfsarbeiterfamilie ... Mehr

09.10.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Singsang und Reimgeklingel

"Die schönste Stelle im Werther ist die, wo er den Hasenfuß erschießt." Lichtenbergs bissiges Diktum begnügt sich noch mit dem Tod der literarischen Figur. Goethes Kritiker wissen sich freilich zu steigern. Hardenberg/Novalis wolle ihn "deliert", also ausgelöscht haben, berichtet Goethe selbst. Die Jungdeutschen ... Mehr

02.10.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Es ist egal, aber

Jeder Autor eines Romans muß seinem Helden irgendwann einen Namen geben, sei es auch der des Anonymus. Dieser Moment der Taufe ist zugleich die Stunde der Wahrheit. Nichts lenkt die Aufmerksamkeit des Lesers so rasch, keine Entscheidung der Handlungsführung legt die Möglichkeiten des Autors so sehr fest wie der Name seiner Haupfigur, der im Idealfall die kürzestmögliche Summa des Werkes ist. Mehr

18.08.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Besuch von Schlegel und Novalis

Das große Unternehmen der "historisch-kritischen Ausgabe" von Goethes Tagebüchern schreitet auf erfreuliche Weise termingerecht voran. Zwei Jahre nach dem ersten Band, der die Tagebücher der Jahre 1775 bis 1787 umfaßt, liegt der zweite Band vor, der die Tagebücher der Jahre von 1790 bis 1800 präsentiert. Letzte ... Mehr

16.08.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton
21.05.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Wirtschaftsbücher: Neu auf dem Markt

Michael Spehr: Maschinensturm. Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2000, 225 Seiten, 48 DM."Das überhandnehmende Maschinenwesen quält und ängstigt mich, es wälzt... Mehr

26.03.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Wider das Gefällige

Aby Warburgs "Bilderatlas Mnemosyne" / Von Henning Ritter Mehr

20.03.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Ein glühend Herz

Am Hofmeisterpol zerschellt: Boehlendorff · Von Lothar Müller Mehr

15.07.2000, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Ein originaler Epigone

Das Spiel um Mein und Dein: Karl Immermanns Modernität Mehr

03.02.2000, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Die Stunde der wahren Empfindung

Sein Auge ruhte freundlich auf allem Erscheinenden: Der historische Moment von Adolf von Harnacks Christentum / Von Kurt Flasch Mehr

30.11.1999, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Perlentaucher fürchten den Modder nicht

Ein Cousin Wilhelm Meisters: Eduard Douwes Dekkers "Die Abenteuer des kleinen Walther" / Von Stephan Wackwitz Mehr

02.11.1999, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Höllenfahrt der Selbsterkenntnis

Das Grenzgenie: Karl Philipp Moritz in einer neuen Ausgabe Mehr

17.09.1999, 14:00 Uhr | Feuilleton
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