Wilhelm Genazino: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Wilhelm Genazino

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Wilhelm Genanzino liest Von der Unfixierbarkeit des Schönen

Im Theaterstudio des Künstlerturms begrüßte Werner Söllner, der Doyen des Literaturforums, wieder einmal den 66 Jahre alten Georg-Büchner- und Heinrich-Kleist-Preisträger Wilhelm Genazino. Der las aus bisher unveröffentlichten Texten. Mehr Von Marcus Hladek, Frankfurt

17.09.2009, 01:34 Uhr | Rhein-Main

Literaturstoff Krankheit Blicke hinter den Vorhang im Kopf

Die Krise hat die Literatur erreicht. Kranke, wohin man schaut. Was bisher Einzelfälle waren, trägt jetzt alle Anzeichen einer Epidemie. Viele Romane dieses Frühjahrs beweisen: Der Wahnsinn ist ganz normal. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

26.03.2009, 11:51 Uhr | Feuilleton

Preis der Leipziger Buchmesse Mit der Geschwindigkeit des Frühjahrs

Es ist ein Höhepunkt im Messeprogramm: Am Donnerstagabend werden die Träger des Preises der Leipziger Buchmesse bekanntgegeben. In der Kategorie Belletristik sind sechs Autoren nominiert, deren Bücher zu den meistdiskutierten des Frühjahrs zählen. Die F.A.Z.-Kritiken in der Übersicht. Mehr

13.03.2009, 22:15 Uhr | Feuilleton

Preise der Leipziger Buchmesse Lewitscharoff siegt

Die Preise der Leipziger Buchmesse sind verliehen: Die 1954 geborene Sybille Lewitscharoff gewinnt in der Kategorie Belletristik, Herfried Münkler mit seinem Band „Die Deutschen und ihre Mythen“ im Sachbuch und Eike Schönfeld in der Übersetzung. Mehr

12.03.2009, 17:04 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Hier stockt er schon

Sprechend schreibt der Autor seinen Roman um: Wilhelm Genazino liest im Frankfurter Literaturhaus. Und reagiert auf seine Zuhörer wie ein Stand-up-Comedian. Nur auf die Kehlmannfrage fehlt ihm die passende Antwort. Mehr Von Patrick Bahners

10.02.2009, 23:53 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazinos neues Buch All die schmutzige Wäsche dieser Welt

Wilhelm Genazinos neuer Roman verheißt nur im Titel Glück in glücksfernen Zeiten. Er erzählt leichthändig und doch ungewohnt giftig vom tragischen Scheitern einer zartbesaiteten Seele, die beschließt, eine Schule der Besänftigung zu eröffnen. Mehr Von Hubert Spiegel

31.01.2009, 17:49 Uhr | Feuilleton

None All die schmutzige Wäsche dieser Welt

Den Sanftmütigen mag das Erdreich versprochen sein, aber bislang haben sie hienieden nicht viel zu melden. Das heißt nicht, dass sie nicht viel zu sagen hätten. Womöglich reden sie sogar unaufhörlich, es hört ihnen aber niemand zu. Diese Art von Kommunikation bedarf keiner Worte, um zu misslingen. Mehr

31.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Generationenbücher Golf im Feuchtgebiet

Das zersplitterte Subjekt der Moderne hat es schwer, zu sich zu finden. Das erklärt den Erfolg von Generationenbüchern wie Charlotte Roches Feuchtgebiete, die den Zeitgeist auf den Nenner bringen und einen Erfahrungshorizont anbieten, an dem jeder ein bisschen teilhat. Mehr Von Rainer Moritz

02.07.2008, 13:43 Uhr | Feuilleton

Bergen-Enkheim Friedrich Christian Delius neuer Stadtschreiber

Der Schriftsteller Friedrich Christian Delius ist zum 35. Stadtschreiber von Bergen-Enkheim ernannt worden. Als Nachfolger des augenblicklichen Stadtschreibers Reinhard Jirgl wird Delius das Stadtschreiberhaus Ende August für ein Jahr beziehen. Mehr Von Florian Balke

06.06.2008, 11:45 Uhr | Rhein-Main

Frankfurter Poetikvorlesung Fünf Dozenten für Kempowski

Kempowski lesen: Fünf Dozenten erinnern in der Frankfurter Gastdozentur Poetik an den verstorbenen Schriftsteller, der die Poetikvorlesung des vergangenen Wintersemesters hätte halten sollen. Wilhelm Genazino eröffnet die Reihe. Mehr Von Florian Balke

26.05.2008, 22:17 Uhr | Rhein-Main

Lesungen Das Lachen der Täter

Jonathan Littell kommt nicht selbst nach Frankfurt, um aus seinem umstrittenen Roman Die Wohlgesinnten zu lesen, doch gibt es am 25. April eine Lesung dazu. Dagegen treten Wilhelm Genazino und Peter Kurzeck selbst vor das Publikum. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

11.04.2008, 16:33 Uhr | Rhein-Main

Im Gespräch: Wilhelm Genazino „Wer gewinnt, ich oder das Buch?“

Gerade ist Wilhelm Genazino 65 Jahre alt geworden. Am Freitag hat sein Theaterstück „Lieber Gott, mach mich blind“ Premiere in Frankfurt. Fragen an den Träger des Büchner-Preises. Mehr

31.01.2008, 10:42 Uhr | Rhein-Main

Literatur Genazino erhält Kleist-Preis 2007

Der Frankfurter Schriftsteller Wilhelm Genazino (Liebesblödigkeit), einer der großen deutschen Romanciers der Gegenwart, erhält den Kleist-Preis 2007. Dies hat die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, die die Auszeichnung vergibt, mitgeteilt. Mehr

03.09.2007, 18:23 Uhr | Rhein-Main

None Die sirrende Zufriedenheit des Trauerschnäppers

Ins Misslingen verliebt: In seinem neuen Roman "Mittelmäßiges Heimweh" hat Wilhelm Genazino, der Schmerzensmann der Mittelschicht, seinem Anti-Helden-Arsenal ein gelungenes Exemplar hinzugefügt und seinen Humor ein Stück weiter ins Untröstliche vorangetrieben.Von Wolfgang Schneider Wilhelm Genazino ... Mehr

17.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Die Bücher der Saison Gibt es denn keine Welt da draußen?

Der Terror der Melancholie: In der deutschen Literatur des Frühjahrs warten alle darauf, dass etwas passiert - aber es passiert nichts. Ein einziges Buch nur reißt einen heraus aus aller melancholischen Selbstbetrachtung. Mehr Von Volker Weidermann

12.03.2007, 12:52 Uhr | Feuilleton

None Gibt es denn keine Welt da draußen?

Wenn man sich so hindurchliest durch die deutschen Bücher der Saison, kann einem schon etwas schummrig werden. Irgendwie so leer und nach innen gekreiselt, festgehakt in einer tiefen, schwarzen Schlucht. Und nach einiger Zeit, nach einigen Büchern fühlt man einen immer stärker werdenden Drang, hinauszusehen ... Mehr

11.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ganz Ohr

Man könnte, in Abwandlung einer Charakteristik des W.C. Fields, über ihn sagen: Menschen, die Lärm und Wichtigtuerei hassen, können nicht ganz schlecht sein. Wilhelm Genazino ist auch ein Komiker von Gewicht, der mit dem Amerikaner die jederzeitige Verzweiflungsbereitschaft angesichts von Alltagsgegenständen und ... Mehr

08.01.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Januarlesungen Vom Leben und Verschwinden

Winterzeit, Lesezeit. Wenn es draußen schon am Nachmittag dunkel wird, kann man es sich drinnen mit einem guten Buch gemütlich machen. Anstöße geben die Lesungen im Januar mit Wilhelm Genazino, Finn-Ole Heinrich und Christoph Hein. Mehr Von Katharina Deschka-Hoeck

22.12.2006, 21:15 Uhr | Rhein-Main

Literatur Urs Widmer neuer Poetik-Dozent in Frankfurt

Der Schweizer Schriftsteller Urs Widmer ist neuer Gastdozent für Poetik an der Universität Frankfurt. Wie die Hochschule mitteilte, wird Widmer vom 16. Januar an fünf Vorlesungen halten. Mehr

04.12.2006, 15:18 Uhr | Rhein-Main

Lesung Literaturfans

Schriftsteller lieben den Schriftsteller Robert Walser zu Recht, meinten im Literaturhaus Frankfurt Sibylle Lewitscharoff, Wilhelm Genazino und Peter Hamm. Mehr

30.08.2006, 23:32 Uhr | Rhein-Main

Theater Der Moralismus von Frau Ferres ist hausbacken

Veronica Ferres hat die Hauptrolle in seinem neuen Stück abgesagt und es hart kritisiert. Im Interview antwortet der Schriftsteller Wilhelm Genazino auf die Vorwürfe und spricht über Kunst und Moral. Mehr

31.07.2006, 13:30 Uhr | Feuilleton

Veronica Ferres im Interview Diese Courage spiel' ich nicht!

Aufwühlende Vertrauensfragen: Veronica Ferres erklärt, warum sie die Hauptrolle in Wilhelm Genazinos neuem Theaterstück „Courasche oder Gott laß nach“, das auf der Ruhr-Triennale Premiere haben sollte, abgesagt hat. Ein Gespräch über die Grenzen der Kunst. Mehr

28.07.2006, 19:07 Uhr | Feuilleton

Veronica Ferres Das Superweib ist keine Courasche

Wilhelm Genazino schreibt ein Stück für die Ruhrtriennale, Veronica Ferres soll die Hauptrolle spielen - und sagt kurz vor Probenbeginn ab. Besorgt um ihre künstlerische Integrität. Hier verwechselt wohl jemand Theater mit Marketing. Mehr Von Andreas Rossmann

24.07.2006, 19:27 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Das Leben belauschen

In seinen Romanen hat er sich auf Flaneure spezialisiert, skurrile Pflastertreter, die den kleinen Dingen der Großstadt das Poetische abgewinnen oder in spießigen Abendgesellschaften Bedeutsames von sich geben. Mehr Von Claudia Schülke

09.02.2006, 20:57 Uhr | Rhein-Main

Literatur Die Magie der Dinge: Wilhelm Genazinos erste Poetik-Vorlesung

In seiner ersten Poetik-Vorlesung an der Frankfurter Universität hat Wilhelm Genazino rund 800 Zuhörer mit seinen Worten gefesselt. Wie ein Kind nehme er Kontakt zu den Dingen auf, offen und unbefangen, so daß diese ihm ihre Magie offenbarten, sagt er. Mehr

12.01.2006, 13:27 Uhr | Rhein-Main
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