Wilhelm Genazino: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

„Frankfurt liest ein Buch“ Zierrat und Entrümpelung

Der Schriftsteller Martin Mosebach hat das Buch zur Stadt geschrieben. Deshalb wird im Mai dem Roman „Westend“ das Festival „Frankfurt liest ein Buch“ gewidmet. Es stellt die Fragen von heute. Mehr

11.04.2019, 13:01 Uhr | Rhein-Main

Alle Artikel zu: Wilhelm Genazino

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Hanks Welt Tarzan in den Städten

Vertrautes kann sich schnell ändern – ohne dass wir es gleich wahrnehmen. Ein Spaziergang durch Frankfurts Großstadtdschungel. Mehr Von Rainer Hank

23.12.2018, 13:51 Uhr | Wirtschaft

Zum Tod von Wilhelm Genazino Stille Verzweiflung

Unermüdlich, in immer neuen, meistens recht schmalen Romanen hat er uns eines unter die Nase gerieben: dass es im falschen Ganzen keine richtigen Teile geben kann. Zum Tod des Romanschriftstellers Wilhelm Genazino. Mehr Von Edo Reents

14.12.2018, 17:19 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino gestorben Eine Schule der Besänftigung

Seit seiner „Abschaffel“-Trilogie vor vierzig Jahren hat Wilhelm Genazino auf unvergleichliche Weise über die Zumutungen des Alltags geschrieben. Jetzt ist der Schriftsteller nach kurzer Krankheit gestorben. Mehr

14.12.2018, 15:26 Uhr | Feuilleton

Selbstfindung Sehnsucht nach der Auswechslung des Ichs

Fast jede Woche lesen wir in einer Zeitung, dass wir uns „neu erfinden“ müssen. Immerzu sollen wir eine oder ein anderer werden. Zeit, mit einer im großen Stil scheiternden Welt leben zu lernen. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Wilhelm Genazino

25.09.2018, 06:54 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazinos neuer Roman Da helfen auch keine Rauchmelder

Die Ungewaschenheit der Welt muss ausgehalten werden: Wilhelm Genazino blickt in seinem neuen Roman „Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze“ aufs Neue ins Herz der Schäbigkeit. Mehr Von Daniela Strigl

13.04.2018, 15:31 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Die Lebenskunst der Ratlosen

Der Schriftsteller Wilhelm Genazino stellt im Frankfurter Literaturhaus seinen Roman „Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze“ vor. Das neue Werk zeigt wieder einmal die Kunst des Alltags-Collagierers Genazino. Mehr Von Matthias Bischoff

16.02.2018, 18:17 Uhr | Rhein-Main

Bohrers Erinnerungen Die ganze Unerheblichkeit des sogenannten Lebens

Sinnsuche als Paradox: Der frühere F.A.Z.-Literaturchef und spätere Universitäts-Professor Karl Heinz Bohrer gibt sich in seinem Erinnerungsbuch als Don Quijote der Geistesrepublik. Mehr Von Patrick Bahners

27.04.2017, 00:58 Uhr | Feuilleton

Annette Mingels neuer Roman Versuchsanordnung über die Liebe in modernen Zeiten

Es ist ein Echo auf den Minneroman: Annette Mingels erzählt in Was alles war eine mitreißende Adoptionsgeschichte. Mehr Von Anja Hirsch

09.04.2017, 01:02 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazinos neuer Roman Wenn du einen Rollstuhl brauchst, ruf mich an!

Nachkriegszeit ohne Krieg: Außer uns spricht niemand über uns kennt keine Sieger. Der brillante Roman gehört zum Traurigsten, was Wilhelm Genazino je geschrieben hat. Mehr Von Tilman Spreckelsen

06.11.2016, 11:11 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino liest Es kommt etwas dazwischen

Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino liest aus seinem Roman, der im Sommer erscheint. Der Romanheld, ein Radiosprecher, ist ein besserer Beobachter, als ihm guttut. Mehr Von Florian Balke

19.02.2016, 21:48 Uhr | Rhein-Main

Schreibszene Frankfurt Autor wird man nicht nur in Berlin

Das Graduiertenkolleg „Schreibszene Frankfurt“ schlägt eine Brücke zwischen einsamer Schreibarbeit und Literaturbetrieb. Am Ende soll ein Modell stehen, dass für alle Städte gilt. Mehr Von Marcella Melien

30.10.2015, 16:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Unter vier Augen Im Sog der Erzählung

Unter vier Augen heißt die Karlsruher Schau, für die fünfzig Schriftsteller und Kunsthistoriker gebeten wurden, sich ein Porträt auszusuchen und dazu zu schreiben. Sie haben in den Bildern ganz Unglaubliches entdeckt. Mehr Von Lena Bopp

12.07.2013, 18:13 Uhr | Feuilleton

Heinz Rademacher (Hrsg.): Gastl Welt Hier galt das Prinzip der guten Nachbarschaft

Als Buchhandlungen noch Bürgersteig-Feuilletons waren: Heinz Rademacher erinnert an die Gastl’sche in Tübingen und ihre Bedeutung als Anlaufstelle der Freigeister. Mehr Von Stephan Wackwitz

12.06.2013, 18:03 Uhr | Feuilleton

Romantik-Kongress Gegen eine Welt der Gründe und Zwecke

Die Romantik wirkt weiter und hat den zeitgenössischen Künsten einiges zu sagen: Das zeigt der Kongress „Unendliche Annäherung“ in Frankfurt und Wiesbaden. Mehr Von Florian Balke

27.05.2013, 01:24 Uhr | Rhein-Main

Frankfurt-Buch von Genazino Neues vom Nachtleben der Mäuse

Wilhelm Genazino hat ein Frankfurt-Buch herausgebracht. Tarzan am Main - Spaziergänge in der Mitte Deutschlands handelt vom Flanieren und Schreiben. Mehr Von Florian Balke

29.01.2013, 00:23 Uhr | Rhein-Main

Wilhelm Genazino zum Siebzigsten Der Ausweg aus der ganzen Misere ist der Humor

Wilhelm Genazino, der an diesem Dienstag siebzig Jahre alt wird, stellt Frankfurt ins Zentrum seiner Weltbetrachtung. Eine poetische Lokalrunde. Mehr Von Lena Bopp

22.01.2013, 00:01 Uhr | Feuilleton

Matthias Zschokke: Der Mann mit den zwei Augen Von Engeln und schweigsamen Frauen

Matthias Zschokke ist einer der listigsten Beobachter unserer Tage: Jetzt hat er mit Der Mann mit den zwei Augen einen Abenteuerroman geschrieben. Mehr Von Nicole Henneberg

21.12.2012, 16:17 Uhr | Feuilleton

Anna Weidenholzer: Der Winter tut den Fischen gut Die Uhr läuft, die Zeit steht still

Wer die Arbeit verliert II: Die junge Schriftstellerin Anna Weidenholzer hat einen feinherben Roman über Arbeitslosigkeit und ihre Folgen geschrieben. Mehr Von Daniela Strigl

28.11.2012, 18:10 Uhr | Feuilleton

Ausstellung: Ich liebe Dich! Dann muss ich weinen bitterlich

Drei Worte, ein Satz ohnegleichen und das produktivste Problem der Literaturgeschichte: Marbach sucht in einer rosaroten Schau den dichterischen Mehrwert von Ich liebe Dich!. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

22.09.2011, 16:39 Uhr | Feuilleton

Literaturhaus Frankfurt Die Ente bleibt draußen

Im Literaturhaus Frankfurt stellt Autor Wilhelm Genazino seinen neuen Roman Wenn wir Tiere wären vor. Mehr Von Florian Balke

09.09.2011, 00:15 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Romane der Woche Zu weich für Hertie

Wilhelm Genazino beschreibt in Wenn wir Tiere wären eine Welt, in der nur Tiere glücklich sein können, Liao Yiwu berichtet aus den chinesischen GULags und Barbara Honigmann erzählt von einer Liebe in Ost-Berlin. Mehr

30.07.2011, 13:07 Uhr | Feuilleton

None Bildungsreise durchs Bücherregal

Der Titel zeugt nicht eben von Understatement: "Europäischer Romanreiseführer" nennt sich das Buch von Horst Matrong. Der Autor, "passionierter Reisender in Sachen Schauspielinszenierungen im deutschsprachigen Raum", betritt die Bühne der Reisebücher also mit Aplomb. In der Tat werden hier, wie ... Mehr

30.09.2010, 14:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurts literarisches Selbstverständnis Verblichen, verlassen und erblüht

Suhrkamp zog von Frankfurt nach Berlin - das Ende der städtischen Kultur? Die verlassene Metropole gibt sich keinem Phantomschmerz hin. Stattdessen kündigt sich der Aufbruch in ein neues literarisches Leben an. Mehr Von Sandra Kegel

25.05.2010, 20:40 Uhr | Feuilleton

Georges Seurat Das wirbelnde Volk der Striche

Solch ein Gewimmel dürfen wir sehen: Das Kunsthaus Zürich feiert den hundertfünfzigsten Geburtstag des Malers Georges Seurat und lässt ahnen, welche Sprünge dieser früh verstorbene Innovator wohl noch vollführt hätte. Mehr Von Patrick Bahners

02.12.2009, 11:11 Uhr | Feuilleton
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