Wilhelm Busch: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Wilhelm Busch

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None Rings um Busch ist ein Gedrängel

Aus einer Zeit vor wenigen Monaten, als der hessische Landtagswahlkampf noch bestimmt war vom Thema Bildung, stammt ein Wahlplakat der Grünen, das unter der Parole "Die neue Schule" den Lehrer Lämpel aus Wilhelm Buschs "Max und Moritz" zeigt - aber mit den geschickt in Holzstich-Ästhetik hineinmontierten Gesichtszügen von Roland Koch. Mehr

17.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Busch am Main Alte Frankfurter Schule

Als Wilhelm Busch vor hundert Jahren in Norddeutschland starb, war er berühmt und gefeiert, hatte sich aber schon lange zurückgezogen. In Frankfurt war das anders. Hier verbrachte Busch als aufstrebender Künstler drei Jahre im Haus der Bankiersfamilie Keßler. Mehr Von Florian Balke

09.01.2008, 13:36 Uhr | Rhein-Main

Wilhelm Busch Hundert seiner Bilder passen auf einen Rubens

An diesem Mittwoch vor hundert Jahren starb Wilhelm Busch. Seine Bildergeschichten haben ihn weltberühmt gemacht, doch sein malerisches Werk ist unbekannt. In Schleswig wird es jetzt spektakulär ausgestellt. Mehr Von Andreas Platthaus

09.01.2008, 13:15 Uhr | Feuilleton

Jugendkriminalität bei Wilhelm Busch Bosheit ist kein Lebenszweck

Beleidigung, Mundraub, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Tierquälerei, versuchter Meuchelmord: Hätte man Max und Moritz nicht lieber in ein Erziehungscamp stecken sollen? Wilhelm Busch schildert einen schweren Fall von Jugendkriminalität. Mehr Von Edo Reents

08.01.2008, 14:47 Uhr | Feuilleton

None Tut ihm das nicht an!

Der eine ist bald hundert Jahre tot, der andere feierte im Sommer fünfundachtzigsten Geburtstag - zwei Künstler, die sich ins Herz des deutschsprachigen Publikums gezeichnet haben: Wilhelm Busch und Paul Flora. Natürlich bewundert der Nachgeborene den großen Vorläufer, aber er lässt sich davon nicht ... Mehr

11.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Tut ihm das nicht an!

Der eine ist bald hundert Jahre tot, der andere feierte im Sommer fünfundachtzigsten Geburtstag - zwei Künstler, die sich ins Herz des deutschsprachigen Publikums gezeichnet haben: Wilhelm Busch und Paul Flora. Natürlich bewundert der Nachgeborene den großen Vorläufer, aber er lässt sich davon nicht ... Mehr

11.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Tut ihm das nicht an!

Der eine ist bald hundert Jahre tot, der andere feierte im Sommer fünfundachtzigsten Geburtstag - zwei Künstler, die sich ins Herz des deutschsprachigen Publikums gezeichnet haben: Wilhelm Busch und Paul Flora. Natürlich bewundert der Nachgeborene den großen Vorläufer, aber er lässt sich davon nicht ... Mehr

11.12.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Perez Hilton Hollywoods meistgehasstes Klatschmaul

Unter dem Pseudonym Perez Hilton ist Mario Lavandeira Amerikas erfolgreichster Klatschkolumnist. Seine Gossip-Website verzeichnet über hundert Millionen Besucher pro Monat. Dabei ist sein Rezept an Schlichtheit kaum zu überbieten. Mehr Von Nina Rehfeld, Phoenix

13.09.2007, 17:24 Uhr | Feuilleton

None Noch 'n Gedicht

"Die Beurteilung zeitgenössischer Lyrik begeht fast durchweg den Fehler, nur auf das jeweilige Land und auf die letzten zwanzig oder dreißig Jahre zu achten", schrieb Hugo Friedrich 1956 im Vorwort zu seinem Klassiker "Die Struktur der modernen Lyrik". Zumindest einen dieser zwei Fehler macht Steffen Jacobs, ... Mehr

10.08.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Des Zeichnens ausgeprägte Gabe

Er schätzte keine Besprechungen von seinen Bildergeschichten: "Was Rezensionen anbelangt, so muß ich dir wiederholentlich bekennen, daß derartige Sachen nicht rezensirt sein sollen und wollen", schrieb Wilhelm Busch am 13. Juni 1872 an seinen neuen Verleger Otto Bassermann, der gerade die "Fromme Helene" herausgebracht hatte. Mehr

28.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Des Zeichnens ausgeprägte Gabe

Er schätzte keine Besprechungen von seinen Bildergeschichten: "Was Rezensionen anbelangt, so muß ich dir wiederholentlich bekennen, daß derartige Sachen nicht rezensirt sein sollen und wollen", schrieb Wilhelm Busch am 13. Juni 1872 an seinen neuen Verleger Otto Bassermann, der gerade die "Fromme Helene" herausgebracht hatte. Mehr

28.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Des Zeichnens ausgeprägte Gabe

Er schätzte keine Besprechungen von seinen Bildergeschichten: "Was Rezensionen anbelangt, so muß ich dir wiederholentlich bekennen, daß derartige Sachen nicht rezensirt sein sollen und wollen", schrieb Wilhelm Busch am 13. Juni 1872 an seinen neuen Verleger Otto Bassermann, der gerade die "Fromme Helene" herausgebracht hatte. Mehr

28.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Geschichten am seidenen Faden des Ich

Das große Verdienst dieses kleinen Bändchens besteht darin, dass es die Kinderfragen als die eigentlich wichtigen Fragen begreift. Genauer könnte man mit dem Autor, dem Tübinger Philosophieprofessor Manfred Frank, auch sagen: Alle wirklich interessanten Fragen sind philosophische Fragen, und alle wirklich philosophischen Fragen sind Kinderfragen. Mehr

21.03.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Laßt uns so vernünftig sein wie die Pferde

Übersetzt von Christa Schuenke, illustriert von Anton Chistian und prächtig ausgestattet, zählt dieser "Gulliver" zu den schönsten Büchern des Herbstes: das heitere Meisterwerk der Verzweiflung über unsere Unvernunft. Der Schiffsarzt Gulliver landete, wie jedermann weiß, bei den Liliputanern und später bei den Riesen. Mehr

08.12.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Holding Aktie der Otto Stumpf AG zeigt Lebenszeichen

Lange Jahre hatte man von der Aktie des ehemaligen Pharmagroßhändlers Otto Stumpf wenig gesehen. Im November glänzt sie aber mit einer Kursexplosion, nachdem das Unternehmen einen Großteil seiner Schuldenlast loswerden soll. Mehr

01.12.2006, 08:22 Uhr | Finanzen

Interview Walter Kempowski Der Mensch muß uns doch für verrückt halten!

Späte Geständnisse sind seine Sache nicht - Zeugnis ablegen auf wahrhaftige und durchaus unterhaltsame Art hingegen schon. Mit der F.A.Z. sprach Walter Kempowski über den Schmerz des Unterschätztwerdens, Günter Grass und seinen neuen Roman. Mehr

22.09.2006, 18:47 Uhr | Feuilleton

None Folter und Kamasutra

Aus dem Vorabend der Schlacht, die der Perserkönig Xerxes überraschend gegen das winzige Griechenland verlieren wird, überliefert Herodot eine denkwürdige Miniatur. Xerxes hält auf seinem auf einer Anhöhe gelegenen Marmorthron Heerschau. Er preist sich glücklich über die Millionen Männer, die zu ... Mehr

15.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Maikäferjahr Flieg, Erinnerung, flieg!

Der zu erwartende Maikäferflug wird alles in den Schatten stellen, was in den letzten vierzig Jahren durch Deutschland schwirrte. Aus diesem Anlaß ein Aufruf zur Naturbegehung - mit Wilhelm Busch und Prof. Dr. O. Schmeil unterm Arm. Mehr Von Christian Geyer

19.04.2006, 21:00 Uhr | Feuilleton

Kunst und Antiquitäten Magnolien: Vorschau auf die Frühjahrsauktion bei Bolland & Marotz in Bremen

Friedrich Stahls grazile blonde Madonna unter einem blühenden Magnolienbaum ziert bereits den Katalogeinband. Taxiert auf 11 000 Euro gelangt das um 1920 entstandene Gemälde Frühlingserwachen (Madonna unter dem Magnolienbaum) in Bremen zur Auktion. Mehr Von Vita von Wedel

04.04.2006, 02:07 Uhr | Feuilleton

None Was macht der Busch im Wald?

Man mag es Zufall nennen, daß den Fotografen und den Auslöser jenes Buches, für den Babovic seine Bilder angefertigt hat, die Vorliebe für rote Jacken verbindet. Wilhelm Busch jedenfalls, dessen Heimat der Fotoband gewidmet ist, brachte in seinen meist kleinformatigen Gemälden häufig einen einsamen rotgewandeten Wanderer unter. Mehr

09.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Was macht der Busch im Wald?

Man mag es Zufall nennen, daß den Fotografen und den Auslöser jenes Buches, für den Babovic seine Bilder angefertigt hat, die Vorliebe für rote Jacken verbindet. Wilhelm Busch jedenfalls, dessen Heimat der Fotoband gewidmet ist, brachte in seinen meist kleinformatigen Gemälden häufig einen einsamen rotgewandeten Wanderer unter. Mehr

09.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Schiller und Strauß Plisch und Plum entzaubert

Die zweite große Koalition der Bundesrepublik müßte vor allem das reformieren, was die erste angerichtet hat. Der Blick zurück zeigt, daß ein Bündnis aus Union und SPD nicht Stillstand heißen muß. Damals wurde viel angepackt - wenn auch nicht immer richtig. Mehr Von Manfred Schäfers

28.09.2005, 15:13 Uhr | Wirtschaft

None Mach mal Platz für Ringelnatz

Peter Rühmkorf hat voller Bewunderung gesagt: "Vor Gottfried Benn stehe ich stramm, aber vor Ringelnatz knie ich." Eine erstaunliche Bemerkung, denn sie setzt Joachim Ringelnatz alias Hans Gustav Bötticher in die Ehrenloge des Pantheons deutscher Dichtung. Da vermutet ihn kaum einer. Der Bohemien ... Mehr

23.07.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kinovorschau Von Totsein und Rotwein

Den einen geht es an den Kragen, den anderen hinter die Binde: In den neuen Kinofilmen dieser Woche geht es um Lausbubenstreiche im Zeitalter des Schnellfeuergewehrs, einen Präsidenten in Gefahr und einen Komiker im Unglück. Mehr

26.04.2005, 11:00 Uhr | Feuilleton

Esel Grautiers Elend

Seit in dem Film Shrek ein schnell sprechender Esel aufrat, sind die Grautiere in Großbritannien in - und wurden vielfach verschenkt. Die Folge: Eselsasyle sind nun hoffnungslos überfüllt. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.03.2005, 14:01 Uhr | Feuilleton
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