Walter Ulbricht: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Walter Ulbricht

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Dritte Geige

Thomas Lindenberger: Volkspolizei. Herrschaftspraxis und öffentliche Ordnung im SED-Staat 1952-1968. Böhlau Verlag, Köln 2003. 503 Seiten, [Euro] 49,90.In der Umgangssprache hießen sie schlicht Vopos. Der Mauerbau wäre ohne sie nicht möglich gewesen. Die Volkspolizisten standen bei der Teilung Berlins an vorderster Front. Mehr

04.03.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Biathlon-WM Immer wieder die alten Funktionäre

Oberhof - dieser Name steht wie kein anderer für Erfolge im Wintersport, besonders im Biathlon und im Rodeln. Kurz vor der Biathlon-WM mauert sich der Ort gegen Stasi- und Doping-Enthüllungen ein. Mehr Von Anno Hecker, Oberhof

05.02.2004, 19:23 Uhr | Sport

None Walter der Fixierte

DIE DDR hat kein Politiker der SED so nachhaltig geprägt wie Walter Ulbricht - auch nicht Erich Honecker, sein politischer Erbe, der an seinem Sturz maßgeblich mitwirkte. Ulbricht selber, der in Ost-Berlin die Richtlinien der Politik in dem ihm von Moskau belassenen Handlungsspielraum zwischen der DDR-Gründung ... Mehr

31.12.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Geschönter Walter

ULBRICHT. Nein, uninteressant ist die Kompilation aus Zeitzeugnissen über Walter und Lotte Ulbricht nicht, die Frank Schumann in sicherer Spekulation auf die "Ostalgie"-Welle zusammengestellt und publiziert hat. Er läßt damit seiner Edition "Lotte Ulbricht - Mein Leben" ein zweites Buch derselben ... Mehr

24.12.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Das verstopfte Hörrohr

Ein Rechtsstaat, der seinen Namen verdient, läßt die Hoheitsakte seiner Verwaltung von einer unabhängigen Gerichtsbarkeit auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfen. Wagt ein Staat dies nicht, dann fürchtet er entweder seine Bürger oder er scheut das Licht der Öffentlichkeit. Deshalb ist eine wirksame Rechtskontrolle der Verwaltung die eigentliche Nagelprobe. Mehr

17.12.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Fünfunddreißig Jahre zu lange vergessen

Vor fünfunddreißig Jahren erschien in der DDR Alfred Wellms Roman "Pause für Wanzka oder Die Reise nach Descansar". Heute sollten das Buch jene zur Hand nehmen, die wegen der schlechten Ergebnisse deutscher Schüler beim Pisa-Test empfehlen, vom DDR-Schulsystem zu lernen. "Pause für Wanzka" ist eine ... Mehr

02.12.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Diktatur der Partei

Heike Amos: Politik und Organisation der SED-Zentrale 1949-1963. Struktur und Arbeitsweise von Politbüro, Sekretariat, Zentralkomitee und ZK-Apparat. Lit-Verlag, Münster 2003. 720 Seiten, 29,90 [Euro].Über die Zwangsvereinigung von KPD und SPD 1946, die sich anschließende Stalinisierung der SED ... Mehr

29.10.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Günter Wallraff "Giftgas für die Bundeswehr"

Die DDR-Führung nutzte ihre Geheimdiensterkenntnisse zum eigenen politischen Vorteil. Pressearbeit war ein Mittel. Über die SED, Günter Wallraff und die Kampagne gegen die Entspannungspolitik. Mehr Von Jochen Staadt

04.09.2003, 20:13 Uhr | Politik

Ostalgie Die putzige kleine DDR

So grau die DDR war, so bunt ist die Erinnerung. Ostdeutschland ist in Mode gekommen, seit der Film "Good Bye, Lenin" zu einer gesamtdeutschen Sensation wurde. Aber was macht die DDR dreizehn Jahre nach ihrem Ende so begehrenswert? Mehr Von Frank Pergande

05.08.2003, 13:00 Uhr | Politik

None An Spitzbarts Seite

Lotte Ulbricht: Mein Leben. Selbstzeugnisse, Briefe und Dokumente. Herausgegeben von Frank Schumann. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2003. 288 Seiten, 17,50 [Euro].Lotte Ulbricht starb vor einem Jahr kurz vor ihrem 99. Geburtstag. Sie hielt sich nicht für bedeutend. Sie war es auch nicht. Es sei denn, man unterstellt, bedeutend sei sie, weil sie die Ehefrau von Walter Ulbricht war. Mehr

14.07.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wandergesellen Men in Black auf Tippelei

Walter Ulbricht, der Staatschef der Deutschen Demokratischen Republik, ist einst als Tischlergeselle auf Wanderschaft gegangen. Ebenso DDR-Staatspräsident Wilhelm Pieck. Und August Bebel, einer der Begründer ... Mehr

08.07.2003, 19:58 Uhr | Rhein-Main

Volksaufstand Die Intellektuellen und der 17. Juni

Wie der Volksaufstand in der DDR zum „faschistischen Putschversuch" umgedeutet wurde - und welche Rolle die Intellektuellen dabei spielten. Mehr Von Hubertus Knabe

13.06.2003, 15:00 Uhr | Politik

17. Juni 1953 Verschleppt, gefoltert, verurteilt

Ein Rias-Reporter berichtet über den 17. Juni - sechs Jahre und neun Monate Hohenschönhausen. Mehr Von Norman Dankerl

10.06.2003, 17:32 Uhr | Politik

Ins Nirwana der Bilderwelten

Die DDR war ein Bild mit wenig Farbe. Grau, Braun und dann noch ein bißchen Rot. Das bißchen Rot war politische Reklame, die niemanden für sich gewinnen mußte. Abgekauft wurde ohnehin wenig. Das Paradies der Werktätigen war verblichen, bevor es bewohnt wurde. Mehr

01.06.2003, 16:13 Uhr | Feuilleton

None Bild der Dummheit

ERICH HONECKER war 1980 auf dem Höhepunkt seiner Macht. Damals erschien in einem der Verlage von Robert Maxwell die Autobiographie des ersten Mannes in der SED. Das Buch kam in einer Reihe "Führer der Welt" heraus, was Honeckers Eitelkeit geschmeichelt haben dürfte. Die Ausgabe in der DDR besorgte der für alle SED-Parteischriften zuständige Berliner Dietz-Verlag. Mehr

23.05.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Sicherheit vor dem eigenen Volk

Eine Revolution ist nur dann etwas wert, wenn sie sich zu verteidigen versteht." Dies Lenin-Wort hat die SED, solange sie in der DDR das Sagen hatte, als Maxime ihrer Militär- und Sicherheitspolitik begriffen und in Agitation und Propaganda bis zum Überdruß strapaziert. Von der Geschichte ist es ... Mehr

18.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Logik der Willkür

Thomas Horstmann: Logik der Willkür. Die Zentrale Kommission für Staatliche Kontrolle in der SBZ/DDR 1948-1958. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2002. 504 Seiten, 50,- [Euro].Ihre große Zeit hatte die 1948 wesentlich auf Initiative Walter Ulbrichts in der sowjetischen Besatzungszone geschaffene Zentrale Kontrollkommission im ersten Jahrfünft ihrer Existenz. Mehr

14.01.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Recht als Werkzeug der Partei

Karl Polak (1905-1963), der "Kronjurist" der SED, Protegé Walter Ulbrichts und dessen Berater in Fragen der Organisation des Staates und des Rechts, war einer der führenden Köpfe der theoretischen Grundlegung der "antifaschistisch-demokratischen Umwälzung" in der sowjetischen Besatzungszone und des "Aufbaus des Sozialismus" in der DDR. Mehr

03.06.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Chronologie Vom Schloss zum Palast - Chronologie des Schlossplatzes

Eine Chronologie fasst die mehr als 500 Jahre umspannende, wechselvolle Geschichte des Schlossplatzes in Berlin zusammen. Mehr

16.04.2002, 02:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Hinweis

FAUSTFECHTER. In der DDR war Manfred Wolke, 1943 als letztes von zehn Kindern geboren, ein Vorzeigesportler, der 1968 nach seinem Olympiasieg im Boxen brav den Genossen Walter Ulbricht zitierte. In den siebziger Jahren wurde er Trainer beim Armeesportklub Vorwärts in Frankfurt an der Oder. Die große ... Mehr

08.04.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Kämpferin für die Weltrevolution

Manfred Scharrer: "Freiheit ist immer . . ." Die Legende von Rosa & Karl. Transit Verlag, Berlin 2002, 190 Seiten, 16,80 Euro.Am 15. Januar 1969, dem fünfzigsten Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, zogen in West-Berlin knapp zweitausend Anhänger der außerparlamentarischen Opposition, vorwiegend Studenten, über den Kurfürstendamm. Mehr

20.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Brüder, zur Sonne, zur Nacktheit!

Irgendwann, das war klar, würde irgendwer ein Buch schreiben über die Zeitschrift "Das Magazin", die in der DDR berühmt gewesen war und die es auch heute noch gibt. Vielleicht würde der ehemalige Chefredakteur die Geschichte des Blattes aufschreiben. Das Buch würde das kleine Format haben, in dem auch "Das Magazin" erscheint. Mehr

14.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Keine Landesverräter

Marita Krauss: Heimkehr in ein fremdes Land. Geschichte der Remigration nach 1945. Verlag C.H. Beck, München 2001. 176 Seiten, 12,50 Euro.Die Geschichte der Rückwanderung ins Nachkriegsdeutschland ist erst in den neunziger Jahren zu akademischen Ehren gekommen. Marita Krauss aber darf als eine Pionierin auf diesem Gebiet gelten. Mehr

12.03.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Moskaus Filialleiter

Jan N. Lorenzen: Erich Honecker. Eine Biographie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2001. 239 Seiten, 8,90 Euro.Thomas Kunze: Staatschef a. D. Die letzten Jahre des Erich Honecker. Ch. Links Verlag, Berlin 2001. 224 Seiten, 38,- Mark.Von 1971 bis 1989 war Erich Honecker als Nachfolger Walter Ulbrichts der unumstritten erste Mann in der DDR. Mehr

12.11.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Die Tränen auf dem Löschpapier

Wer sagen oder schreiben möchte, daß ihn ein Buch begeistert hat, ohne gleich Gefahr zu laufen, deshalb gleich unkritisch auszusehen, der kann vor seinen Enthusiasmus allemal die kühle Frage stellen, ob man denn das Buch, um das es geht, wirklich gebraucht hätte. Haben die Leser in Deutschland zum Beispiel ... Mehr

06.11.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton
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