Walter Ulbricht: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Walter Ulbricht

  1 2 3 4 5 6  
   
Sortieren nach

Prager Frühling Kalter Krieg im Radio

Wie die DDR einmal die ČSSR hereinzulegen versuchte: mit dem Radiosender Vltava, den der ostdeutsche Staat gegen den Prager Frühling in Stellung brachte. Der Sender blamierte sich: Die Sprecher gaben statt richtigem Tschechisch Phrasen von sich. Mehr Von Manfred Püschner

11.02.2009, 16:15 Uhr | Feuilleton

None Deutsche Kunst nach 1945: Wie sie wurde, was sie ist

Der Neuanfang war keiner. Am 31. Oktober 1951 erklärte Walter Ulbricht vor der Volkskammer der DDR, wie Kunst in Zukunft auszusehen habe: Er wolle "keine abstrakten Bilder mehr sehen. Wir brauchen weder Bilder von Mondlandschaften noch von faulen Eiern. Mehr

17.01.2009, 20:41 Uhr | Feuilleton

Mit Gedächtnislücken

Walter Ulbricht war gar nicht so. Er war ganz anders. Kein Stalinist, kein intriganter Politbürokrat, kein machtbewusster Parteidiktator. In den Erinnerungen von Herbert Graf, der ein halbes Berufsleben lang in Ulbrichts Umfeld tätig war, erscheint sein ehemaliger Chef als sozialistischer Reformer, deutscher ... Mehr

27.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fundstücke des Fernsehens (6) Der 13. August 1961 und seine Fernsehgeschichte

Der 13. August 1961, der Tag des Mauerbaus, war auch ein sehr besonderes Datum für die deutsche Fernsehgeschichte. Zum ersten Mal wurde ein Ereignis zum Anlass, das Fernsehprogramm sowohl in Ost als auch in West in Windeseile zu aktualisieren. Mehr Von Jochen Hieber

12.08.2008, 14:33 Uhr | Feuilleton

Peter Hacks II Ihm war zeit seines Lebens kalt

Der Dramatiker, Essayist und Lyriker Peter Hacks war der inoffizielle Staatsdichter der DDR, die ihn längst nicht so schön geehrt hat wie er sie. An diesem Karfreitag wäre der im Jahr 2003 verstorbene Dichter achtzig Jahre alt geworden: Eine Huldigung. Mehr Von Dietmar Dath

20.03.2008, 13:21 Uhr | Feuilleton

None Ulbricht, schieß den Hirsch

Viele Gegenstände und Figuren, die Marica Bodrozic in den elf Geschichten ihres neuen Erzählungsbandes beschreibt, braucht man in der Wirklichkeit nicht zu suchen: Lichtharfen, Brustlaternen, Traumhüter, Sonnentränken, altkluge Engel. Das war einmal anders. Als die 1973 in Jugoslawien geborene Autorin ... Mehr

06.02.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Ulbricht, Molotow und der Notenkrieg von 1952

In die Schlussphase der Verhandlungen um Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland platzte am 10. März 1952 die sogenannte Stalin-Note an die drei Westalliierten mit dem Angebot zu Verhandlungen über die deutsche Frage unter Beteiligung einer (nicht frei gewählten) gesamtdeutschen Regierung. Mehr

30.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Chruschtschows Bluff

Am 10. November 1958 kündigte Nikita Chruschtschow an, einen separaten Friedensvertrag mit der DDR zu schließen, wenn die Westmächte nicht innerhalb der nächsten sechs Monate zu einem gemeinsamen Friedensvertrag mit Deutschland und zur Umwandlung West-Berlins in eine "Freie Stadt" ohne westliche Truppen bereit wären. Mehr

02.10.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Energiegipfel Nur oberflächlich marktwirtschaftlich

Auf dem angeblich liberalisierten Elektrizitätsmarkt bestimmt der Staat noch immer sehr energisch, wo es langgeht. Das hat sich gerade wieder beim Energiegipfel gezeigt. Die Politik sollte sich tunlichst auf verlässliche Rahmenbedingungen einigen. Ein Kommentar von Stefan Dietrich. Mehr Von Stefan Dietrich

04.07.2007, 06:06 Uhr | Wissen

None Den Umzug in den Ostteil erwogen

Die Kommission für Zeitgeschichte in Bonn eröffnet eine neue Editionsreihe: "Akten deutscher Bischöfe seit 1945". Sie wird in Teilbänden parallel für Ost und West erscheinen. Der vorliegende "ostdeutsche" Band umfasst die Amtszeit von Julius Döpfner als Bischof von Berlin und Vorsitzender der Berliner Ordinarienkonferenz von 1957 bis 1961. Mehr

16.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

„Spiegel“-Geschäftsführer Mario Frank Wir investieren siebenstellige Summen

Mario Frank ist seit Jahresbeginn „Spiegel“-Geschäftsführer. Sein Start war von Machtkämpfen mit der Redaktion begleitet. Im Interview spricht er über den Aufbau neuer Geschäftsfelder, den Einstieg in den Sonntagsmarkt und massive Investitionen in den Online-Bereich. Mehr

09.05.2007, 18:16 Uhr | Feuilleton

Berlins Stadtschloss Eine Wunde wird geschlossen

Bundesbauminister Tiefensee und Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit haben - sicher mit dem Segen der Kanzlerin - den Baubeginn des Berliner Stadtschlosses verkündet. Indes: Noch sind viele Fragen offen. Mehr

24.04.2007, 17:29 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Flieh, wenn Du kannst

Zeitgeschichte für ein breites Fernsehpublikum funktioniert vorwiegend über Gefühle. Auch Die Mauer - Berlin '61 ist da keine Ausnahme. Doch der Film erzählt keine Heldengeschichte, sondern bemüht sich um Wahrhaftigkeit. Mehr Von Heike Hupertz

29.09.2006, 16:09 Uhr | Feuilleton

None Gegen den Baum gefahren

Gerade wenn er abends vor Vorstellungsbeginn im Berliner Ensemble auf-taucht, dem einstmals weltberühmten Theater Bertolt Brechts, und sich ein wenig altersschwach, wenngleich mit festen Schritten zur Garderobe begibt, kann es schon sein, daß sich jemand verwundert die Augen reibt. Der kleine Mann ... Mehr

12.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None "Nicht zu demokratisch"

Für Walter Ulbricht waren Verfassungsfragen stets Machtfragen. Seine ungeschriebene Herrschaftsmaxime, "es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben", prägte daher auch die Entstehungsgeschichte der ersten DDR-Verfassung, die Heike Amos thematisiert. Sie untersucht einleitend ... Mehr

08.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gegen Kaiser und Republik

Im Februar 1946 verkündete Anton Ackermann in einem Funktionärsblatt der KPD den "besonderen deutschen Weg zum Sozialismus". Er meinte damit eigentlich nur, daß es unter den Bedingungen der sowjetischen Besatzungsherrschaft in einem Teil Deutschlands möglich sei, eine "demokratische Machtergreifung des Proletariats" ohne Bürgerkrieg herbeizuführen. Mehr

03.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Weinender Dritter

Schweden war im Kalten Krieg zumindest formal keiner Bündnisloyalität unterworfen. Weil Stockholm 1949 nur die Bundesrepublik diplomatisch anerkannt hatte, warb die DDR in den folgenden Jahrzehnten fortwährend darum, ebenfalls mit Schweden Botschafter auszutauschen. Trotz aller Bemühungen blieben diese Versuche fruchtlos, solange die westdeutsche Hallstein-Doktrin wirksam war. Mehr

29.06.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Eure Nazis - unsre Nazis

Nach Lothar Biskys viertem Durchfall bei der Wahl zum stellvertretenden Bundestagspräsidenten verglich Gregor Gysi seinen Parteivorsitzenden mit dem Bundeskanzler der ersten großen Koalition. Gysi behauptete, die erste Schwäche Biskys bestehe darin, daß er in seiner Jugend nicht "Mein Kampf" gelesen ... Mehr

24.02.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rock-Ausstellung Zwei Staaten im Sechsvierteltakt

Wie die beiden deutschen Staaten lernten, die Musik zu fürchten: Ein ungewohnter gemeinsamer Blick auf West und Ost bringt erstaunlichen Erkenntnisgewinn. Rock!, eine wunderbare Ausstellung in Leipzig. Mehr Von Andreas Platthaus

05.01.2006, 16:12 Uhr | Feuilleton

None Entzweit im Exil

Ursula Langkau-Alex: Deutsche Volksfront 1932-1939. Band 1: Vorgeschichte und Gründung des Ausschusses zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront. Band 2: Geschichte des Ausschusses zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront. Band 3: Dokumente, Chronik und Verzeichnisse. Akademie-Verlag, Berlin ... Mehr

04.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wolfgang Leonhard Du gehst in das Institut Nummer 99

Wolfgang Leonhard gilt als einer der besten Kenner des Sowjetsystems. Im Interview mit der F.A.Z. spricht er über den Stalinismus, Walter Ulbricht und seine Reise mit der „Gruppe Ulbricht“ nach Deutschland. Mehr

13.05.2005, 14:16 Uhr | Feuilleton

Berliner Mauer Mörderische Etappen der Grenzsicherung

Der Mauerbau zerstörte seine Existenz. Er wollte in den Westen fliehen und bezahlte für seinen Traum mit dem Leben: Günter Litfin starb als erstes Opfer an der Mauer. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

09.11.2004, 00:00 Uhr | Gesellschaft

None Innerdeutsches Schußfeld

Roman Grafe: Deutsche Gerechtigkeit. Prozesse gegen DDR-Grenzschützen und ihre Befehlshaber. Siedler Verlag, München 2004. 352 Seiten, 24,90 [Euro].Wenn da nicht auch noch das Volk gewesen wäre, hätte es sich für die kommunistische Nomenklatura und ihre Mitläufer ganz gut in dem "Ländchen" (Christa ... Mehr

09.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Fanatischer Trotzkistenjäger

An Herbert Wehner schieden sich die Geister. Zuletzt nannten ihn manche in der SPD, die ihn gut kannten, den "Onkel". Das war zu Zeiten, als seine Parteikarriere dem Ende zuging und er selbst zur Altersmilde neigte. Einige Jahre vorher galt der langjährige SPD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag ... Mehr

06.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Den Klassenfeind zum Freund

Hans-Georg Golz: Verordnete Völkerfreundschaft. Das Wirken der Freundschaftsgesellschaft DDR-Großbritannien und der Britain-GDR Society. Möglichkeiten und Grenzen. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2004. 309 Seiten, 39,- [Euro]."Völkerfreundschaft" hieß das Schiff, mit dem Walter Ulbricht 1965, von Dubrovnik kommend, nach Ägypten reiste. Mehr

30.04.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton
  1 2 3 4 5 6  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z