Walter Kempowski: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Walter Kempowski

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None Im gurgelnden Chaos

Vermeintliche Darstellungstabus wie Flucht, Vertreibung und Bombenkrieg hat er schon ganz früh gebrochen, ohne daß dies gewürdigt wurde. Mit "Alles umsonst" rundet Walter Kempowski sein Lebenswerk ab. Walter Kempowski, der im "Echolot" einen gewaltigen Chor von Zeitzeugenstimmen dirigierte, um den ... Mehr

04.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Interview Walter Kempowski Der Mensch muß uns doch für verrückt halten!

Späte Geständnisse sind seine Sache nicht - Zeugnis ablegen auf wahrhaftige und durchaus unterhaltsame Art hingegen schon. Mit der F.A.Z. sprach Walter Kempowski über den Schmerz des Unterschätztwerdens, Günter Grass und seinen neuen Roman. Mehr

22.09.2006, 18:47 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Klaus Höhne gestorben

Der Fernseh- und Theaterschauspieler Klaus Höhne ist im Alter von 79 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben. Höhne spielte in zahlreichen Fernsehrollen, darunter in Fassbinders Berlin Alexanderplatz. Mehr

21.08.2006, 22:22 Uhr | Gesellschaft

Vergangenheitsbewältigung Debatte über Grass wird hitziger

Kontroverse um Günter Grass: Polens früherer Präsident Walesa findet, Grass verdiene es nicht mehr, Ehrenbürger Danzigs zu sein. Und der erste Politiker fordert, der Schriftsteller müsse den Nobelpreis zurückgeben. Neue Reaktionen auf das späte Geständnis. Mehr

14.08.2006, 15:18 Uhr | Feuilleton

Reaktionen auf Grass Ein globaler Schock

Fassungslos, irritiert, aber auch mit Verständnis reagieren Kollegen und Medien auf das Geständnis des Schriftstellers Günter Grass, in der Waffen-SS gewesen zu sein. FAZ.NET faßt die wichtigsten Reaktionen zusammen. Mehr

13.08.2006, 11:54 Uhr | Feuilleton

None Im inneren Vaterland

Unter den deutschen Schriftstellern unserer Epoche gibt es keinen, der sich den Abgrund zwischen Wort und Gegenstand, zwischen Zeichen und Bezeichnetem, so zu Herzen nimmt wie Walter Kempowski. Ihn schmerzt, daß jeder gegenwärtige Satz, der unsere Sinnesempfindungen berührt, sogleich in die Vergangenheit abrutscht, wo die berührbaren Sinne fehlen. Mehr

13.05.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Alte Meister

MEIST IST DIE HÖHE des Könnens ein Gipfel, der alles Bisherige, aber auch alles Weitere überragt - einmal erklommen, schafft mancher es nie wieder in vergleichbare Höhen. Das gilt glücklicherweise weder für Ian McEwans Roman "Saturday" noch für Walter Kempowskis "Abgesang '45", den stimmgewaltigen Abschluß ... Mehr

25.11.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Kempowski, McEwan, Amis Alte Meister

Drei Autoren im besten und hochsouveränen Schriftstelleralter: Walter Kempowski, Ian McEwan und Martin Amis erlauben höchst persönliche und exemplarische Blicke auf das Feld ihrer Zeit. Mehr

25.11.2005, 12:54 Uhr | Feuilleton

Kempowskis Archiv 300.000 Fotos und 8000 Lebensläufe für die Nachwelt

Ein Jahrhundertarchiv mit insgesamt 500 Metern Regallänge: Der Schriftsteller Walter Kempowski hat sein literarisches und biografisches Archiv der Berliner Akademie der Künste übergeben. Mehr

25.10.2005, 16:31 Uhr | Feuilleton

Literatur Wo sind sie denn alle?

Mai 1945. Deutschland hat kapituliert. Seine Schriftsteller sind in norwegischer Kriegsgefangenschaft oder unter kalifornischer Sonne, sie drehen Filme im Allgäu oder lassen sich malen im Tessin. Mehr Von Volker Weidermann

08.05.2005, 19:25 Uhr | Feuilleton

Walter Kempowskis „Echolot“ Die Archive des Grauens

Auch für Walter Kempowski ist mit der Vollendung des „Echolot“ eine Geschichte zu Ende gegangen. Erst dieses Mammutunternehmen brachte ihm jene Anerkennung, die man ihm lange Jahre aus zweifelhaften ideologischen Unterströmungen heraus versagt hatte. Von Hannes Hintermeier. Mehr Von Hannes Hintermeier

16.03.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kempowskis Echolot Das Fortleben der Briefschreiber

Schon als Walter Kempowski vor zwanzig Jahren mit seinem Echolot begann, sprach er von jenem Trichter, auf den sein Werk zuläuft: die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs. Jetzt ist der letzte Band erschienen und in Berlin gefeiert worden. Mehr Von Volker Weidermann

04.03.2005, 14:17 Uhr | Feuilleton

Wie es wirklich war

Das ist das Ende. Das Ende, auf das von Anfang an alles hinauslief, als der Schriftsteller Walter Kempowski beschloß, den Krieg zu kartographieren. Alle verfügbaren Mitschriften des Zweiten Weltkrieges zu sammeln und zu einem wahren Jahrhundertwerk, zu dem inzwischen auf zehn dicke Bände angewachsenen literarischen Geschichtsbuch "Das Echolot" zu vereinen. Mehr

02.01.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Für Augenmenschen

Manche Bücher sind schon durch Schrifttype und Satz wahre Augenweiden, andere durch ihre Graphiken oder Photodrucke, durch Manuskript-Faksimiles oder die bibliophile Ausstattung. Mehr

08.12.2004, 16:40 Uhr | Feuilleton

Volkstrauertag Aufzeichnungen namenlosen Leids

Wirklich tot ist erst derjenige, an den keiner mehr denkt. Aber nicht nur den Toten der beiden Weltkriege gilt der Volkstrauertag: "Im Gedenken steckt auch eine Mahnung an die Lebenden", sagte Oberbürgermeisterin Roth in der Paulskirche. Mehr

14.11.2004, 20:57 Uhr | Rhein-Main

None Im Sinne der Wanderer

Unter den Gründen für unser Vergnügen an tagebuchartigen, mit Maximen und Reflexionen gespickten Aufzeichnungen ist einer der ersten wahrscheinlich die Wärme und der stille Glanz, die sie dem eigenen Leben und der eigenen Zeit des Lesers spenden. Genau, sagt man sich: diese Ausstellung von Thomas ... Mehr

06.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Im Sinne der Wanderer

Unter den Gründen für unser Vergnügen an tagebuchartigen, mit Maximen und Reflexionen gespickten Aufzeichnungen ist einer der ersten wahrscheinlich die Wärme und der stille Glanz, die sie dem eigenen Leben und der eigenen Zeit des Lesers spenden. Genau, sagt man sich: diese Ausstellung von Thomas ... Mehr

06.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rechtschreibung Sloterdijk wittert Gremien-Erotik, Kempowski freut sich

Bei Intellektuellen und Autoren stößt das Wiederaufflammen des Streits um die Rechtschreibreform auf ein geteiltes Echo. Philosoph Sloterdijk spricht von Gremien-Erotik, Autorin Noll fühlt sich genervt, ihr Kollege Kempowski applaudiert. Mehr

08.08.2004, 17:17 Uhr | Feuilleton

Edo Reents Mein Lieblingsbuch: Hundstage

Walter Kempowski hat nie besser erzählt. Daß er darauf verzichtet, die Ähnlichkeit zwischen sich und seinem Alexander Sowtschick herunterzuspielen, ist ein Akt von außergewöhnlicher Aufrichtigkeit. Mehr

06.08.2004, 19:14 Uhr | Feuilleton

Der Triumph des Schulmeisters

Auch die Respektspersonen des deutschen Literaturbetriebs wurden genötigt, sich in Walter Kempowskis Poesiealbum einzutragen. Mancher hätte das wohl gelassen, wenn er gewußt hätte, was der respektlose Schulmeister vom Kreienhoop als Note daruntersetzen würde. So schrieb 1984 Erich Fried brav seine politischen ... Mehr

29.04.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Rabe und Elster im Streit um Lufthoheit

Das Gedächtnis ist ein stummes Archiv, in das nur die Erinnerung Leben hineinbringt, oder anders, aus dem sie ihre Bilder hervorholt." So heißt es im neuen Buch von Jürgen Becker. Der Satz hätte auch in einem seiner früheren Texte stehen können. Schon im Debüt "Felder" von 1964 tauchen im experimentellen ... Mehr

07.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kein Spielzeugdampfer ohne Sinkvorrichtung

Einen "juvenilen Greis", der seine Kinder "Schitti und Klößchen" nennt und die beste Freundin seiner Ehefrau "Schamlippe", möchte ein taktvoller Leser vielleicht nicht unbedingt näher kennenlernen. Kempowski-Enthusiasten ist er aber schon einschlägig bekannt: Es ist der Schriftsteller Alexander Sowtschick, der gehässige Held des Romans "Hundstage" (1988). Mehr

07.10.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik Der einsamste Ort der Welt

Der literarisch aufregendste Herbst seit Jahren: Die meisten Autoren waren unterwegs - in fremde Länder, entlegene Zeiten, verschüttete Erinnerungen. Was dabei herauskam? Die Belletristik-Neuerscheinungen zur Frankfurter Buchmesse. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

06.10.2003, 12:50 Uhr | Feuilleton

Walter Kempowski Kameraden

Ein Volk von unglaublicher, kreativer Kraft. Aber auch eines von größter Grausamkeit. So sieht Walter Kempowski Rußland, im Zwiespalt zwischen russischer Kultur und der eigenen Erfahrung aus dem GULag. Mehr

04.10.2003, 23:45 Uhr | Feuilleton

Literatur Walter Kempowski schreibt keine Romane mehr

Das Buch heißt Letzte Grüße, und genau das ist es auch: Als letzten Gruß an meine Leser bezeichnet Walter Kempowski seinen Roman, dem keine weiteren folgen sollen. Mit dem Schreiben aufhören will er aber nicht. Mehr

31.08.2003, 16:49 Uhr | Feuilleton
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