Walter Kempowski: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Walter Kempowski

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Gespräch mit dem Germanisten Alan Keele Walter Kempowski war doch ein Spion

Die Achse, um die sich alles dreht: Der in Utah lehrende Germanist Alan Keele hat die Akten des amerikanischen Geheimdienstes studiert. Seine Forschungen werfen neues Licht auf die Nachkriegsjahre des Schriftstellers Walter Kempowski. Mehr

04.05.2009, 13:21 Uhr | Feuilleton

Ich und Kempowski IV Er ging wie angestochen durchs Leben

Ich glaube, das kann man mal wieder machen: Auf der genialen Tagung über Walter Kempowski in Rostock ist evident geworden, dass der Dichter den Rang eines Nationalschriftstellers hat. Mehr Von Edo Reents

03.05.2009, 14:04 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Romane der Woche Tote brauchen keine Adjektive

Judith Hermann begegnet in fünf Erzählungen Menschen, die nicht mehr da sind, Walter Kempowski erzählt in kurzen Gedichten von seiner Haftzeit in Bautzen, T.C. Boyle folgt dem Stararchitekten Frank Lloyd Wright in sein amouröses Leben. Die Belletristik der Woche. Mehr

02.05.2009, 17:31 Uhr | Feuilleton

Ich und Kempowski III Vom Auspeitschen der Hühner

Das Bild von Walter Kempowski gerät ins Wanken: Auf der Rostocker Tagung ist alles in Bewegung, und zwar dank der Referenten. Es geht um Kempowskis Humor und die Frage, wie die Kritiker diesen Mann so verkennen konnten. Mehr Von Edo Reents

02.05.2009, 13:22 Uhr | Feuilleton

Spektakuläre Enthüllung Und er war doch ein Spion!

Die erste internationale Kempowski-Tagung in Rostock begann mit einer Bombe: Der Schriftsteller Walter Kempowski hat, wie neue Forschungen belegen, viel enger mit dem Geheimdienst kooperiert als bislang bekannt. Mehr Von Edo Reents

01.05.2009, 18:00 Uhr | Feuilleton

Walter Kempowski: Langmut. Gedichte Langmut und Eigensinn

Seine ernsten Verse aus dem Stasi-Gefängnis in Bautzen hat er zu Lebzeiten nicht herausgerückt: Erinnerungen von und an Walter Kempowski, der am 29. April 2009 achtzig Jahre alt geworden wäre. Mehr Von Friedmar Apel

30.04.2009, 17:56 Uhr | Feuilleton

Ich und Kempowski I Ist das nicht 'n bisschen doll?

Gestern vor achtzig Jahren wurde Walter Kempowski geboren, und Rostock richtet die erste internationale Kempowski-Tagung aus. Edo Reents berichtet von der Ostsee - über Vorträge und Spuren des Schriftstellers in seinem Geburtsort, alles unter der Leitfrage: Wie hätte das Kempowski gefunden? Mehr Von Edo Reents

30.04.2009, 10:58 Uhr | Feuilleton

Nicholson Baker: Menschenrauch War Churchill schuld?

Der Schriftsteller Nicholson Baker hat aus historischen Quellen ein Buch über den Beginn des Zweiten Weltkriegs zusammengestellt. Seine These: Der Mord an den Juden hätte verhindert werden können, wenn Amerikaner und Briten es gewollt hätten. Aber sie wollten vor allem den Krieg. Mehr Von Volker Weidermann

02.03.2009, 20:50 Uhr | Feuilleton

Literarisches Dokudrama Mein armer Bert, der nichts weiß und nichts kann

So überträgt man Heinrich Breloers Technik des Dokudramas auf die Literatur: Karl Heinz Bittel, langjähriger Lektor von Walter Kempowski, ergründet in seinem belletristischen Debüt die komplexe Beziehung zwischen Thomas Mann und seinem Sohn Klaus. Das ist wunderbar zu lesen. Mehr Von Martin Thoemmes

26.02.2009, 16:41 Uhr | Feuilleton

None Mein armer Bert, der nichts weiß und nichts kann

Von seinem Vater zur Rede gestellt, warum er unter den Eintrag seiner Geburt im Familienstammbaum zwei lange Striche gezogen habe, antwortete Hanno Buddenbrook: ". . . ich glaubte . . . es käme nichts mehr." Genau dies glaubten wir auch, als wir das letzte Buch, das Mitglieder der Familie Mann traktierte, aus der Hand legten. Mehr

26.02.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Desaster im Kurort

Als 2002 eine Neuausgabe von Rudolf Lorenzens Roman eines Anpassers in der NS-Zeit und dessen Karriere im Wirtschaftswunder ("Alles andere als ein Held") erschien, waren viele Leser erstaunt, dass der 1959 zuerst erschienene Text so völlig vergessen wurde. Dabei hatte Sebastian Haffner den 1922 geborenen ... Mehr

26.01.2009, 13:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Was ist das Geheimnis von Kehlmanns Erfolg?

Was ist das Geheimnis von Daniel Kehlmanns Erfolg? Gibt es Literaturverfilmungen, die besser sind als ihre Vorlagen? Und was macht ein gutes Gedicht aus? Antworten von Marcel Reich-Ranicki. Mehr

26.01.2009, 12:15 Uhr | Feuilleton

Ehebruch und Gespräche

Die Angst des Kritikers: dass all seine liebevoll geschmiedeten Rezensionen und Beiträge nach kurzem nur noch geistiges Altblech sind, das der Stunde des Recyclings vergebens entgegenrostet. Nein, nein, das darf nicht sein. Und so bemüht sich jeder, der genug Prominenz in die Waagschale werfen kann, um die Bündelung seiner Service-Kleinkunst zum Buch. Mehr

29.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Ehedrama in Auschwitz

In seinem Roman „Tadellöser & Wolff“ hat Walter Kempowski Auschwitz erwähnt - allerdings einzig im Zusammenhang mit einem Ehedrama. Von der Kritik war er dafür gescholten worden. Wie stieß Kempowski auf jene Nachricht? Mehr Von Sascha Feuchert und Andreas Pfeifer

04.11.2008, 15:13 Uhr | Feuilleton

Frankfurter Poetikvorlesung Fünf Dozenten für Kempowski

Kempowski lesen: Fünf Dozenten erinnern in der Frankfurter Gastdozentur Poetik an den verstorbenen Schriftsteller, der die Poetikvorlesung des vergangenen Wintersemesters hätte halten sollen. Wilhelm Genazino eröffnet die Reihe. Mehr Von Florian Balke

26.05.2008, 22:17 Uhr | Rhein-Main

Nie wieder was davon gehört

Wir schreiben das Jahr, in dem der Kommunismus "in einer großen Wolke von Schutt untergegangen" ist. Es ist das Jahr des ersten Irak-Krieges, als Saddam Hussein die dreiste Spielfigur im ersten Fernsehkrieg der Geschichte gibt. Sechzehn Fernsehprogramme bieten, so notiert der leidenschaftliche Fernsehkritiker ... Mehr

29.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Tausend Vignetten für den Pazifismus

NEW YORK, 27. MärzDas Echo der Gegenwart lässt sich nicht ausknipsen, auch wenn einer sich anschickt, mit einem Echolot nur die Geschichte zu vermessen. Es könnte die gesamte Expedition und zumal ihre empfindlicheren Ergebnisse sogar schrill übertönen. Der amerikanische Romanautor Nicholson Baker ... Mehr

28.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Psychose, die Leiche und ich

Die Konstellation ist nicht eben neu: Junge Leute fahren im Winter auf eine Berghütte, einige wollen Ski fahren, andere lieber ihre Ruhe, die sich aber nicht einstellt, weil noch jemand unangemeldet auftaucht, von dem nicht ganz klar ist, in welchem Verhältnis er zu den bereits Anwesenden steht; ... Mehr

30.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tode Walter Kempowskis In der Echokammer seines Jahrhunderts

Sein Kindheitstraum war, Archiv zu werden. Als Chronist der Deutschen wurde er zu einem der bedeutendsten Autoren seiner Generation. Nun ist Walter Kempowski im Alter von achtundsiebzig Jahren gestorben. Von Edo Reents. Mehr Von Edo Reents

05.10.2007, 19:33 Uhr | Feuilleton

Walter Kempowski Der macht den Kopf frei

Viel zu lange galt der Bestseller-Autor Walter Kempowski im Literaturbetrieb als Außenseiter. Das hat sich gründlich geändert. Das Werk des skeptischen Freigeistes erlebt eine Renaissance - mit guten Gründen. Mehr Von Edo Reents

05.06.2007, 20:09 Uhr | Feuilleton

Kempowski-Ausstellung Ihm ging's ja nicht gold

Die Öffentlichkeit hat etwas gutzumachen an Walter Kempowski, dem lange unterschätzten Schriftsteller und Gedächtnisarchivar. In Berlin tut dies jetzt die Ausstellung „Kempowskis Lebensläufe“, die einen Blick in das gewaltige zeitgeschichtliche Archiv des Erinnerungskünstlers erlaubt. Mehr Von Edo Reents

21.05.2007, 13:50 Uhr | Feuilleton

Fernsehvorschau Ostpreußens Gloria geht grausam zu Ende

Dieser ARD-Zweiteiler erzählt eine Geschichte der Flucht, die stellvertretend für das Leid aller Zivilisten im Krieg stehen soll. Eine große Leistung, die zweifellos eine Debatte nach sich ziehen wird. Doch der Film will des Guten zu viel. Mehr Von Michael Hanfeld

02.03.2007, 15:51 Uhr | Feuilleton

Es grünt so grün ...

Wie isset nur immer möglich?" läßt Walter Kempowski in "Tadellöser und Wolf" die Mutter unentwegt jammern. Sie ist eine tapfere Frau, erträgt Hunger und langjährige Haft in DDR-Gefängnissen, aber kann irgendwie das Böse in der Welt nicht begreifen. Wie isset nur immer möglich - das scheint sich auch Claudia ... Mehr

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Buchmessen-Bilanz Man lese Doktor Oetker

Heimliche Stars, alte Recken, große Deals und wieder einmal viele geklaute Bücher: Die soeben zu Ende gegangene Frankfurter Buchmesse war heiter und unverbissen - trotz einer düsteren Bedrohung namens Google. Mehr Von Edo Reents

09.10.2006, 13:59 Uhr | Feuilleton

None Ein Rasiermesserbegriff von Freundschaft

Mit Uwe Johnson befreundet zu sein muß zu den schwereren Aufgaben des Daseins gezählt haben. Eine unabdingbare Voraussetzung zu ihrer Bewältigung bildete die Fähigkeit, Distanz zu ertragen und Nähe nicht erzwingen zu wollen. Uwe Johnson war zurückhaltend, mißtrauisch und oft auch abweisend aus Selbstschutz und einer tiefen inneren Verwundbarkeit. Mehr

07.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton
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