Uwe Tellkamp: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Uwe Tellkamp

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Das Suhrkamp-Archiv geht Ein Abschied auf Raten

Frankfurt verliert wieder ein Stück Suhrkamp: Der Verlag gibt seine Archive an das Deutsche Literaturarchiv in Marbach. Noch dieses Jahr sollen die Manuskripte und Korrespondenzen berühmter Autoren umziehen. Der Verkaufspreis ist dem Vernehmen nach eine hohe einstellige Millionensumme. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

31.10.2009, 10:42 Uhr | Feuilleton

Uwe Tellkamp: Reise zur blauen Stadt Taube oder Spatz?

Nach seinem Zeitroman Der Turm legt Uwe Tellkamp nun erstmals einen Lyrikband vor. Reise zur blauen Stadt ist eine poetische Collage, in der nicht Dresden die Hauptrolle spielt, sondern Venedig, Wien und Prag. Mehr Von Harald Hartung

25.09.2009, 14:24 Uhr | Feuilleton

Kathrin Schmidt Rückeroberung der Welt

Autobiographisch fundiert ist auch Kathrin Schmidts neuer Roman - und zwar überaus leidvoll. Die Hauptfigur ist nach einer Hirnblutung halbseitig gelähmt und bar jeder Autonomie, vor allem jedoch: Sie kennt und findet die Wörter nicht mehr. Mehr Von Jochen Hieber

20.09.2009, 19:05 Uhr | Feuilleton

Uwe Tellkamps Romandebüt Als der Turm noch ein Türmchen war

Der Nationalpreisträger Uwe Tellkamp, der mit seinem Roman Der Turm im vergangenen Jahr den Deutschen Buchpreis gewann, hat die Welt jetzt vor seinem Erstling aus dem Jahr 2000 gewarnt, der gegen seinen Willen neu erscheint. Er weiß, warum. Eine Polemik von Volker Weidermann. Mehr Von Volker Weidermann

25.06.2009, 16:39 Uhr | Feuilleton

None Als die vielen Mauern stürzten

Mitbürgern, die an DDR-Nostalgie leiden - oder auch unter ihr -, sind zwei gewichtige Bücher zu empfehlen. Das eine hat bereits Furore gemacht: Uwe Tellkamps Roman "Der Turm". Dem anderen wäre es gleichermaßen zu wünschen: Ilko-Sascha Kowalczuks ebenso gründlicher wie fesselnder Abhandlung über die Revolution in der DDR. Mehr

10.06.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Die Ossifizierung des Westens Deutsche deprimierende Republik

Nein, man kann nicht alles, was heute an Deutschland nervt, auf den lähmenden Einfluss der Duckmäuserossis zurückführen. Aber was eigentlich nicht?, fragt der Schriftsteller Maxim Biller in seiner Polemik gegen die moralische und wirtschaftliche Ossifizierung Deutschlands. Mehr Von Maxim Biller

22.03.2009, 09:55 Uhr | Feuilleton

Kurt Drawert: Ich hielt meinen Schatten für einen anderen und grüßte In einer Strafkolonie namens DDR

Ein Sprachstrom gegen das verordnete Schweigen: Der Lyriker Kurt Drawert hat einen nicht leicht zugänglichen Roman verfasst, der vibriert vor Wut und den sogenannten Abeiter-und-Bauern-Staat als albtraumhafte Vision beschreibt. Mehr Von Pia Reinacher

20.03.2009, 13:36 Uhr | Feuilleton

Leipziger Buchpreis Ohne Fanfare und Trompete

Die Überraschung bei der Vergabe des Leipziger Buchpreises konnte so groß gar nicht werden, schon in der Vorauswahl waren die Etablierten unter sich. Sybille Lewitscharoff, Herfried Münkler und Eike Schönfeld nahmen ihre Auszeichnungen in einer nüchternen Zeremonie entgegen. Mehr Von Richard Kämmerlings, Leipzig

13.03.2009, 10:39 Uhr | Feuilleton

Suhrkamps Umzug Lady Lenin und der Wolf

Der Suhrkamp-Verlag zieht nach Berlin, nicht weil es der Sehnsuchtsort erfüllter ästhetischer Phantasie geworden wäre, sondern weil es Hauptstadt gewordene Krise ist. Man sollte Ulla Unseld-Berkéwicz nicht unterschätzen. Suhrkamps Umzug nach Berlin ist ein revolutionärer Akt. Mehr Von Frank Schirrmacher

09.02.2009, 11:50 Uhr | Feuilleton

Buchmesse-Bilanz Die Ruhe vor dem Turm

Trotz Finanzkrise und E-Book: Auf der diesjährigen Buchmesse waren alle merkwürdig entspannt. Allein in der manischen Rede vom „content“ gab sich die untergründige Nervosität zu erkennen. Orhan Pamuk kritisierte das Gastland Türkei. Und Uwe Tellkamp ließ sich fünf Tage feiern. Mehr Von Julia Encke

19.10.2008, 17:19 Uhr | Feuilleton

Der F.A.Z.- Empfang Zum Messeausklang

Der letzte Abend der Buchmesse gehört traditionell dem Empfang der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In der Siesmayerstraße beim Palmengarten versammelt das Feuilleton seine Gäste. Mehr Von Andreas Platthaus

19.10.2008, 02:21 Uhr | Feuilleton

Der Weg zum Erfolgsbuch Ich bin dann mal Ertugrul

Wie wird man auf der Buchmesse zum Erfolgsautor? Oliver Maria Schmitt hat sich dafür als Türke verkleidet - und versucht, Verlegern sein von Kerkeling und Charlotte Roche inspiriertes Werk Ich bin dann mal in der Nasszelle anzudrehen. Mehr Von Oliver Maria Schmitt

18.10.2008, 14:55 Uhr | Feuilleton

Uwe Tellkamp Oberste Giftklasse, junger Mann

Sein Vorwenderoman Der Turm endet mit dem Mauerfall. Für die F.A.Z. beschreibt Buchpreisträger Uwe Tellkamp, wie es für ihn in der ostdeutschen Realität weiterging. Gesamtdeutschland begann der damalige Unteroffizier auf Zeit mit einem Bücherschmuggel. Eine Erinnerung. Mehr Von Uwe Tellkamp

17.10.2008, 20:34 Uhr | Feuilleton

Books on Demand Ein Traum von einem Buch

Mit Books on Demand lässt sich auch ohne Verlage zum Buch kommen und das Buch zum Leser bringen: Ein Blick auf die Welt der Bücher, die erst auf Bestellung gedruckt und geliefert werden. Mehr Von Melanie Mühl

16.10.2008, 13:33 Uhr | Feuilleton

Buchpreisträger Tellkamp im Interview Es ist nicht nur mein Preis

Mit „Der Turm“ hat Uwe Tellkamp den Deutschen Buchpreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung ehre auch all jene, die erlebt hätten, was er in seinem Roman über die letzten Jahre der DDR in Dresden darstelle, sagt der Autor im FAZ.NET-Interview. Mehr

15.10.2008, 01:42 Uhr | Feuilleton

Buchpreisträger Tellkamp im Interview Es ist nicht nur mein Preis

Mit „Der Turm“ hat Uwe Tellkamp den Deutschen Buchpreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung ehre auch all jene, die erlebt hätten, was er in seinem Roman über die letzten Jahre der DDR in Dresden darstelle, sagt der Autor im FAZ.NET-Interview. Mehr

15.10.2008, 01:42 Uhr | Feuilleton

Uwe Tellkamp: Der Turm Die Zeit ist des Teufels

Uwe Tellkamp erzählt in dem monumentalen Roman „Der Turm“ vom Untergang der DDR. Hoch über Dresden erhielt sich unter prekären Umständen eine Welt, die es im Sozialismus eigentlich gar nicht hätte geben dürfen: das Bildungsbürgertum. Mehr Von Andreas Platthaus

14.10.2008, 15:16 Uhr | Feuilleton

Buchpreis für Uwe Tellkamp Danke für die Fußtritte des Lebens

Der Favorit Uwe Tellkamp hat den Deutschen Buchpreis erhalten. Sportmetaphern sind im Bereich der Belletristik unangebracht. Auf Sportsgeist allerdings können jene neunzehn Schriftsteller, die nominiert wurden und am Ende leer ausgingen, nicht verzichten. Mehr Von Hubert Spiegel

14.10.2008, 15:10 Uhr | Feuilleton

Buchpreisträger Tellkamp im Interview Es ist nicht nur mein Preis

Mit Der Turm hat Uwe Tellkamp den Deutschen Buchpreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung ehre auch all jene, die erlebt hätten, was er in seinem Roman über die letzten Jahre der DDR in Dresden darstelle, sagt der Autor im FAZ.NET-Interview. Mehr

14.10.2008, 13:33 Uhr | Feuilleton

Deutscher Buchpreis Uwe Tellkamp ist der Gewinner

Unter sechs Romanen auf der Shortlist hatte die Jury noch zu wählen. Nun ist die Entscheidung gefallen: Der vierte Träger des mit 25.000 Euro dotierten Deutschen Buchpreises ist Uwe Tellkamp, der den Preis für seinen Roman Der Turm erhielt. Mehr

14.10.2008, 08:57 Uhr | Feuilleton

Der Turm Uwe Tellkamp gewinnt Deutschen Buchpreis

Am Ende gewann der Favorit: Uwe Tellkamp. Dabei hatten sich viele Gäste im Frankfurter Römer bei Häppchen und Sekt noch kurz vor der Buchpreis-Verleihung von der Stimmung anstecken lassen, es könne ja auch alles ganz anders kommen, und Favoriten gingen nicht immer als Sieger durch das Ziel. Mehr Von Florian Balke

14.10.2008, 01:46 Uhr | Rhein-Main

Halle 3.1, Stand D 154 Veranstaltungen am Stand der F.A.Z.

Auch in diesem Jahr ist die F.A.Z. auf der Frankfurter Buchmesse vertreten: Mit dabei sind Felicitas von Lovenberg, die den neuen Buchpreisträger, Uwe Tellkamp, interviewt, Patrick Bahners und Karikaturist Ralf König und viele mehr. Lesungen und Gespräche in Halle 3.1, Stand D 154. Mehr

08.10.2008, 12:48 Uhr | Feuilleton

Literatur Zeitverschiebung: Uwe Tellkamps Dresden

Wer wissen will, auf welchen Wegen die Wirklichkeit in die Literatur gelangt, muss mit Uwe Tellkamp durch das Dresdner Villenviertel Weißer Hirsch spazieren gehen. Wo er als Kind gespielt hat, spielt nun sein neuer Roman, der hochgelobte „Turm“. Mehr Von Andreas Platthaus

06.10.2008, 20:33 Uhr | Feuilleton

Zeitverschiebung

Ich komme aus Ostrom. Eben noch stand ich auf dem Astronautenweg, und über mir glitt die Kabine der Schwebebahn herab. Kein Mensch ist an diesem grauen Montagmorgen darin zu sehen. Hangaufwärts wird das Gusseisengestänge der Schienenführung immer steiler, die Trägerbögen ergänzen sich zum Skelett eines Urzeittiers. Mehr

04.10.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Zeit ist des Teufels

Dieses Buch will alles. Dabei wollen seine Protagonisten nur eines: frei leben. Doch nichts ist schwieriger in einem Land, das sich selbst als demokratische Republik tituliert, aber seine Bürger ausspioniert, gängelt, in Raster zwängt. Da ist der Chirurg Richard Hoffmann, dessen Liebschaft samt außerehelichem Kind ihn erpressbar für die Stasi macht. Mehr

20.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton
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