Tom Wolfe: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Tom Wolfe

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Buch und Elektronik Vom Ende des Buchs

Es ist wieder vom Ende die Rede. Nicht von dem der Geschichte oder der Finanzordnung, sondern von dem des gedruckten Buches. Die Verlage fürchten, von dem E-Book-Grossisten Amazon unter Druck gesetzt oder überflüssig gemacht zu werden. Im Notfall müssten sie dann Kaffeebecher verkaufen. Mehr Von Jordan Mejias

17.10.2008, 10:28 Uhr | Feuilleton

Wall-Street-Reportage Soll und Haben

Er war ein Banker an der Wall Street. Dann verlor er den Job und ging nach Indien. Als er zurückkehrte, war alles anders. Nur er hatte sich nicht verändert. Er ist wieder Banker an der Wall Street. Ein Brief aus dem Inneren der Krise, protokolliert von Jordan Mejias. Mehr

11.10.2008, 20:04 Uhr | Feuilleton

Cologne Conference Vier Damen beim arabischen Spätschoppen

Die heute beginnende Cologne Conference zeigt internationale Film- und Fernsehproduktionen. Rückblicke in die sechziger Jahre und islamische Themen stehen dabei im Mittelpunkt. Bei den Fernsehfilmen dominieren ernste Gegenwartsthemen. Mehr Von Harald Keller

08.10.2008, 14:32 Uhr | Feuilleton

Nach dem Neoliberalismus Und was ist nach dem Geld passiert?

Der Neoliberalismus war eine Abenteuergeschichte, und die ganze Gesellschaft fieberte mit. Heute kommt sie uns vor wie eine Käpt'n-Blaubär-Story. Wir brauchen eine neue Geschichte, meint Nils Minkmar. Mehr Von Nils Minkmar

07.10.2008, 20:36 Uhr | Feuilleton

None Vom Wunsch, eine Meeresschildkröte zu sein

Die Geschichte steht in den Lehrbüchern und wird bis zur Ermüdung wiedergegeben in Journalismusseminaren: Anfang der sechziger Jahre erfand Truman Capote mit dem Dokumentarroman "Kaltblütig" eine neue Mischform, ihm schlossen sich Norman Mailer, Tom Wolfe und Hunter S. Thompson an, die daraus entstandene Bewegung ... Mehr

13.04.2008, 14:00 Uhr | Feuilleton

Truman Capote „Marilyn, warum muss alles immer so ausgehen?“

Truman Capotes Weg vom Roman in den Journalismus war ein Experiment von weltliterarischem Rang. Es glückte so fabelhaft, dass man heute das Gewagte daran nicht mehr erkennt. Bestsellerautor Daniel Kehlmann hat es sichtbar gemacht. Mehr Von Daniel Kehlmann

12.04.2008, 21:57 Uhr | Feuilleton

Hells Angels Die apokalyptischen Harley-Reiter

Vor 60 Jahren wurden in Kalifornien die Hells Angels gegründet. Bis heute haben sie sich auf der ganzen Welt ausgebreitet. Für die einen sind sie Rebellen und Pfadfinder der Unterwelt, für die anderen Verbrecher. Mehr Von Timo Frasch

17.03.2008, 15:24 Uhr | Gesellschaft

None Nudisten schauen dich an

Die objektiven Zufälle des Leserlebens hatten es so gefügt, dass ich "Du sollst begehren", Gustav Stirners schöne deutsche Übersetzung von Gay Taleses "Thy Neighbor's Wife" (1980), unmittelbar nach Tom Wolfes "The Bonfire of the Vanities" (1987) las. Die schriftstellerische Methode, deren die Autoren ... Mehr

26.01.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Am Filz wird auch die schärfste Klinge stumpf

Georg M. Oswald ist kein Autor, der sich mit niedrigem Personal begnügt. Vielmehr lädt er die Mächtigen vor - und solche, die es werden wollen. In seinem neuen Gesellschaftsroman "Vom Geist der Gesetze" ist das unter anderem der Generalsekretär einer konservativen Landespartei. Des weiteren gibt ... Mehr

17.11.2007, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Eine Welt ohne Cary Grant!

Es ist erstaunlich, dass gerade das deutsche Publikum, das jedes neue Buch von Gore Vidal, Tom Wolfe und Louis Begley, drei der scharfsinnigsten teilnehmenden Beobachter der amerikanischen Gesellschaft, genauer: der reichen, eingesessenen Ostküstengesellschaft, mit größtem Interesse zur Kenntnis nimmt - dass dieses Publikum über Jahrzehnte nicht auf Louis Auchincloss aufmerksam wurde. Mehr

27.09.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Ein Bandit namens Gonzo

In dem Western "Zwei Banditen" kommen die steckbrieflich gesuchten Butch Cassidy und Sundance Kid (Paul Newman und Robert Redford) auf die Idee, der Armee beizutreten, um ihre Verfolger abzuschütteln. Hunter S. Thompson berichtet in den Fragmenten aus seinem "Königreich der Angst" von einem ähnlichen Geistesblitz: ... Mehr

20.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Porträt: Henry Kravis Der Firmenjäger-Clan

Henry Kravis hatte zusammen mit seinem Vetter George Roberts die Beteiligungsgesellschaft KKR gegründet. Schon in den achtziger Jahren war der rauhbeinige Dandy der Schrecken der Wall Street. Jetzt strebt der Finanzinvestor an die Börse. Mehr Von Daniel Schäfer

05.07.2007, 18:18 Uhr | Wirtschaft

Stimmungen in der Literatur Strom ohne Ursprung

"Theorie" war in den vergangenen Jahrzehnten oft eine Camouflage von Emanzipationswünschen. Heute kommt der schlichte Leser wieder zu seinem Recht. Mehr

01.07.2007, 12:06 Uhr | Feuilleton

Stephen Schwarzman Der König der Wall Street feiert Party

Stephen Schwarzman ist der neue Finanzstar in Manhattan. Erst hat er für 39 Milliarden Dollar eine Firma gekauft. Jetzt leistet er sich für 3,5 Millionen eine kleine Geburtstagsparty. Eine Gästeliste der Superlative darf da nicht fehlen. Mehr Von Daniel Schäfer

11.02.2007, 21:29 Uhr | Wirtschaft

Gefrorene Marschmusik

Wobei sich Politiker übrigens auch überraschend oft fotografieren lassen, jetzt mal abgesehen vom Winken, vom Händeschütteln und vom Kinderwangenbetätscheln, ist das Begutachten von Architekturmodellen. Und je autokratischer der Politiker, desto mehr solcher Bilder. Spitzenreiter ist natürlich wieder ... Mehr

14.05.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Rechte der Frauen, des Rotfuchses, der Bären und des Ozons

Charlotte Simmons kommt aus Sparta, North Carolina. Das liegt in den Bergen und ist ziemlich hinterwäldlerisch, aber Charlotte hat es in sich. Sie ist begabt und fleißig. Außerdem ist sie sehr hübsch. Und man muß es Tom Wolfe glauben, daß der Name "Sparta" nicht zufällig gewählt wurde: Hier, in der Provinz, hält man auf Zucht und Disziplin. Mehr

19.10.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Die Wichtigkeit, Tom Wolfe zu sein

Ich, um Tom Wolfes liebste Person und zugleich sein größtes Problem schon mal beim Namen zu nennen, ich ist natürlich ein anderer. Ich ist nicht Charlotte Simmons, das unschuldige Mädchen aus den Bergen, das hinuntersteigt in die Niederungen Amerikas und in einem Sumpf aus Sex, Alkohol und Korruption zu versinken droht. Mehr

02.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Nan Kempner Dünn, reich, modisch

Sie war die perfekte Verkörperung der New Yorker Dame: schlank, modebewußt und vermögend. Mit 74 Jahren verstarb die Gastgeberin und Modedame Nan Kempner in ihrer Heimatstadt. Mehr Von Jordan Mejias

06.07.2005, 19:50 Uhr | Stil

Internet Ein zweites Leben im Linden-Land

Als Reporter unterwegs in einer neuen Welt: Second Life ist eine virtuelle Spielewelt, bei der es mehr um Selbstverwirklichung geht als um Highscores. Heute noch kollektive Illusion, morgen Mainstream. Mehr Von Harald Staun

12.09.2004, 11:44 Uhr | Feuilleton

None Das Geheimnis des Herrn Murakami

Haruki Murakami macht eigentlich alles falsch: Seine Romane haben keinen Spannungsbogen, galoppieren nicht durch die Epochen, zeigen keine entlegenen sozialen Randgruppen und spielen nie im ewigen Eis, im Dschungel oder in New York. Im Literaturkurs eines Tom Wolfe käme der Mann also nicht weit. ... Mehr

18.04.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Trauer der Vollendung

Billy Wilder hat immer wieder gerne die Anekdote erzählt, wie die großen Ideen zu den großen Autoren kommen. Man legt sich einen Notizblock neben das Bett, für den Fall, daß einem im Traum der geniale Einfall erscheint. Man schreibt im Halbschlaf ein paar Stichworte nieder und schaut am nächsten ... Mehr

06.04.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Bitte sehr, hier geht's raus

Schade eigentlich. Ein promovierter Physiker, der lange am California Institute of Technology gearbeitet hat, geht nach Hollywood und wird Autor für "Star Trek: The Next Generation". Ein paar Jahre später schreibt er dann ein Buch über die Geschichte der Geometrie. Ein respektloses Buch, so richtig nach dem Geschmack des Rezensenten, dessen Helden Tom Wolfe und P. Mehr

08.11.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Interview Woody Allen: "Bis 18 habe ich fast nur Comics gelesen"

Dieser Mann hat immer ein Buch vor der Nase - und sei es ein Drehbuch. Woody Allen hat FAZ.NET verraten, was er am liebsten liest. Mehr

11.10.2001, 17:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Amerika, mein schönes pures Jetzt

Tom Wolfe will es wissen Von Lorenz Jäger Mehr

20.03.2001, 13:00 Uhr | Feuilleton
27.09.2000, 14:00 Uhr | Feuilleton
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