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T. C. Boyles neuer Roman Anpacken statt Abhängen

Von Ratten, Schlangen und Präsidenten: Im ausverkauften Schauspiel Frankfurt stellt Kultautor T. C. Boyle seinen neuen Roman vor und er hat viel zu erzählen. Mehr

11.02.2019, 19:36 Uhr | Rhein-Main

Alle Artikel zu: T. C. Boyle

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T. C. Boyles neuer Roman Sie schwören auf Sex, Drugs & Jazz

Ein Drogenpapst, seine verschworene Anhängerschaft und Experimente mit psychedelischen Substanzen: T. C. Boyle findet mit Timothy Learys Drogenkreis einen Romanstoff, der wie für ihn geschaffen ist. Mehr Von Andreas Platthaus

02.02.2019, 11:59 Uhr | Feuilleton

T.C. Boyle wird siebzig Von Ratten und Menschen

Bei dem Schriftsteller T.C. Boyle kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass er Werke wie am Fließband produziert. Nebenbei antwortet er auch noch seinen Lesern auf Twitter. An diesem Sonntag wird der Autor siebzig Jahre alt. Mehr Von Jan Wiele

02.12.2018, 12:16 Uhr | Feuilleton

T. C. Boyle im Gespräch Sie haben einen Fernseh-Schmock gewählt

Der Schriftsteller T. C. Boyle schrieb schon vor 21 Jahren in seinem Roman América über Rassismus und Spaltung in seiner Heimat. Nach Trumps Wahl ist die Geschichte aktueller denn je. FAZ.NET hat mit Boyle über den Zustand Amerikas gesprochen. Mehr Von Aziza Kasumov, Montecito

19.12.2016, 13:38 Uhr | Politik

Neuer Roman von Dave Eggers Ich bin hier der Mann mit Moral

Im neuen Buch von Dave Eggers liest ein amoklaufender Moralapostel Amerika die Leviten. Allerdings ist nicht nur der Titel von „Eure Väter, wo sind sie? Und die Propheten, leben sie ewig?“ zu plakativ geraten. Mehr Von Jan Wiele

02.04.2015, 22:46 Uhr | Feuilleton

„Hart auf hart“ von T.C. Boyle Weltberlinpremiere

Wen interessiert denn eine „Leipziger Erstlesung“? – Es gibt nur einen Ort, an dem der neueste Roman von T.C. Boyle Weltpremiere feiern kann: In Berlin. Punkt. Mehr Von Andreas Platthaus

17.02.2015, 18:41 Uhr | Feuilleton

Hanser-Verleger Jo Lendle im Gespräch Mehr Frauen, weniger Krimis, junge Stimmen

Büchermachen ist ein Menschengeschäft, sagt Jo Lendle, der seit dem 1. Januar der verlegerische Geschäftsführer bei Hanser in München ist. Der Fünfundvierzigjährige hat viele Ideen im Gepäck. Hier stellt er sie vor. Mehr

09.01.2014, 11:28 Uhr | Feuilleton

Demokratie im digitalen Zeitalter Der Aufruf der Schriftsteller

Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. Über tausend Schriftsteller aus mehr als achtzig Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen. Mehr

10.12.2013, 11:47 Uhr | Feuilleton

T. C. Boyle Kein Rückzug, nirgends

Wohin man sich auch wendet, jede Bewegung wird verfolgt. Ein Entkommen gibt es nur für Gesellschaftsverweigerer. Sieht so demokratische Wahlfreiheit aus? Mehr

09.12.2013, 23:40 Uhr | Feuilleton

Illustration Das ist Christoph Niemanns Welt

Der beste Illustrator unserer Zeit ist ein Deutscher, der in Berlin lebt, aber vor allem für New York arbeitet. Wie Christoph Niemann dieser Spagat gelingt, das zeigt sich beim Besuch in seinem Atelier. Mehr Von Andreas Platthaus

20.05.2012, 23:45 Uhr | Feuilleton

T.C. Boyle: Die Frauen Die Gestaltung der Lust

Das Horizontale wird überbetont: T. C. Boyle widmet sich in seinem neuen Roman dem exzentrischen Stararchitekten Frank Lloyd Wright, dessen Sexualleben zu Lebzeiten die Öffentlichkeit fast mehr beschäftigte als seine Bauwerke. Mehr Von Pia Reinacher

30.04.2009, 17:58 Uhr | Feuilleton

„lit.Cologne“ Jetzt fasst die Literatur dich an

Am Samstag ist die neunte „lit.Cologne“ zu Ende gegangen. Das Programm war anspruchsvoller und politischer als je zuvor. Wundersamerweise aber blieb der Zulauf ungebrochen. Das Festival ist endlich angekommen - bei sich, dem Publikum und den Büchern. Mehr Von Oliver Jungen

22.03.2009, 21:29 Uhr | Feuilleton

Für Köln Kann denn Lesen Sünde sein?

T.C. Boyle wird „Die Frauen“ mitbringen, Daniel Kehlmann „Ruhm“, Joseph O'Neill „Niederland“: Köln feiert ab diesem Donnerstag zum neunten Mal die „lit.Cologne“. Edelfedern zu Besuch gibt es jedoch auf allen Buchmessen. Was „Europas größtes Literaturfest“ so besonders macht. Mehr Von Oliver Jungen

10.03.2009, 10:28 Uhr | Feuilleton

None Weich wie ein Fels

Der Wind hat dieses Lied erzählt: Ein Vogel verirrt sich, landet auf einer steinigen Insel weit draußen und wird von der nächsten Böe wieder fortgetragen. Fast nichts scheint geschehen, aber doch beginnt sich alles zu ändern: Die Felsen nämlich haben jetzt eine Sehnsucht in sich, vermissen die grazile Erscheinung. Mehr

29.12.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

Nigeria - Kainji-Stausee Tom Coraghessan Boyle: „Wassermusik“

Mungo Park ist eine Legende. Nicht erst seit sich T. C. Boyle von der Biographie des Abenteurers zum Erfolgsroman „Wassermusik“ inspirieren ließ. An den Ufern des Niger kennt den Bauernsohn aus dem schottischen Fowlshields noch heute jedes Kind. Mehr

25.03.2008, 17:13 Uhr | Feuilleton

None Besser fett und verweichlicht als in der Natur verhungert

T. C. Boyle ist einer jener amerikanischen Autoren, denen trotz eines schier unglaublichen Roman-Ausstoßes die klassische Short Story mindestens ebenso am Herzen liegt. Sein Werk ist sogar noch viel größer, als es die bisher drei auf Deutsch erschienenen Erzählungsbände erwarten lassen, denn etliches ist separat erschienen oder nicht übersetzt worden. Mehr

22.03.2008, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Seele geht in Asche

Der Mann, der John Cheever war, hat es sich und anderen nicht leichtgemacht. Er züchtete Labradore und lief gern Schlittschuh, er trank, und er sehnte sich manisch nach Erfolg, er hatte Eheprobleme, weil er mit seiner Bisexualität nicht zurechtkam, und er schrieb wunderbare Short Storys, von denen nur wenige ins Deutsche übersetzt wurden, und selbst diese wenigen wurden kaum gelesen. Mehr

21.06.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Zeit der Asche und der wandelnden Toten

Wer diesen Roman liest, versteht, was Kleist meinte mit den "abgeschnittenen Augenlidern". Wir werden untergehen, sagen jetzt wieder viele. Der amerikanische Schriftsteller T. C. Boyle hat es gerade in einem Essay in der "Zeit" gesagt. Das Ende der Natur stehe bevor und damit unseres, es gebe keine ... Mehr

22.04.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - Kalifornien T. Coraghessan Boyle: Talk Talk

T.C. Boyles jüngster Thriller ist ein moderner "Amphitryon". Der Mythos wird hier indes zu Realität. Es sind nicht mehr Götter, die den Menschen Namen und Identität stehlen, um ihre Frauen zu verführen und Schabernack zu treiben. Mehr

04.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Dreihundertfünfzig Fragen, die niemanden etwas angehen

Vor elf Jahren, als T. C. Boyle etwa die halbe Wegstrecke von der heißen Kultfigur in der Nachbarschaft eines Chadwick oder Gibson zum coolen Kritikerliebling auf Augenhöhe mit Paul Auster oder Don DeLillo zurückgelegt hatte, durfte ihn "Mondo 2000", die klügere, weniger technotrottelig kleinkarierte ... Mehr

28.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Kino Wenn's um die Liebe geht, tappt auch „Kinsey“ im dunkeln

Vor sechzig Jahren hat der Kinsey Report das amerikanische Bild des eigenen Lust- und Liebeslebens erschüttert. Mit welchen Folgen, das zeigt Bill Condon in seinem Film über Leben und Werk Alfred C. Kinseys. Mehr Von Verena Lueken

24.03.2005, 18:40 Uhr | Feuilleton

Nigeria Wassermusik

Wie starb Mungo Park - und warum? Auf den Spuren des schottischen Entdeckers durch den Norden Nigerias. Mehr Von Michael Obert

05.10.2003, 17:51 Uhr | Reise

Rezension: Belletristik Schwaches Fleisch, starker Abgang

Komik wie Tragik scheinen sich in der amerikanischen Kultur aus dem doppelten, zugleich befreienden und einengenden Versprechen der protestantischen Sekten herleiten zu lassen, die jedem versprochen hatten, er sei seines eigenen Glückes Schmied und könne eine exklusive, persönliche (und möglicherweise auch sehr seltsame) Beziehung zum Absoluten erfinden und unterhalten. Mehr

31.05.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Feuchte Hieroglyphen

Einst war das Surfen mehr als nur ein virtueller Spaß im Internet. Damals war das Surfbrett die Harley Davidson des Easy Riders, das Gleitmittel der kalifornischen Lebensphilosophie. Es versprach Sonne, Fun und Good Vibrations. Nachts kreiste der Joint am Lagerfeuer; Freiheit und Glück schienen so nah wie die nächste Flut. Mehr

05.10.2001, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Auf dem Krötenteppich

T. C. Boyle ergibt sich der Fleischeslust / Von Hubertus Breuer Mehr

12.10.1999, 12:00 Uhr | Feuilleton
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