Steidl Verlag: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Lagerfeld-Vertrauter Jondeau „Heute trage ich mich selbst“

Er war sein Leibwächter, Assistent und Vertrauter: Vier Monate nach dem Tod von Karl Lagerfeld hat Sébastien Jondeau nun eine neue Aufgabe. Mehr

16.06.2019, 11:47 Uhr | Stil

Alle Artikel zu: Steidl Verlag

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Erinnerungen an Modeschöpfer Meine Momente mit Karl

Unser Autor hat Karl Lagerfeld, der vergangenen Dienstag gestorben ist, oft getroffen. Hier erinnert er sich an denkwürdige Begegnungen mit dem genialen Illusionskünstler. Mehr Von Alfons Kaiser

25.02.2019, 13:48 Uhr | Stil

Deutsche Models über Lagerfeld „Ich kann es mit einer Liebesbeziehung vergleichen“

Die Ära der Supermodels wäre ohne Karl Lagerfeld kaum denkbar gewesen. Deutsche Models wie Toni Garrn erinnern sich daran, wie der Modeschöpfer ihnen den Weg ebnete – und was sie mit ihm erlebt haben. Mehr Von Jennifer Wiebking, Mailand

20.02.2019, 14:22 Uhr | Stil

Mareike Krügels Roman Schreibt Geld gute Bücher?

Mareike Krügels vierter Roman ist mit großer Spannung erwartet worden: Ihr neuer Verlag hofft auf einen Bestseller und hat dafür entsprechend bezahlt. „Sieh mich an“ will nun alles richtig machen. Mehr Von Andreas Platthaus

09.08.2017, 00:32 Uhr | Feuilleton

Emmeline Pankhurst Ihr Kampf für die Frauen

Emmeline Pankhurst gilt dem „Time Magazine“ als einer der hundert wichtigsten Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts. In ihren Erinnerungen berichtet sie kämpferisch von den Anfängen der Frauenbewegung. Mehr Von Hedwig Richter

18.09.2016, 11:30 Uhr | Feuilleton

Kunst oder Kommerz Modische Museen

Vom Laufsteg ins Archiv: Immer mehr Institute zeigen Ausstellungen, die Designern und ihren Kollektionen gewidmet sind. Ist das nur eine Marketingstrategie? Mehr Von Lena Bopp

19.06.2015, 09:11 Uhr | Feuilleton

Günter Grass’ letztes Buch Was der Dichter noch zu sagen hatte

Günter Grass hat bis kurz vor seinem Tod an seinem letzten Buch gearbeitet. Der Steidl Verlag bringt es bald heraus. Der Titel lautet: „Von Endlichkeit“. Mehr

13.04.2015, 22:08 Uhr | Feuilleton

Literaturnobelpreisträger Günter Grass im Alter von 87 Jahren gestorben

Günter Grass, einer unserer großen Erzähler und Widersprecher, ist tot. Der Literaturnobelpreisträger starb an diesem Montag im Alter von 87 Jahren in Lübeck. Mehr

13.04.2015, 13:11 Uhr | Feuilleton

Lagerfeld-Ausstellung in Essen Der Robocop des Mode-Pop

Seit über 50 Jahren schafft er Mode, Fotografien und Designobjekte. Das Museum Folkwang in Essen feiert Karl Lagerfeld mit der Ausstellung „Parallele Gegensätze“ - und lässt andere die Musik bestellen. Mehr Von Jörg Heiser

25.02.2014, 18:02 Uhr | Feuilleton

Günter Grass und die SPD Hannelore Kraft ist das verjüngte Abbild der Kanzlerin

Das Buch heißt „Was würde Bebel dazu sagen?“ In Berlin wurde es vom SPD-Mentor Günter Grass jetzt vorgestellt. Aus Düsseldorf war dazu Hannelore Kraft gekommen, um sich als bessere Frau Merkel zu zeigen. Mehr Von Andreas Kilb

03.09.2013, 13:18 Uhr | Feuilleton

Claire Keegan: Das dritte Licht Ein Sommer, der bleibt

Jeffrey Eugenides und Richard Ford schwärmen für ihre Literatur: Claire Keegan erzählt in Das dritte Licht von Schweigen und Verwahrlosung. Mehr Von JOCHEN SCHIMMANG

18.04.2013, 18:40 Uhr | Feuilleton

Zum Tod des Verlegers Armin Abmeier Wer suchte wie er, der fand überreichlich

Armin Abmeier war der Nestor der deutschen Illustratorenszene, ein nimmermüder Ratgeber, Herausgeber und Geldgeber. Jetzt ist er im Alter von 72 Jahren gestorben. Mehr Von Andreas Platthaus

24.07.2012, 17:04 Uhr | Feuilleton

Der Geruch des Buches Tanz mir ein Haus

Die Nase liest mit: Es muss nicht immer nach Blumen duften, sondern kann auch nach Papier riechen. Wie der Parfümeur Geza Schön den Geruch von Büchern nachgebildet hat. Mehr Von Johanna Adorjàn

18.12.2011, 01:10 Uhr | Feuilleton

Lagerfeld Mit einer fettigen Note

Der Modemacher und Buchhändler Karl Lagerfeld liebt Bücher, deshalb will er ein Parfum herausbringen, das nach eben diesen riecht. Damit nicht genug. Lagerfeld möchte in New York einen weiteren Buchladen eröffnen. Mehr Von Alfons Kaiser

16.04.2011, 14:37 Uhr | Gesellschaft

Karl Lagerfeld im Gespräch „Bei mir wird nicht diskutiert“

Im Studio von Karl Lagerfeld in der Rue de Lille wird ein Fotoshooting vorbereitet. Die Models warten, die Assistenten auch, und Lagerfeld erzählt - von der Brutalität der Mode, der Erziehung zur Disziplin, der Entdeckung des Neuen. Mehr

23.03.2011, 13:21 Uhr | Stil

None Respekt vor der Blödheit der Leute

Saul Leiter sitzt in der Küche seiner Galerie in Uptown Manhattan und scheint nicht sonderlich begeistert von der Vorstellung, jetzt über sich reden zu sollen. "Sie wollen mich also interviewen", empfängt er mich. Mehr

10.04.2010, 21:50 Uhr | Feuilleton

None Das Unbehagen in der Natur

Was der amerikanische Fotograf Mitch Epstein mit seinem Bildband "American Power" vorgelegt hat, scheint achtzig Jahre nach Sigmund Freud visuell einzulösen, worüber der Psychoanalytiker 1930 in seinem epochalen Essay über "Das Unbehagen in der Kultur" schrieb. "In den letzten Generationen", notierte Freud, ... Mehr

14.10.2009, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rechtsabteilungen Hohe Ansprüche an Hausjuristen

Wer einen Job in der Rechtsabteilung eines Unternehmens ergattern will, muss meist Berufserfahrung in einer Kanzlei vorweisen. Glückt der Einstieg, warten vielfältige Aufgaben - aber nicht unbedingt gute Aufstiegschancen. Mehr Von Steffi Sammet

19.05.2009, 04:30 Uhr | Beruf-Chance

Robert Franks Fotografien Unterwegs in einem schwarzweißen Land

Ein Jahr, 687 Filme, 25.000 Aufnahmen, destilliert zu einem Band mit 83 Bildern: Vor fünfzig Jahren erschien mit Robert Franks Reportage „Les Américains“ das wichtigste Fotobuch des Jahrhunderts. Franks Bilder reden Slang. Und sie erschüttern bis heute. Mehr Von Freddy Langer

03.06.2008, 07:32 Uhr | Feuilleton

Unterwegs in einem schwarzweißen Land

Vielleicht nur ein einziges Mal in der Geschichte der Fotografie detonierte eine Bombe in dieser Größenordnung. Sie war von solcher Gewalt, dass der Lichtstrahl ihrer Explosion bis heute am Himmel steht: glühend, blendend, verführerisch schön und zugleich von solcher Grausamkeit, dass die Menschen nicht ... Mehr

31.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Unterwegs in einem schwarzweißen Land

Vielleicht nur ein einziges Mal in der Geschichte der Fotografie detonierte eine Bombe in dieser Größenordnung. Sie war von solcher Gewalt, dass der Lichtstrahl ihrer Explosion bis heute am Himmel steht: glühend, blendend, verführerisch schön und zugleich von solcher Grausamkeit, dass die Menschen nicht ... Mehr

31.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Unterwegs in einem schwarzweißen Land

Vielleicht nur ein einziges Mal in der Geschichte der Fotografie detonierte eine Bombe in dieser Größenordnung. Sie war von solcher Gewalt, dass der Lichtstrahl ihrer Explosion bis heute am Himmel steht: glühend, blendend, verführerisch schön und zugleich von solcher Grausamkeit, dass die Menschen nicht ... Mehr

31.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Von der Kunst, sich in jedem Satz auf die Zehenspitzen zu stellen

Als sie den greisen Dichter vor nunmehr fünfzehn Jahren besuchte, im Juni 1992, notierte Sarah Kirsch in ihrem Tagebuch: "Umwerfend war es und traurig, aber er lachte über sich selbst, wenn er sich in Worten verhedderte, die ihn gefesselt hielten. Und ich bekam immer noch wie bei vorangegangenen Besuchen als Einzige von den anwesenden Weibern einen Handkuss. Mehr

30.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Schweigen vor lauter Glück

Die Niagarafälle, die genau auf der Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada 58 Meter in die Tiefe stürzen, zählen zu den großen Touristenattraktionen Nordamerikas, bewundert von Millionen Besuchern im Jahr. Hunderttausende haben dort ihre Flitterwochen verbracht, in Herbergen, die den Charme ... Mehr

07.07.2007, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Morgen, Bürger, wird's was geben

Es ist merkwürdig, wie unfähig unsere Republik ist, einen neuen Anfang zu finden. Einer der Hauptgründe liegt darin - und das ist kein Paradox -, daß die Bundesrepublik kein Traditionsverständnis hat, das ihr anzeigt, wie das Alte mit dem Neuen wirklich zu verbinden sei. Es fehlen der Blick, die ... Mehr

16.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton
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