Spiegel-Verlag Rudolf Augstein: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Eine Print-Online-Redaktion Revolution beim „Spiegel“

Was lange währt, ändert sich doch: Beim „Spiegel“ gibt es künftig eine gemeinsame Redaktion für alles, das gedruckte Magazin und „Spiegel Online“. Weichen muss dafür der bisherige Chefredakteur. Mehr

22.08.2018, 17:42 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Spiegel-Verlag Rudolf Augstein

1 2 3  
   
Sortieren nach

Wechsel an der Ericusspitze „Spiegel“-Chefredakteur Brinkbäumer muss gehen

Gemunkelt wurde über seine Absetzung in der Branche schon seit langem, nun ist es soweit: Der „Spiegel“-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer verliert seinen Posten. Einen Nachfolger gibt es schon. Mehr

22.08.2018, 13:54 Uhr | Feuilleton

VDZ-Chef Holthoff-Pförtner „Ich war in keinem Hinterzimmer“

„Natürlich freue ich mich nicht über alles, was in unseren Medien erscheint“, sagt Funke-Gesellschafter Holthoff-Pförtner. Der neue Präsident der Zeitschriftenverleger über seine Wahl, Günther Jauch und seine Sorgen um Europa. Mehr Von Jan Hauser

27.12.2016, 15:26 Uhr | Wirtschaft

„Spiegel“-Ausstieg Augsteins Erben wollen verkaufen

Der Streit um den richtigen Kurs des „Spiegel“-Verlags schien mit der Berufung der neuen Chefredaktion beendet. Jetzt haben drei der vier Erben von Rudolf Augstein genug. Wer kauft ihrer Anteile? Mehr Von Michael Hanfeld

15.04.2015, 19:54 Uhr | Feuilleton

„Spiegel“-Verlag Der Kollege aus dem Haus

Der „Spiegel“ wechselt den Verlagschef aus. Der Neue heißt Thomas Hass und ist ein alter Bekannter. Er war Vertriebschef und Sprecher des Hauptgesellschafters. Bringt er die Wende? Mehr Von Michael Hanfeld

11.02.2015, 13:10 Uhr | Feuilleton

Machtkampf beim „Spiegel“ Chefredakteur Büchner muss gehen, was kommt?

Der „Spiegel“ kommt nicht zur Ruhe. Der Chefredakteur Wolfgang Büchner wird abgelöst. Sein potentieller Nachfolger Klaus Brinkbäumer kommt aus dem eigenen Haus. Doch warum muss auch der Geschäftsführer Ove Saffe gehen? Mehr Von Michael Hanfeld

04.12.2014, 12:32 Uhr | Feuilleton

Hamburger Verlag Gruner + Jahr streicht 400 Stellen

Einschlag am Baumwall: Der Hamburger Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr will in den nächsten drei Jahren 75 Millionen Euro einsparen. Dafür müssen bis zu 400 Mitarbeiter gehen. Mehr Von Johannes Ritter, Hamburg

27.08.2014, 12:20 Uhr | Wirtschaft

Springer übernimmt N24 Döpfners Dreiklang

Der Plan von Springer ist um einiges größer, als es die Meldung erwarten ließ, Stefan Aust werde Herausgeber der Welt: Mit der Übernahme von N24 will der Konzern Zeitung, Fernsehen und Internet verschmelzen. Mehr Von Michael Hanfeld

09.12.2013, 14:55 Uhr | Feuilleton

Verfahren wird eingestellt Bischof Tebartz-van Elst muss 20.000 Euro zahlen 

Wegen eidesstattlicher Falschaussage muss der Limburger Bischof Tebartz-van Elst 20.000 Euro zahlen. Unter dieser Bedingung wird das Amtsgericht Hamburg das Verfahren einstellen. Mehr Von Frank Pergande, Hamburg

18.11.2013, 14:57 Uhr | Politik

Bezahlstrategie Mit Bild in einem Boot

Der Axel-Springer-Verlag inszeniert sich als Avantgarde der digitalen Zukunft und als Retter der Demokratie. Politiker suchen seine Nähe. Man sollte ihm dennoch nicht auf den Leim gehen. Mehr Von Stefan Niggemeier

03.06.2013, 12:44 Uhr | Feuilleton

„Spiegel“ entlässt Chefredaktion Mascolo und Müller von Blumencron müssen gehen

Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron sind nicht mehr Chefredakteure des „Spiegel“. Wegen Differenzen über die strategische Ausrichtung berief die Geschäftsführung das Duo ab. Über die Nachfolge soll bald entschieden werden. Mehr Von Michael Hanfeld

09.04.2013, 14:24 Uhr | Feuilleton

Manipulierte Werbebanner Schadsoftware in Onlinewerbung

Online-Kriminelle haben massenhaft Werbebanner auf Internetseiten manipuliert. PC-Nutzer können sich so Schadsoftware einfangen - etwa Onlinebanking-Trojaner. Betroffen sind unter anderem Magazin- und Nachrichtenseiten, Job- und Städteportale. Mehr

05.04.2013, 15:53 Uhr | Wirtschaft

Gruner + Jahr Über den Dächern von Gütersloh

Die Medienstars aus Hamburg waren bei ihren Auftritten in Gütersloh noch nie beliebt. Was wird aus Gruner + Jahr, wenn Bertelsmann den Verlag übernimmt? Und was hätten die Gründer davon gehalten? Mehr Von Michael Jürgs

09.09.2012, 16:21 Uhr | Feuilleton

Spiegel-Verlag Einsam an der Spitze

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat seine Chefredaktion umgestaltet. Georg Mascolo wird das Magazin von sofort an alleine führen. Mathias Müller von Blumencron übernimmt die Verantwortung für die digitalen Aktivitäten des Verlags. Mehr Von Michael Hanfeld

21.02.2011, 15:28 Uhr | Feuilleton

Medien Einigung zwischen Aust und dem Spiegel

Der vom Nachrichtenmagazin Der Spiegel gekündigte Chefredakteur Stefan Aust und die Geschäftsführung des Verlags haben sich geeinigt. Nachdem feststand, dass Aust das Haus verlässt, ging es vor allem um die Höhe der Abfindung. Mehr

07.03.2008, 14:28 Uhr | Feuilleton

Medien Stefan Aust beim „Spiegel“ freigestellt

Der Chefredakteur des „Spiegel“, Stefan Aust, ist am Montag von seiner Aufgabe freigestellt worden. Das teilte ihm Geschäftsführer Mario Frank mit. Aust soll danach noch nicht einmal in sein Büro zurückgekehrt sein. Zugleich ist die neue Doppelspitze bestellt worden. Mehr Von Michael Hanfeld

05.02.2008, 19:32 Uhr | Feuilleton

Medien Financial Times Deutschland gehört jetzt vollständig Gruner + Jahr

Nun ist es offiziell: Die Wirtschaftszeitung Financial Times Deutschland hat nur noch einen Eigentümer. Bislang gehörten dem Verlag Gruner + Jahr nur 50 Prozent der lachsfarbenen Zeitung. Jetzt hat Europas größter Zeitschriftenverlag auch die übrigen Anteile übernommen. Mehr

30.01.2008, 13:00 Uhr | Wirtschaft

Mascolo und Müller von Blumencron Der „Spiegel“ bekommt zwei neue Chefs

Die Entscheidung scheint gefallen: Der „Spiegel“ erhält zwei neue Chefredakteure. Nach Informationen aus Verlagskreisen sollen Mathias Müller von Blumencron, der Chef von „Spiegel Online“, und Georg Mascolo, der Leiter des Hauptstadtbüros, die Nachfolge von Stefan Aust antreten. Mehr Von Michael Hanfeld

17.01.2008, 12:35 Uhr | Feuilleton

Zeitungsmarkt Gruner + Jahr will die „FTD“ vollständig übernehmen

Das Tauziehen um die „FTD“ geht zu Ende. Nach Informationen der F.A.Z. will Gruner + Jahr das Wirtschaftsblatt komplett übernehmen - für kleines Geld. Mehr Von Johannes Ritter und Ulrich Friese

15.01.2008, 14:49 Uhr | Wirtschaft

Medien Manager-Magazin spekuliert über Verkauf von Gruner + Jahr

Über einen etwaigen Ausstieg Bertelsmanns bei Gruner + Jahr wird schon länger spekuliert. Jetzt schreibt das Manager-Magazin, das zum Gruner + Jahr-Verlag gehört: Die Beteiligung könnte schon bald zur Disposition stehen. Bertelsmann dementiert. Mehr Von Michael Hanfeld

20.12.2007, 13:44 Uhr | Wirtschaft

„Spiegel“ sucht neuen Chef Lieb, links und auf der Liste

Bei der Suche nach einem Nachfolger von Stefan Aust zeigen die Verantwortlichen vom „Spiegel“ keine souveräne Haltung. Selbst „Spiegel“-Mitarbeiter sind irritiert, wie sich die Gesellschafter bei der Suche nach einem neuen Chef anstellen. Mehr Von Harald Staun

25.11.2007, 17:37 Uhr | Feuilleton

Jakob Augstein im F.A.Z.-Gespräch Der „Spiegel“ braucht keinen Moderator

Es steht nicht gut um den „Spiegel“. Der Chefredakteur muss gehen, ein Nachfolger steht aus. Jakob Augstein, der Sohn des Gründers, im F.A.Z.-Gespräch über die „Ära Aust“ und die Frage, wie es weitergeht. Mehr

24.11.2007, 14:49 Uhr | Feuilleton

Stefan Aust Nächstes Jahr sehen wir ihn im Kino

Stefan Aust, Chefredakteur des Spiegel, muss seinen Posten räumen. Er selbst gibt sich gefasst und gutgelaunt. Doch Austs Ära endet unwürdig. Dem Magazin steht eine stürmische Zeit bevor. Mehr Von Michael Hanfeld

16.11.2007, 18:03 Uhr | Feuilleton

Vertrag läuft aus Stefan Aust muss den Spiegel verlassen

Noch in der letzten Woche schien es, als könne Aust seinen Posten bis Ende 2010 behalten. Jetzt teilte der Spiegel-Verlag knapp, aber gewichtig mit: Der Vertrag des Chefredakteurs Stefan Aust endet zum 31. Dezember 2008. Mehr

16.11.2007, 09:25 Uhr | Feuilleton

Literatur Deutscher Buchpreis für Julia Franck

Der Deutsche Buchpreis für den besten aktuellen Roman in deutscher Sprache geht in diesem Jahr an Julia Franck. Die 37-Jährige erhielt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr jüngstes Werk „Die Mittagsfrau“. Die Entscheidung der Jury fiel mit großer Mehrheit. Mehr

09.10.2007, 11:05 Uhr | Feuilleton
1 2 3  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z