Sigmund Freud: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Sigmund Freud

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Sachbuch „Toleranz im Konflikt“ Wir sollten jedenfalls öfter miteinander sprechen

Kein Friede im Büro, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt: Rainer Forst rät zur Toleranz. Mehr Von Bettina Engels

02.12.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Mundhöhlengleichnis

Daß der Traum die Zukunft vorhersagt, ist eine der ältesten Gewißheiten, von den Gebildeten belächelt, vom Volk zäh festgehalten. Die antiken Historiker und Schriftsteller konnten über den Traum gar nicht ... Mehr

10.10.2003, 16:50 Uhr | Feuilleton

None Von der großen Kunst der kleinen Abweichung

Georg Christoph Lichtenberg hat das menschliche Gesicht als "die unterhaltsamste Fläche der Welt" bezeichnet, und die bildenden Künstler aller Zeiten haben dafür gesorgt, daß zumindest einige dieser Flächen für anhaltende Unterhaltung sorgen. In so dauerhaften Techniken wie Stein, Bronze und Öl haben sie ... Mehr

07.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Kein Grund zur Hysterie

Als Sigmund Freud sich mit der Traumdeutung auf "die Via regia zur Kenntnis des Unbewußten im Seelenleben" begab, war dieser Königsweg vor ihm im neunzehnten Jahrhundert schon von anderen beschritten worden, deren Vielzahl im historischen Rückblick überrascht. Keiner, sei es Karl Albert Scherner, Friedrich ... Mehr

07.10.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Sachbuch von Paola Traverso Ein Wink zur Wortmagie

Traumforschung zum ersten: Paola Traverso fragt nach der Rolle der Antike im Werk Freuds. Mehr Von Bettina Engels

07.10.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Nachts, wenn die Verlustangst kommt

Die Psychoanalyse und der Film sind 1895 einer Zwillingsgeburt entsprungen und könnten sich gegenseitig ineinander wiedererkennen; doch seit den gemeinsam von Sigmund Freud mit Josef Breuer verfaßten "Studien über Hysterie" und der ersten öffentlichen Vorführung des Kinematographen durch die Gebrüder Lumière hegen beide gegenüber dem anderen den Vorbehalt, ein Wechselbalg zu sein. Mehr

15.09.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Dichtung und Wahrheit Sind Autobiographien Literatur?

Mit dem Gerichtsurteil, das den Roman ins Reich der Lüge verweist und die Autobiographie als überprüfbare Faktensammlung erkennen will, ist der große Fall "Dichtung und Wahrheit" zum Glück nicht abgeschlossen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

20.08.2003, 19:02 Uhr | Feuilleton

None Warum die Schweiz ohne junge Schweizer Literatur auskommen muß

Die patriotische Hymne ist verklungen, das Kampflied gegen die helvetische Enge nur noch von fern zu hören. Die Generation der Schweizer Autoren, die sich im Nachgang der Achtundsechziger-Bewegung gegen den Käfig Schweiz stemmte und sich in ihren Büchern gleichzeitig in die Heimat verkrallte, ist nicht nur älter, sondern auch ruhiger geworden. Mehr

19.08.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Sommerstreit "Deutsche wollen unseren Mozart!"

Die Kronenzeitung, volltönendste Volksstimme Österreichs, sieht Gefahr im Verzug: Deutsche wollen unseren Mozart stehlen, titelt das Blatt. Und das ZDF verteidigt sich bereitwillig. Mehr Von Erna Lackner

08.08.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Über-Moses

In dem 1968 erschienenen Buch von Paul Roazen "Freud: Political and Social Thought", das sich auch mit Freuds Psychobiographie über den amerikanischen Präsidenten Wilson, ein besonders Haßobjekt Freuds, ... Mehr

09.07.2003, 19:42 Uhr | Feuilleton

Universum Ich pfeife auf das Universum

Tafelfreuden mit Gedecken aus der internationalen Küche genießt man heute mit Selbstverständlichkeit in jedem Haushalt; die deutsche Hausmannskost, vielgescholten seit je, ist fast ausgestorben. Wem sonst gehört das Verdienst für diese lukullische Revolution als den Fernsehköchen? Frédéric Beigbeder, ... Mehr

23.06.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Siegfrieds letztes Abenteuer

"Was will das Weib?" Diese Frage Sigmund Freuds wird früher oder später jeden Mann beschäftigen, und auch die Mitglieder des emigrierten Instituts für Sozialforschung waren davon nicht ausgenommen - sie sahen sich vielmehr in besonderem Maße zu ihrer Beantwortung qualifiziert. 1937, während der Arbeit am "Versuch über Wagner", hatte Theodor W. Mehr

26.05.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Zuflucht des Göttlichen

Die frühe Phase der analytischen Philosophie, die mit der englischen Wittgenstein-Rezeption und der Ankunft des Neopositivismus in den Vereinigten Staaten zusammenfiel, war ein Versuch, den europäischen ... Mehr

16.05.2003, 16:07 Uhr | Feuilleton

Verlagswesen Maria Theresia residiert in Stuttgart

Die Kulturkrise ist auch nicht mehr, was sie einmal war. Früher wäre in einem solchen Fall noch vom Ausverkauf eines nationalen Kulturguts die schnelle Rede gewesen. Der Klett-Verlag übernahm die Österreichischen Bundesverlage, zu denen auch der Residenz-Verlag gehört. Mehr Von Hannes Hintermeier

09.05.2003, 18:15 Uhr | Feuilleton

Karriereknick Der Mann, der Saddam war

Jerry Haleva aus Sacramento lebt von Saddam Hussein: Er sieht dem irakischen Diktator zum Verwechseln ähnlich und doubelte ihn schon in mehreren Filmen. Doch jetzt hat er ein Problem: Sein Typ ist nicht mehr gefragt. Mehr Von Peter Körte

02.04.2003, 19:30 Uhr | Feuilleton

None Wortwaffen, großkalibrig

Am Anfang war der Markenname: Puntigamer. Erst später, sagt der österreichische Autor, Linguist und Werbetexter Wolf Haas, habe er realisiert, daß er auf diese Weise seinem Detektiv, dem Brenner, eine Heimat in der Grazer Vorstadt beschert hatte. Und genau dorthin, zwischen Puntigamer Brauerei, Landesnervenklinik ... Mehr

18.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Einmal dänischer Prinz zu sein, in Deutschland am Rhein

Der "Familienroman des Neurotikers" - Sigmund Freuds gattungspoetische Prägung wurde in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zum Kanon der Revolte gegen autoritär schweigende Väter und bewußtlose Mütter politisch gewendet. Zugleich sollte damit das Ende verschleiernder literarischer Fiktion markiert werden. Mehr

18.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Schriften über Kokain

Neid und Freud liegen manchmal dicht beisammen. Am 30. April 1884 nahm Sigmund Freud zum ersten Mal Kokain. Er war damals 28 Jahre alt und arbeitete als Assistenzarzt im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Bei der Pharmafirma Merck hatte er für 1,27 Dollar ein Gramm der Substanz erstanden. Das war für ... Mehr

16.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Wissenschaft Küssen ist gesund - und hilft der Karriere

Was wäre uns entgangen! Ohne die Evolution würden wir statt lustvoller Züngelei uns heute noch am Allerwertesten beschnuppern. Auch nicht zu unterschätzender Vorteil: wer küsst, macht Karriere. Mehr Von Mirko Hertrich, ddp

03.02.2003, 17:40 Uhr | Gesellschaft

None Dichter war früher

Die Tage verlungerte er im Dunkel einer Tiefgarage, sah die Wagen die Betonspirale rauf- und runterkurven und wartete. Wartete mit fiebriger Nervosität. Irgendwann würde sein Dealer kommen, das Glück im Handschuhfach. Und dann, sobald er sich das Zeug endlich in die Venen gespritzt hatte, wäre alles gut: Es würde ausreichen, Will Self zu sein. Mehr

26.01.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Mikroskopie der Psyche

"In theoretischer wie therapeutischer Hinsicht verwaltet die Psychoanalyse ein Erbe, das sie vom Hypnotismus übernommen hat", betonte Sigmund Freud noch 1928 in seinem "Kurzen Abriß der Psychoanalyse" mit Nachdruck. Gleichzeitig stellte er die Entstehung der Psychoanalyse so vehement als Absetzungsbewegung vom ... Mehr

17.01.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Man sehnt sich und weiß nicht recht, wonach

Ende August 1902 macht Sigmund Freud wieder einmal Station in Venedig: "Bei köstlichstem Cafe u Wasser Erholung nach den Strapazen der Reise. Vor uns den Trümmerhaufen des Campanile hinter Bretterzäunen. Die Kirche ist schöner denn je, wie eine junge Witwe nach dem Tod des Herrn Gemahl." Sechs Wochen vorher war der Campanile eingestürzt. Mehr

13.07.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Über einem Abgrund von Tabus

Gestiftete Freundschaft ist eine zerbrechliche Pflanze, die zumindest im heutigen, von der freien Wahl bestimmten Klima selten gedeiht. Auch vor achtzig Jahren war das Unternehmen, zwischen einem nonnenhaften jungen Mädchen und einer sinnlichen, lebensdurstigen Sechzigjährigen intime Bande zu knüpfen, ein unwahrscheinliches Projekt. Mehr

04.03.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Reiz des Nachtseitigen

Wenn es je eine Blütezeit der modernen literarischen Phantastik in Deutschland gegeben hat, dann waren es die Jahre unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg. Daran hatte nicht nur der Zusammenbruch des Kaiserreichs und seiner Wertesysteme gehörigen Anteil, sondern vor allem die Popularisierung der Forschungen ... Mehr

26.01.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Europa

"Florenz 1900. Die Suche nach Arkadien" von Bernd Roeck. Verlag C. H. Beck, München 2001. 336 Seiten, 28 Abbildungen. Gebunden, 29,90 Euro. ISBN 3-406-47976-6.Der Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts war auch der Beginn einer neuen Vorstellung: Binnen weniger Jahre hoben Sigmund Freud, Max Planck und ... Mehr

03.01.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton
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