Sandra Hüller: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Sandra Hüller

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Kinovorschau Die Geister, die sie riefen

Von Epilepsie zu Exorzismus sind es bei Hans-Christian Schmidt viele kleine Schritte, aus der Neuen Welt nach England für Pocahontas einige große. Außerdem in dieser Woche neu im Kino: Philip Seymour Hoffman als Truman Capote. Mehr

28.02.2006, 11:00 Uhr | Feuilleton

Der „Fall Klingenberg“ „Requiem“: Die wahre Geschichte des Berlinale-Erfolgsfilms

Auf der Berlinale wurde Hans-Christian Schmidts Exorzismus-Film „Requiem“ gefeiert. Die Geschichte, die er erzählt, ist wirklich passiert - in den Siebzigern im bayerischen Klingenberg. Dort erinnert man sich ungern an den Fall. Mehr

21.02.2006, 12:12 Uhr | Rhein-Main

Kino Berlinale-Entdeckung Sandra Hüller: Die Spielwütige

Drei deutsche Darsteller wurden bei der Berlinale geehrt: Moritz Bleibtreu, Jürgen Vogel und - Sandra Hüller. Wie eine fast unbekannte Schauspielerin in ihrem ersten Film überhaupt den Sprung ins Rampenlicht schaffte. Mehr Von Andreas Kilb

20.02.2006, 09:20 Uhr | Feuilleton

Berlinale Drei Bären für Deutsche - bosnischer Film gewinnt

Bei der Berlinale gewannen Sandra Hüller und Moritz Bleibtreu Silberne Bären für ihre Schauspielkunst; Jürgen Vogel erhielt einen für die künstlerische Gesamtleistung. Der Goldene Bär ging an die bosnische Regisseurin Jasmila Zbanic und ihren Film „Grbavica“. FAZ.NET-Spezial mit Bildergalerie. Mehr

19.02.2006, 13:27 Uhr | Feuilleton

München The Bavarian Oscar goes to...

Die Filme Sophie Scholl - Die letzten Tage und Das Leben der Anderen sind die großen Gewinner des Bayerischen Filmpreises, der in München verliehen wurde. Mit dabei: viel Prominenz, Tränen und ein ungewöhnlicher Laudator. Mehr

14.01.2006, 16:10 Uhr | Feuilleton

Umfrage Thalia Theater ist „Theater des Jahres“

Das Hamburger Thalia Theater unter seinem Intendanten Ulrich Khuon ist für die Kritiker das „Theater des Jahres“. Als beste Schauspieler gekürt wurden Martin Wuttke und Anne Tismer, „größtes Ärgernis“ ist die Kulturpolitik. Mehr

27.08.2003, 15:45 Uhr | Feuilleton
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