Rudi Dutschke: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rudi Dutschke

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RAF-Ausstellung Die schöne Kunst und das Morden

Medienbilder und ihr Widerschein und Echo in der Kunst: Nach langem Streit wird in dieser Woche in Berlin die Ausstellung zur Roten Armee Fraktion eröffnet. Aber was kann sie zeigen? Mehr Von Claudius Seidl

27.01.2005, 12:57 Uhr | Feuilleton

Wir wollen kein Zuckerbrot

"Ich ging im deutschen Winter / von Osten hier nach West / auf meinen Wangen froren / die Eiskristalle fest." So beginnt Gerald Zschorschs Gedicht "Grenzübertritt". Wir kennen diesen Ton von der ersten Strophe in Heines "Deutschland. Ein Wintermärchen". Die Anspielung soll mitgehört werden, denn hier sprechen zwei Autoren aus ähnlicher Erfahrung. Mehr

26.11.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Prominente Studenten Als die Sechziger noch jung waren

Studienbewerbungen im Archiv der FU Berlin erzählen Geschichten einer hoffnungsvollen Generation: Die Immatrikulationsakten von Hans Eichel, Rudi Dutschke, Otto Schily oder Gudrun Ensslin sind Dokumente des Aufbruchs - und Blütenträume. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

12.10.2004, 10:16 Uhr | Politik

Rezension: Mein Jahr als Mörder Es fällt kein Rechtsstaat vom Himmel

„Mein Jahr als Mörder“: F. C. Delius blickt auf seinen Zorn zurück. Mehr Von Jörg Magenau

06.10.2004, 11:13 Uhr | Feuilleton

Traktat von der Friedlichkeit der Wölfe

Der vierte Band der nachgelassenen Schriften von Herbert Marcuse, auch diesmal wieder von Peter-Erwin Jansen ansprechend ediert, enthält Reden und Schriften der sechziger und frühen siebziger Jahre. Er zeigt die Altersblüte des Revolutionsphilosophen im Kreis der jüngeren Militanten; sympathisierende ... Mehr

28.06.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Schuften im keuchenden Morgenland der Erde

Guter und gelernter Marxist, der er war, lebte Rudi Dutschke selbstredend in der Überzeugung, daß nicht Individuen Geschichte machten, daß also auch sogenannte große Männer nichts anderes seien als die bloß zeitweiligen Agenten der noch viel größeren Bewegungsgesetze des Weltlaufs, des Klassenkampfs zumal. Dieser Überzeugung unterwarf er auch seinen Alltag. Mehr

18.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Einmal dänischer Prinz zu sein, in Deutschland am Rhein

Der "Familienroman des Neurotikers" - Sigmund Freuds gattungspoetische Prägung wurde in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zum Kanon der Revolte gegen autoritär schweigende Väter und bewußtlose Mütter politisch gewendet. Zugleich sollte damit das Ende verschleiernder literarischer Fiktion markiert werden. Mehr

18.03.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Den Steckschuß interpretierst Du richtig

Als Gisela Dischner, Jahrgang 1939, den Lyriker Paul Celan kennenlernte, studierte sie Germanistik. Heute ist sie Literaturprofessorin an der Universität von Hannover und Verfasserin zahlreicher Bücher - darunter eine Biographie Bettina von Arnims, Anmerkungen zu Kierkegaard und Nelly Sachs. Ihr Arbeitszimmer ... Mehr

12.11.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension Stolz und kleinlaut, staatstragend und intim: Briefe eines Jahrhunderts

60 zornige, hoffnungs- oder liebevolle Briefe geben Einblicke in Gemütsbewegungen von bekannten und unbekannten Menschen im vergangenen Jahrhundert. Mehr Von Petra Häussermann

09.02.2001, 08:50 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Ein, zwei, viele Achtundsechzig

Putzmunter: Wolfgang Kraushaar deutet die Studentenrevolte Mehr

20.01.2001, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Und Rudi strahlt im Kettenhemd

Die Revolte als Bilderflut Von Karl Markus Michel Mehr

24.03.1998, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch St. Rudi aus Luckenwalde

Gretchen Dutschke schreibt die Hagiographie ihres Mannes Mehr

21.11.1996, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Anschluß an die DDR

Kehrt der Geist des Sozialismus zurück? Mehr

24.08.1996, 12:00 Uhr | Feuilleton
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