Rudi Dutschke: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rudi Dutschke

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Die Mode der Achtundsechziger Ein Look wie ein Zähneknirschen

Viele Achtundsechziger kleiden sich schlecht. Dabei war ihr Look damals gar nicht so unwichtig. Heute ist daraus ein einziger Kompromiss geworden. Mehr Von Jennifer Wiebking

15.02.2018, 13:59 Uhr | Stil

Gretchen Dutschke „Ich vermisse den Geist von damals“

Die Witwe vom Studentenführer Rudi Dutschke erzählt im Fragebogen, wie sie zur Konsumgesellschaft steht, welche Zeitung sie liest und warum sie Kleidungsstücke trägt, die 40 Jahre alt sind. Mehr Von Julia Schaaf

14.02.2018, 20:09 Uhr | Stil

Im Gespräch: Hans-Jürgen Birkholz „Der Polizist befahl: Die Leute in Viererreihen ordnen!“

Reformer unter Revolutionären: Hans-Jürgen Birkholz erzählt von Strafanzeigen, die er als Studentenvertreter kassierte, unverständlichen Adorno-Vorlesungen – und einem missglückten Besuch in Bonn. Mehr Von Sascha Zoske

30.01.2018, 20:28 Uhr | Rhein-Main

Autoneuheiten 1968 Die Fahrt durch die Institutionen

Wir blicken im Januar traditionell auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1968. Mehr Von Walter Hönscheidt und Boris Schmidt

17.01.2018, 16:50 Uhr | Technik-Motor

Hosea-Che Dutschke Wie lebt es sich als Sohn von Rudi Dutschke?

Hosea-Che Dutschke ist der Sohn des Studentenführers Rudi Dutschke. Ein Gespräch über eine Kindheit in der Kommune, eine Karriere als Beamter in Dänemark und das Erbe der Achtundsechziger. Mehr Von Sebastian Balzter

24.12.2017, 12:34 Uhr | Wirtschaft

Studentenbewegung Achtundsechzig – die Kehrseite der Medaille

Was als demokratischer Aufbruch begann, endete in Gewalt und Denunziation: Ein Germanist erinnert sich an die dunklen Seiten der 68er-Revolte in Göttingen. Mehr Von Albrecht Schöne

14.11.2017, 20:05 Uhr | Wissen

Jutta Ditfurth im Gespräch Die Provokation bin ich

Starres Konzept, klare Rollenverteilung: Talkshows sind kein Ort für gute Diskussionen. Warum lohnt es sich trotzdem hinzugehen? Und kann man die vorgesehene Dramaturgie durchbrechen? Mehr Von Matthias Dell

10.09.2017, 14:11 Uhr | Feuilleton

Hollywoodschaukeln Let’s swing

Im Sommer treibt die Mode Blüten – auch was das Mobiliar angeht. Wie sonst soll man sich die Hollywoodschaukel erklären? Über das Combeack als extravagantes Designobjekt. Mehr Von Birgit Ochs

28.06.2017, 11:38 Uhr | Wirtschaft

Zur Lage des Dramaturgen Wer soll Euch denn noch entzünden?

Heute beginnt in Berlin das Theatertreffen, aber einer fehlt wieder: Der Dramaturg. Dabei kann das Theater sich nicht leisten, ihn zu vergessen – und er muss Bibliothekar und Händler zugleich sein. Mehr Von Simon Strauß

06.05.2017, 17:46 Uhr | Feuilleton

Als ich Fidel Castro traf... Oberkapitalist Henkel trifft Obermarxist Castro

Hans-Olaf Henkel hat Fidel Castro früher einmal sehr bewundert. Er traf ihn auf Kuba. Jetzt ist Castro tot. Der ehemalige BDI-Chef erinnert sich. Ein Gastbeitrag. Mehr Von Hans-Olaf Henkel

26.11.2016, 18:16 Uhr | Wirtschaft

HR-Intendant Manfred Krupp Wir sitzen nicht auf dem hohen Ross

Beim Hessischen Rundfunk arbeitet er seit mehr als dreißig Jahren, seit knapp vier Monaten ist er Intendant. Für Kontinuität im Wandel stehe er, sagt Manfred Krupp. Was heißt das? Mehr Von Michael Hanfeld

26.06.2016, 19:09 Uhr | Feuilleton

Vorwahlen in Amerika „You may say I’m a dreamer ...“

Der Wahlkampf des selbsternannten Sozialisten Bernie Sanders wird getragen von vielen begeisterungsfähigen jungen Menschen. Ein Erfahrungsbericht aus dem amerikanischen Straßenwahlkampf. Mehr Von Konstantin Rutz, New York

06.06.2016, 16:06 Uhr | Politik

BdV-Präsidium Ein Grüner bei den Vertriebenen

Milan Horáček war immer ein Wanderer zwischen den Welten. In Frankfurt wohnte er mit Rudi Dutschke zusammen und war Mitbegründer der Grünen. Dann begegnete er Erika Steinbach – und wandte sich dem Bund der Vertriebenen zu. Mehr Von Eckart Lohse, Berlin und Prag

08.04.2015, 07:50 Uhr | Politik

Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert Kaiserschaum, Führerraum, Kanzlertraum . . .

Ulrich Herberts Darstellung der Geschichte nach 1945, in der die Bundesrepublik das erlangte, was das Kaiserreich einst vergeblich erstrebt hatte: einen „Platz an der Sonne“, hinterlässt einen vorsichtig-affirmativen Eindruck. Mehr Von Carsten Kretschmann

26.05.2014, 15:49 Uhr | Politik

TV-Kritik: Wulff-Prozess bei „Anne Will“ Lauter Freunde

„Im Visier der Staatsanwälte - Wie gerecht ist der Wulff-Prozess?“, fragte Anne Will in ihrer Sendung, bevor am Donnerstag das Urteil gesprochen wird. Tatsächlich wäre „Im Visier der Öffentlichkeit“ der bessere Titel gewesen. Mehr Von Frank Lübberding

27.02.2014, 03:38 Uhr | Feuilleton

Zum Tod Hans Werner Henzes Er suchte die Schönheit und den Glanz der Wahrheit

Ein unangepasster Einzelgänger, ein scheuer, bockig-schillernder Regent in seinem eigenen Reich: Hans Werner Henze isolierte sich vom Rest der Avantgarde, weil er nie aufgegeben hat, um das allgemein Verständliche zu ringen. Mehr Von Eleonore Büning

29.10.2012, 10:14 Uhr | Feuilleton

Ludmilla Ulitzkaja: Das grüne Zelt Was ist Gerechtigkeit in einem unfreien Land?

Ludmilla Ulitzkaja, die große Dame der russischen Literatur, hat mit dem Roman „Das grüne Zelt“ ihr Meisterstück vorgelegt - ein beklemmendes Sittengemälde der sowjetischen Intelligenzija. Mehr Von Sabine Berking

14.09.2012, 12:21 Uhr | Feuilleton

RAF Bomben aus der Spaßgerilja

Vom Happening zum Terror - die RAF hat eine Vorgeschichte. Ihre Protagonisten stammten zum Teil aus der Künstlerszene. Die Idee, Gewalt anzuwenden, schwang jedoch von Anfang an mit. Parallelen zu den russischen Anarchisten, die jetzt so viel von sich reden machen. Mehr Von Markus Wehner

02.09.2012, 08:55 Uhr | Politik

Rezensionen: Bücher über Springer Das Vermächtnis eines Zerrissenen

Vor hundert Jahren wurde Axel Cäsar Springer geboren. Drei Bücher arbeiten sich jetzt an seiner Person ab - der erfolgreiche Zeitungsverleger polarisiert noch immer. Mehr Von Michael Hanfeld

03.05.2012, 13:19 Uhr | Feuilleton

Sexualforscher Sigusch „Ich war ein ziemlich unangenehmes Kind“

Als Schüler ist Volkmar Sigusch seinen Lehrern auf die Nerven gegangen. Der Vielbegabte entschied sich gegen die Berufsmusikerlaufbahn - tattdessen wurde er Sexualforscher. Mehr Von Sascha Zoske

28.04.2012, 16:26 Uhr | Rhein-Main

Die Kabinettsprotokolle 1968 Kiesinger und die antidemokratischen Kräfte

Es ging um Abrüstung, NPD-Verbot, die DDR und den Prager Frühling: Es ist kaum zu glauben, aber aktenkundig - 1968 war viel mehr als nur ’68. Mehr Von Rainer Blasius

02.04.2012, 14:29 Uhr | Politik

Fichter/Lönnendonker: Dutschke Der linke Patriot

Wie sich Rudi Dutschke die Wiedervereinigung gewünscht hätte und warum der SDS ein widerspruchsvolles Verhältnis zum DDR-Sozialismus hatte. Mehr Von Karl Wilhelm Fricke

14.03.2012, 08:30 Uhr | Politik

Eine Politikwissenschaftlerin erzählt Wie ich Piratin wurde

Die Schröder-SPD war mir ein Graus, die CDU keine Alternative, die FDP zu zynisch, und die Grünen waren mir zu spießig. Ich wollte Freiheit jenseits von Gut und Böse. Deshalb bin ich in der Piratenpartei. Mehr Von Julia Schramm

24.09.2011, 12:58 Uhr | Politik

„Bibliothek des Widerstands“ Augen ohne Gedächtnis sehen nichts

Wie parteilich ist das politische Kino? Was ist überhaupt politisches Kino? Antworten sucht die Bibliothek des Widerstands in hundert Filmen über soziale Kämpfe seit den sechziger Jahren. Mehr Von Dietmar Dath

18.08.2011, 09:44 Uhr | Feuilleton

Rainer Langhans geht ins Dschungel-Camp „Auch in seltsamen Hüllen steckt immer ein lieber Mensch “

Rainer Langhans, ehemaliges Mitglied der Berliner Kommune 1, verhandelt mit RTL über einen Aufenthalt im Dschungel-Camp. Warum er das tut und was RTL noch ändern muss, damit er mitmacht, verrät er im Interview. Mehr

16.11.2010, 18:09 Uhr | Gesellschaft
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