Rowohlt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rowohlt

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None Die Seele saust - was tun?

Vor rund dreißig Jahren erschien ein berühmtes Buch eines berühmten Journalisten. Der Journalist hieß Erich Kuby und das Buch "Die deutsche Angst". Es handelte vom "Rechtsdrift der Bundesrepublik". Damals wußte man noch, wohin die Reise geht. Damals wußte man noch, wer am Steuer saß. Damals wußte man noch, in welche Richtung man das Steuer rumreißen sollte. Mehr

25.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Eine Totgeburt von Anfang an

BERLIN. Wer sein Buch "Geboren am 13. August. Der Sozialismus und ich" (Rowohlt Berlin) nennt und der älteste Sohn von Lothar Bisky ist, dem Vorsitzenden der PDS und Vizepräsidenten des Brandenburger Landtags, der muß ein mutiger Mensch sein. In dieser Familie ist das Persönliche wirklich politisch. Jens Bisky - fünf Jahre nach dem Bau der Mauer am 13. Mehr

17.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Bücher Jelinek geht um die Welt

Der Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek wirkt sich erwartungsgemäß verkaufsfördernd auf deren Werke aus: Zahlreiche ausländische Verlage haben inzwischen die Übersetzungsrechte erworben. Mehr

11.10.2004, 18:19 Uhr | Feuilleton

Péter Eszerházy Also: die Keule

Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy bedankte sich mit der hier leicht gekürzt wiedergegebenen Rede für den Friedenspreis 2004 des Deutschen Buchhandels. Mehr

10.10.2004, 18:13 Uhr | Politik

Nobelpreis: Reaktionen Handke: unglaublich, Schlingensief: sensationell

Reaktionen auf den Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek: Kollege Peter Handke und Regisseur Christoph Schlingensief sind begeistert, und auch Marcel Reich-Ranicki lobt - freilich nicht Jelineks Werke. Mehr

07.10.2004, 15:45 Uhr | Feuilleton

Bücher Ganz unten: Die Belletristik im Herbst 2004

Die Literatur dieses Herbstes steigt in die Unterwelt hinab und wühlt in den dunklen Schächten der Vergangenheit. Doch wenn die Wirklichkeit zum Totenreich erstarrt, liegt die Rettung allein noch im Erzählen selbst. Mehr Von Richard Kämmerlings

01.10.2004, 14:18 Uhr | Feuilleton

None Ganz unten

Kurz und Gut steht jeden Morgen an der Ecke und erzählt. Man nennt ihn Kurz und Gut, weil er, ständig hustend und lungenkrank, nicht mehr ausreichend Luft für eine ausführliche Erzählung hat. "Also kurz und gut, sagte er dann: Viele kurze Geschichten ergeben auch eine lange, ist vielleicht auch interessanter." So ... Mehr

01.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Der Eckensteher

Die Literaturkritiker um einen herum klagen schon wieder, welch ein bescheidener Bücherherbst das in diesem Jahr wieder sei, wie wenig wirklich Gutes sich zu lesen finde. Und wie traurig das sei. Kann ja sein, kann ja sein, wahrscheinlich stimmt es nicht. Einen Mann jedenfalls müssen sie bei ihrer Lektüre bislang übersehen haben. Mehr

19.09.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Was wäre, wenn sich alle immer die Wahrheit sagten?

Auf die Beleidigung, die Antoine Meillet der ungarischen Sprache zufügte, antwortete Dezso Kosztolányi gleich zweimal: mit einem offenen Brief und einer Erzählung.Zunächst bezichtigte er den französischen Professor, der nach dem Ersten Weltkrieg das Aussterben der kleinen europäischen Sprachen ... Mehr

21.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fälschungen Frisierte Geschichten - das Phänomen erfundener Erinnerungen

Gefälschte Autobiographien dokumentieren Lücken in der Überlieferung. Die jüngsten Fälle kommen nicht mehr aus der eigenen Vergangenheit wie dem Holocaust, sondern aus einer fremden Gegenwart. Mehr Von Esther Kilchmann

19.08.2004, 21:30 Uhr | Feuilleton

Literatur Rowohlt-Verlag gibt das Kursbuch auf

Der Rowohlt Verlag Berlin will die Literaturzeitschrift Kursbuch aufgeben. Das Kursbuch, 1965 gegründet von Hans Magnus Enzensberger, finde keine neuen Leser mehr, so die Begründung. Mehr

31.07.2004, 15:39 Uhr | Feuilleton

None Anna, laß mich rein, laß mich raus

Martin Walsers neuer Roman, der erste nach seinem Wechsel von Suhrkamp zu Rowohlt, variiert ein weiteres Mal sein bekanntes Aventiuren-Schema von Alltag, Ausbruch und Rückkehr. Allerdings ist Der Augenblick der Liebe keine Offenbarung, zum Glück auch kein Skandal, sondern nur eine Enttäuschung. Mehr Von Richard Kämmerlings

23.07.2004, 17:03 Uhr | Feuilleton

None Wir wollen nicht mehr einsam sein

Es gibt zwei neue Bücher. Eins von Peter Handke und eins von Martin Walser. In dem einen kommt die deutsche Schuld vor. Im anderen Rambouillet. Im einen wird dem Protagonisten Verharmlosung der deutschen Vergangenheit vorgeworfen, ein freches Selbst-Freisprechen von jeder Schuld. Im anderen werden ... Mehr

18.07.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Bush unter Sperrfeuer

Joseph C. Wilson: Politik der Wahrheit. Die Lügen, die Bush die Zukunft kosten könnten. Aus dem Englischen von Karin Balzer u. a. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2004. 416 Seiten, 19,90 [Euro].Wilhelm Dietl: Schwarzbuch Weißes Haus. Außenpolitik mit dem Sturmgewehr. area verlag, Erftstadt 2004. Mehr

17.07.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Herausforderer mit Chancen

In Amerika schießen derzeit die Berichte und biographischen Versuche über John F. Kerry, den Herausforderer George W. Bushs, wie Pilze aus dem Boden. Es handelt sich dabei um eine andere Pilzsorte als die ebenfalls sehr zahlreichen biographischen Versuche über den amtierenden Präsidenten - die sind in der Regel giftig. Das kann man von den Kerry-Biographien nicht behaupten, weder von den amerikanischen noch von den diesseits des Atlantiks niedergeschriebenen. Mehr

10.07.2004, 14:01 Uhr | Feuilleton

None Leichen im Stadtwald

FRANKFURT. Jetzt hat auch Frankfurt seinen Mankell. Oder seinen Simenon, seinen Dürrenmatt? Rowohlts Wunderlich Verlag spart nicht mit Lorbeer, um seinen neuen Krimi-Autor auf dem Bucheinband anzupreisen: Jan Seghers, der sich offenbar mit seinem Debüt unter die besten europäischen Kriminalromanciers geschrieben hat. Mehr

21.03.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Gesunder Blutdruck

Johannes Rau, im Gespräch mit Evelyn Roll, Weil der Mensch ein Mensch ist. Verlag Rowohlt Berlin, Berlin 2004, 192 Seiten, 16,90 [Euro]."Natürlich bedarf es einer programmatischen Erneuerung der SPD, die hinausgeht über die jeweils gerade aktuellen Fragen", hat Bundespräsident Rau jetzt gesagt. Rau ... Mehr

20.03.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Verlage Martin Walser wechselt zu Rowohlt

In einem Offenen Brief an die Suhrkamp-Mitarbeiter begründet der Schriftsteller seinen Wechsel nach fast 50 Jahren beim Suhrkamp Verlag zu Rowohlt. Von Suhrkamp fordert Walser die Rechte an seinem gesamten Werk. Mehr

29.02.2004, 16:28 Uhr | Feuilleton

Verlage Martin Walser wechselt zum Rowohlt Verlag

Nach Jahrzehnten als Suhrkamp-Autor wird Martin Walser seine neuen Werke ab sofort bei Rowohlt veröffentlichen. Sein Roman Der Augenblick der Liebe wird im Sommer erscheinen. Mehr

27.02.2004, 19:29 Uhr | Sport

Bücherwelt Neue Stufe im Streit um Thor Kunkels Endstufe

In einem Spiegel-Artikel wird Verleger Alexander Fest mit den Worten zitiert, er halte Thor Kunkel für "die Wiedergeburt Parzivals als rechter Schläger". Der Autor wehrt sich gegen die Vorwürfe. Mehr Von Hubert Spiegel

09.02.2004, 19:34 Uhr | Feuilleton

Verlagswelt Endstufe bei Eichborn Berlin

Erst kurz vor der geplanten Veröffentlichung hatte der Rowohlt Verlag beschlossen, Thor Kunkels Roman Endstufe nicht zu publizieren. Jetzt soll das Buch, erneut lektoriert, bei Eichborn Berlin erscheinen. Mehr

06.02.2004, 09:00 Uhr | Feuilleton

None NS-Porno

Bislang galt der Schriftsteller Thor Kunkel seinem Verlag als "illusionsloser Aufklärer im Kostüm des Entertainers". So steht es in der Programmvorschau des Rowohlt-Verlags, der mit diesem Zitat aus einer früheren Rezension für seinen Autor wirbt. Am 19. März sollte Kunkels neuer Roman "Endstufe" in den Buchhandel gelangen. Mehr

02.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

NS-Pornographie Die Nackten und die Toten

Thor Kunkels Roman über die Porno-Filmindustrie der Nazis und deren angeblichem Handel damit: Ist das Buch der Skandal - oder der Umstand, daß der Rowohlt Verlag es nicht veröffentlichen will? Mehr Von Volker Weidermann

02.02.2004, 12:29 Uhr | Feuilleton

None Die Nackten und die Toten

Es sollte eines der Bücher dieser Saison werden. Mit allem, was einen schönen, großen Publikumserfolg zu garantieren scheint: Sex, sehr viel Sex. Nazis, sehr viele Nazis. Politische Brisanz. Biologie- und Chemieträume, Zukunftsvisionen, Sektenglück und ein großes romantisches Finale. Und das alles basierend ... Mehr

01.02.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Der Sommer der Erkenntnis

Die einst als Popliteratin gefeierte und geschmähte Alexa Hennig von Lange legt mit Woher ich komme einen neuen Roman vor und beweist, daß sie sich auch auf ernsthaftem Terrain bewähren kann. Mehr Von Daniel Knellesen

19.12.2003, 11:18 Uhr | Feuilleton
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