Rowohlt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rowohlt

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None Rat auf Raten

Helmut Schmidt: Auf dem Weg zur deutschen Einheit. Bilanz und Ausblick. Rowohlt Verlag, Reinbek 2005. 223 Seiten, 19,90 [Euro].Jetzt schaut er zurück: Nachdem Helmut Schmidt vor Jahresfrist den Blick in die Zukunft gerichtet und die "Gewinner und Verlierer in der Welt von morgen" unter die Lupe ... Mehr

04.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Bryan Ferry wird sechzig Der schillerndste Schmetterling der Rockmusik

Brian Ferry wurde als Solist wie als Leiter von Roxy Music zur Galionsfigur des Dekadenzrock. Bis heute ist er ein Popidol von seltener Leuchtkraft. An diesem Montag feiert er seinen sechzigsten Geburtstag. Mehr Von Edo Reents

26.09.2005, 10:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Der Weltvermesser

Schreiben mit Angst, Wut und Mut: Die erstaunliche Erfolgsgeschichte von Daniel Kehlmann, dessen jüngster Roman zum größten internationalen Bucherfolg eines jungen deutschen Autors seit langer Zeit geworden ist. Mehr Von Volker Weidermann

21.09.2005, 14:20 Uhr | Feuilleton

None Immer nur reden . . .

Jens König: Gregor Gysi. Eine Biographie. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2005. 252 Seiten, 19,90 [Euro].Gregor Gysi müsse erst noch zeigen, ob er "wirklich mehr kann, als aus einer totalitären eine demokratische Partei zu machen". Das schreibt jetzt sein offenbar unbescheidener Biograph Jens König. Mehr

12.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None CDU, das wäre Kulturrevolution

Brauchen wir eine neue Regierung? Die Frage taucht im Frühsommer 1961 auf. Ein Taschenbuch erscheint bei Rowohlt, 154 Seiten dick. Martin Walser ist der Herausgeber. Alle Autoren meinen: Die SPD soll an die Macht. Das Buch verkauft sich gut. Adenauer bleibt Bundeskanzler.In wenigen Wochen wird gewählt. Mehr

29.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Gekämmt und gefönt

Lothar Späth: Strategie Europa. Ein Zukunftsmodell für die globalisierte Welt. Rowohlt Verlag, Reinbek 2005. 271 Seiten, 19,90 [Euro].Die tiefsten Einsichten in die Politik, hat Raymond Aron geschrieben, verdanken wir jenen politischen Tatmenschen, denen das Schicksal es verwehrt hat, ihre kühnen Vorstellungen zu verwirklichen. Mehr

12.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Millionen von Filzstiefeln

John Keegan: Der Zweite Weltkrieg. Aus dem Englischen von Hainer Kober. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2004. 896 Seiten, 34,90 [Euro]."Drei Minuten Gefecht sind für die Entwicklung eines Soldaten mehr wert . . . als drei Jahre Ausbildung." 26 Jahre lang hat John Keegan als Geschichtslehrer an ... Mehr

09.06.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Traum vom einfachen Kunstgriff

Uwe Müller: Supergau Deutsche Einheit. Zeitbombe Ost. Verlag Rowohlt Berlin, Berlin 2005, 256 Seiten, 12,90 Euro.Supergau Deutsche Einheit: Das ist nicht nur der Titel dieses Buches, es ist auch seine Botschaft, Kapitel für Kapitel, Seite für Seite. Der Klappentext spricht von einer schonungslosen Analyse der Situation Mittel- und Ostdeutschlands. Mehr

30.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

John Fogerty Böser Mond, du gehst so stille

Creedence Clearwater Revival machten nur vier Jahre lang Platten, aber sie verkauften allein in dieser Zeit weit mehr als hundert Millionen. An diesem Sonntag wird John Fogerty, der Kopf der Band, sechzig. Mehr Von Edo Reents

27.05.2005, 18:12 Uhr | Feuilleton

None Der in die DDR kroch

Lothar Bisky: So viele Träume. Mein Leben. Rowohlt Verlag, Berlin, 2005. 296 Seiten, 19,90 [Euro].Einen Salzhering kann man noch so lange wässern, er bleibt immer ein Hering. Wer den letzten Satz der Vorbemerkung zu Lothar Biskys Memoiren gelesen hat, könnte das Buch ungeniert zuklappen: Viel ... Mehr

18.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension Dekadente Armut

Alexander von Schönburgs Anleitung zum stilvollen Verarmen wurde vom Rowohlt Verlag mitten in die Berichterstattung über den zweiten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hineinplaziert.... Mehr Von Gerd D. Wagner

17.05.2005, 00:08 Uhr | Feuilleton

None Die letzte Amazone

In die Wonnen der Trivialität einzutauchen, indem ich mich mit Modesty Blaise beschäftige? Halb neidvoll, halb abfällig wurde mir das prophezeit, aber offengestanden weiß ich nicht, was damit gemeint sein soll. Ich habe Bücher immer nur in gut oder schlecht geschriebene unterteilt, und Trivialität ... Mehr

01.05.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Diese Rasselbande

Liest man heute Namen von Autoren aus der Frühzeit der "Gruppe 47", die sich als realistische Erzähler verstanden, so ist man erstaunt über das Ausmaß ihres Vergessenseins. Nicht einmal die dickleibigste Literaturgeschichte der Nachkriegszeit verzeichnet ihre Namen. Mehr

13.04.2005, 19:43 Uhr | Feuilleton

None Diese Rasselbande

Liest man heute Namen von Autoren aus der Frühzeit der "Gruppe 47", die sich als realistische Erzähler verstanden, so ist man erstaunt über das Ausmaß ihres Vergessenseins. Nicht einmal die dickleibigste Literaturgeschichte der Nachkriegszeit verzeichnet ihre Namen. Aber darf man die Verschollenen ... Mehr

13.04.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Harry Rowohlt zum Sechzigsten Paganini der Abschweifung

Er ist ein großer Klein- und Sprach- und Redekünstler. Er hat zufällig einen berühmten Nachnamen, mit dem man ihn, wie er sagt, plagt. An diesem Sonntag wird der Übersetzer, Autor und Vorleser Harry Rowohlt sechzig. Mehr Von Andreas Platthaus

25.03.2005, 20:28 Uhr | Feuilleton

None Millionen können doch irren

"Man verlegt entweder Bücher, von denen man meint, die Leute sollen sie lesen, oder Bücher, von denen man meint, die Leute wollen sie lesen. Verleger der zweiten Kategorie, das heißt Verleger, die dem Publikumsgeschmack dienerisch nachlaufen, zählen für uns nicht - nicht wahr?" Mit diesem exklusiven ... Mehr

07.02.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Buchempfehlungen Für Liebhaber

Was liebt, wer Liebhaber-Lektüren empfiehlt? Bei den einen sind es Gedichte, bei anderen Bücher, die an die eigenen Leidenschaften anknüpfen - sei es für die Musik Bob Dylans, für Comics oder den Müßiggang. Mehr

08.12.2004, 16:43 Uhr | Feuilleton

None Klägliche Bilanz

Seymour M. Hersh: Die Befehlskette. Vom 11. September bis Abu Ghraib. Aus dem Amerikanischen von Hans Freundl und anderen. Rowohlt Verlag, Reinbek 2004. 399 Seiten, 14,90 [Euro].Die Terroranschläge von New York und Washington am 11. September 2001 brachten das Programm der amerikanischen Regierung durcheinander. Mehr

25.11.2004, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Die Seele saust - was tun?

Vor rund dreißig Jahren erschien ein berühmtes Buch eines berühmten Journalisten. Der Journalist hieß Erich Kuby und das Buch "Die deutsche Angst". Es handelte vom "Rechtsdrift der Bundesrepublik". Damals wußte man noch, wohin die Reise geht. Damals wußte man noch, wer am Steuer saß. Damals wußte man noch, in welche Richtung man das Steuer rumreißen sollte. Mehr

25.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Eine Totgeburt von Anfang an

BERLIN. Wer sein Buch "Geboren am 13. August. Der Sozialismus und ich" (Rowohlt Berlin) nennt und der älteste Sohn von Lothar Bisky ist, dem Vorsitzenden der PDS und Vizepräsidenten des Brandenburger Landtags, der muß ein mutiger Mensch sein. In dieser Familie ist das Persönliche wirklich politisch. Jens Bisky - fünf Jahre nach dem Bau der Mauer am 13. Mehr

17.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Bücher Jelinek geht um die Welt

Der Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek wirkt sich erwartungsgemäß verkaufsfördernd auf deren Werke aus: Zahlreiche ausländische Verlage haben inzwischen die Übersetzungsrechte erworben. Mehr

11.10.2004, 18:19 Uhr | Feuilleton

Péter Eszerházy Also: die Keule

Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy bedankte sich mit der hier leicht gekürzt wiedergegebenen Rede für den Friedenspreis 2004 des Deutschen Buchhandels. Mehr

10.10.2004, 18:13 Uhr | Politik

Nobelpreis: Reaktionen Handke: unglaublich, Schlingensief: sensationell

Reaktionen auf den Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek: Kollege Peter Handke und Regisseur Christoph Schlingensief sind begeistert, und auch Marcel Reich-Ranicki lobt - freilich nicht Jelineks Werke. Mehr

07.10.2004, 15:45 Uhr | Feuilleton

Bücher Ganz unten: Die Belletristik im Herbst 2004

Die Literatur dieses Herbstes steigt in die Unterwelt hinab und wühlt in den dunklen Schächten der Vergangenheit. Doch wenn die Wirklichkeit zum Totenreich erstarrt, liegt die Rettung allein noch im Erzählen selbst. Mehr Von Richard Kämmerlings

01.10.2004, 14:18 Uhr | Feuilleton

None Ganz unten

Kurz und Gut steht jeden Morgen an der Ecke und erzählt. Man nennt ihn Kurz und Gut, weil er, ständig hustend und lungenkrank, nicht mehr ausreichend Luft für eine ausführliche Erzählung hat. "Also kurz und gut, sagte er dann: Viele kurze Geschichten ergeben auch eine lange, ist vielleicht auch interessanter." So ... Mehr

01.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton
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