Rowohlt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Rowohlt

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Einstweilige Verfügung Habermas stoppt Fests Autobiografie in bisheriger Form

Auf Antrag Jürgen Habermas' hat das Hamburger Landgericht dem Rowohlt Verlag verboten, Joachim Fests Erinnerungen Ich nicht weiterhin in bisheriger Form zu verbreiten. Der Philosoph sieht in einer Passage den Vorwurf, im Nationalsozialismus aktiv gewesen zu sein. Mehr

03.11.2006, 17:28 Uhr | Feuilleton

Einheitsschulen Versuchsobjekt Kind

Das Land Berlin wird, weil die Linkspartei dies wünscht, ein in Deutschland oft gescheitertes Projekt finanzieren: die Einheitsschule. Ein Etikettenschwindel, der sozialen Ausgleich verspricht, aber Forschung wie Bildungstraditionen ignoriert. Mehr Von Regina Mönch

31.10.2006, 04:15 Uhr | Feuilleton

Buch Wie arm die Armen sind

Zwei Berliner Autoren sind zwei Jahre nach der Einführung von Hartz IV durchs Land gefahren und haben einen wahren Bericht über die neue Armut in Deutschland geschrieben. Ihre Überraschung: Längst nicht allen armen Leuten wäre mit Geld geholfen. Mehr Von Mechthild Küpper

04.10.2006, 16:24 Uhr | Politik

None Wie arm die Armen sind

BERLIN. Für den Spott braucht der Berliner CDU-Abgeordnete Scott Körber nicht zu sorgen, und zu sozialpolitischen Fragen braucht er in der nächsten Jahren den Mund gar nicht erst aufzumachen: Kaum gewählt, wurde bekannt, daß er über ein Jahr lang bei vollen Bezügen krank geschrieben war, weil er wegen hohen Blutdrucks den Anforderungen des Publikumsverkehrs im Jobcenter nicht gewachsen war. Mehr

01.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik-Überblick Gottes kleine Krieger

Neben den wichtigen Erinnerungsbüchern von Kertész, Fest und Grass müßte es der Roman schwer haben. Aber die Gegenwartsliteratur verlangt mit drastischen Mitteln nach Aufmerksamkeit. Ihr Thema ist der Terror. Mehr Von Hubert Spiegel

30.09.2006, 15:56 Uhr | Feuilleton

None Gottes kleine Krieger

Neben den wichtigen Erinnerungsbüchern von Kertész, Fest und Grass müßte es der Roman schwer haben. Aber die Gegenwartsliteratur verlangt mit drastischen Mitteln nach Aufmerksamkeit. Ihr Thema ist der Terror. "Im Alter von vierzehneinhalb Jahren", so erinnert sich der ungarische Nobelpreisträger ... Mehr

30.09.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Romane und Erzählungen aus dem Englischen und Amerikanischen

Adair, Gilbert: Mord auf ffolkes Manor. A. d. Engl. v. Jochen Schimmang. 320 S., geb., 18,90 (C. H. Beck)Atwood, Margaret: Das Zelt. Erzählungen. Dt. v. Malte Friedrich. 180 S., geb., 18,- (Berlin... Mehr

31.08.2006, 10:57 Uhr | Aktuell

None Irgendein Licht fällt auf ihn

Er ist in diesen Wochen überall. Der Mann, von dem alle sagen, wie leidenschaftlich gern er Porsche fahre; dem trotz antibürgerlicher Wut der Glamour der Großbürgerlichkeit zusagt, der einen eigenen Kleidungsstil begründet hat und in den erstaunlichsten Farbkombinationen zu sehen ist und der - vor allem ... Mehr

13.08.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Im Bett mit Memoria

Blaubeerpfannkuchen oder die berühmten Eier "Benedict"? Oft sind gerade die trivialsten Fragen am schwersten zu entscheiden - wie die Wahl im Restaurant, vor der der Erzähler in "The Verificationist", Donald Antrims letztem Roman, kapitulieren muß. "Die Wahl zwischen Banalitäten ist eine der bedrückenderen Plagen im Leben. Mehr

12.08.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Tochter des Henkers

Ines Thorn hat schon mehrere erfolgreiche Romane geschrieben. Jetzt schließt die Frankfurter Autorin mit der Wunderheilerin ihre Mittelalter-Trilogie ab. Mehr

11.08.2006, 23:31 Uhr | Rhein-Main

Benjamin Kunkel Mein Erfolg ist ein Mißverständnis

Hollywood kaufte ihn unbesehen, und die Menschen lieben ihn, weil er lustig ist. Dabei ist der Roman „Unentschlossen“ bei allem Witz ein Buch mit gesellschaftlichem Sprengsatz. Und Benjamin Kunkel ist Amerikas begehrtester Debütant. Mehr Von Thomas David, New York

26.07.2006, 15:32 Uhr | Feuilleton

Mein Erfolg ist ein Mißverständnis

NEW YORK, im JuliDer große amerikanische Roman ist nicht ausgestorben wie der Dodo, sondern ein Mythos wie der Hippogryph": Nur wenige Fußnoten der Literaturkritik dürften mit der Zeit zu soviel Witz und Wahrheit gereift sein wie dieses Aperçu des amerikanischen Romanciers Frank Norris, der offenbar ... Mehr

26.07.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Wie komme ich hier raus?

Walser heißt Verläßlichkeit. Seit mehr als fünfzig Jahren erscheint alle zwei, drei Jahre ein neuer Roman. Dazwischen gibt es Essaybände, Reden, Gespräche, und seit kurzem hat der Rowohlt-Verlag auch begonnen, seine Tagebücher zu veröffentlichen. Keine Buchsaison ohne einen neuen Walser. Kein Jahr ohne gebundene Neuigkeiten vom Bodensee. Mehr

16.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Allen, die Spaß an der Freude haben

Sancho Pansa mahnte einmal Don Quijote, als der sich trübseligem Tiefsinn hingab: "Gnädiger Herr, die Traurigkeit ist zwar nicht für Tiere, sondern für Menschen gemacht, allein wenn die Menschen ihr über alles Maß nachhängen, so werden sie zu Tieren." Er wußte, daß Lachen den Mensch vom Tiere unterscheidet, eine volkstümliche Gewißheit, die auf Aristoteles zurückgeht. Mehr

03.07.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Die geheime Frau

Irene Rodrian zuckt mit den Schultern. "Ich fange wieder beim Nullpunkt an", sagt sie. Damit hatte sie nicht gerechnet. "Mich hat überrascht, wie schnell man vergessen ist. - Nach gerade mal zehn Jahren." Leser, die jünger sind als 45, haben den Namen noch nie gehört. "Irene wer?" fragen sie. Dabei ... Mehr

07.05.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Jesus hatte einen Sohn

Der Erzähler hat keinen Namen, abgesehen von "Saukopp", wie ihn manche nennen, aber wer will so schon heißen. Er hat auch sonst nicht viel, einen nassen Schlafsack, manchmal eine Freundin, fast nie Arbeit und in der Regel wenig Glück. Er ist immer unterwegs, vornehmlich im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Mehr

08.04.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Interview Literatur als Schmerzmittel

Carl Weissner war Lektor, Übersetzer und Freund der Schriftsteller Bukowski, Burroughs und Ginsberg. Ein Gespräch über schreibende Überlebenskünstler, Drogen, Harry Rowohlt und Daniel Kehlmann. Mehr

14.03.2006, 13:57 Uhr | Feuilleton

Literatur Zeilensprung: Wo sind die jungen Dichter?

Eine neue Generation deutscher Dichter meldet sich zu Wort - doch in den Programmen der großen Verlage spielt die junge Lyrik keine nennenswerte Rolle. Es droht der Bedeutungsverlust einer ganzen Gattung. Mehr Von Richard Kämmerlings

28.02.2006, 18:37 Uhr | Feuilleton

None Lesen Sie das, es könnte Sie retten!

Marburg, circa 1972: Eine Dame, an deren Aussehen ich mich nicht mehr erinnere, überreicht mir auf der Straße ein frommes Traktat: "Lesen Sie das, es könnte Sie retten!" Ich habe es gelesen. Gerettet hat es mich wohl eher nicht. Aber wenn die Ewigkeit in Gefahr ist, sollte man lieber zuviel als zuwenig lesen. Mehr

06.02.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Vergeßt Márai!

Als Dezsõ Kosztolányi 1936 gestorben war, widmete ihm die Literaturzeitschrift "Nyugat" fast die komplette Dezemberausgabe. Das Inhaltsverzeichnis auf der ersten Seite kündigt in einem schwarzen Kasten eine ganze Reihe von Nachrufen auf den ersten ungarischen PEN-Präsidenten an, unter anderem von ... Mehr

05.02.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Bücher Vermessung eines Erfolgs

Für die deutsche Literatur ist es eine Sensation: Von der Vermessung der Welt, dem Roman des jungen Schriftstellers Daniel Kehlmann, sind fast vierhunderttausend Exemplare verkauft worden. Wie ist das zu erklären? Mehr Von Felicitas von Lovenberg

26.01.2006, 11:18 Uhr | Feuilleton

None Zucker, Wasser, Eis und Bourbon

Schon wieder ein neuer Updike? Manchmal fragt man sich tatsächlich, wie das überhaupt sein kann. Da sitzt der große alte Mann in seinem Haus in Beverly Farms, an der Küste von Massachusetts, in dieser Sommervilla, die er vor mehr als zwanzig Jahren mit seiner Frau gekauft hat, wechselt zwischen vier verschiedenen ... Mehr

15.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Im heißen Schatten des Islams

Nicht nur männliche Reisende, wie Richard Francis Burton, Heinrich Barth oder Charles Doughty (um nur die berühmtesten zu nennen), kennt die Entdeckungsgeschichte Arabiens, sondern auch Frauen verfielen dem romantischen Zauber der Wüste. Lady Duff-Gordon schlug sich im neunzehnten Jahrhundert bis nach ... Mehr

21.12.2005, 13:00 Uhr | Feuilleton

Belletristik Was vom Tage übrigbleibt

Der Buchmesseherbst ist die Erntezeit für den Leser. Von Daniel Kehlmann über Kazuo Ishiguro bis zu Uwe Timm: Die schöne Literatur in diesem Herbst. Mehr Von Hubert Spiegel

17.10.2005, 16:01 Uhr | Feuilleton

Daniel Kehlmann Was vom Tage übrigbleibt

Carl Friedrich Gauß ist acht Jahre alt, als sein mathematisches Genie von einem Dorfschullehrer entdeckt wird. Daniel Kehlmann, selbst kaum dreißigjährig, beschreibt den Jungen in seinem neuen Roman "Die Vermessung der Welt" (Rowohlt) als seufzenden Melancholiker mit triefender Nase, der auf den Vorwurf, es gehöre sich nicht, daß ein Kind immer traurig sei, Erstaunliches zur Antwort gibt. Mehr

17.10.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton
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